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Photovoltaik auf Schweinfurts Dächern

StädteChallenge "Wattbewerb" – Schweinfurt ist dabei

Schweinfurt nimmt die Herausforderung an und beteiligt sich gemeinsam mit bereits 80 weiteren Städten an der bundesweiten Faktor 2-StädteChallenge "Wattbewerb". Ziel ist es, den Anteil der Solarstromerzeugung zu verdoppeln. Vor allem auf privaten Wohngebäuden schlummern noch ungeahnte Kapazitäten.

Manfred Röder, Sprecher der AG Klimafreundliche Mobilität der Lokalen Agenda 2030, freut sich sehr über den Beschluss des Ferienausschusses vom 23. Februar. 

Klimaneutralität wichtigstes Ziel
Der Ausbau der Solarstromerzeugung durch Photovoltaik ist ein wichtiger Baustein zum Erreichen der Klimaneutralität. Ende 2020 betrug die in Schweinfurt mit Photovoltaik erzeugte regenerative elektrische Leistung insgesamt 22.590 Kilowatt Peak (kWp). Gemäß Solarpotenzialregister der Stadt Schweinfurt besteht ein Gesamtpotenzial von 223.000 kWp, womit bei voller Ausnutzung bis zu 150.000 Menschen mit erneuerbarem Strom versorgt werden könnten.

Verdoppelung der PV-Leistung erreichbarWattbewerb_Poster_SW
Eine Erhöhung der Photovoltaik-Leistung um den Faktor 2 benötigt somit eine zusätzliche Installation von ca. 23.000 kWp. Die durchschnittliche Photovoltaik-Leistung eines Einfamilienhauses beträgt ca. 10 kWp, es wären also ca. 2.300 neue Anlagen auf Privathäusern nötig - eine sehr hohe Anzahl. Im Wattbewerb werden daher nicht nur private Objekte berücksichtigt, sondern es tragen alle neuen Photovoltaik-Anlagen auf Gewerbeobjekten, Schulen, Kirchen oder über Parkplätzen dazu bei. So würden auch 10 weitere Parkplatzüberdachungen, wie Ende 2020 von der ZF GmbH auf ihrem Parkplatz Werk Nord installiert, für den Faktor 2 sorgen. Im breiten Mix aller Anlagen auf privaten Wohngebäuden, Mehrfamilienhäusern, Gewerbeobjekten, kommunalen Einrichtungen sowie Vereinseinrichtungen ist der Faktor 2 durchaus in angemessener Zeit erreichbar.

Lokale Agenda 2030 organisiert
Die Lokale Agenda 2030 möchte alle Bürgerinnen und Bürger Schweinfurts ermutigen, aktiv zur lokalen Energiewende beizutragen. Gemeinsam mit der Stadtverwaltung und den Stadtwerken Schweinfurt werden wir den "Wattbewerb" über breite Öffentlichkeitsarbeit bekanntmachen und über die ökologischen und finanziellen Vorteile der Nutzung von Sonnenenergie informieren, so Manfred Röder. Eine Neuinstallation ist besonders dann finanziell rentabel, wenn man den selbst erzeugten Strom auch selbst verbraucht.

Aktion „Wir holen die Sonne aufs Dach"
Unsere erste Aktion findet am Samstag, 12. Juni unter dem Motto „Wir holen die Sonne aufs Dach“ auf dem Schweinfurter Marktplatz statt. Hier können sich die Bürger über das Thema informieren und erhalten vor Ort umfangreiche fachkompetente Beratung mit vielen Anwendungsbeispielen. 

Den Samstag, 12. Juni sollten sich alle Bürger schon jetzt dafür freihalten!

Rückfragen gerne direkt an Frau Renate Schuler von der Geschäftsstelle der Lokalen Agenda 2030: 
Telefon           09721-51 3967
Email             renate.schuler@schweinfurt.de

zuletzt geändert: 21.04.2021

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