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Rathaus (Foto: Andreas Hub)BürgerserviceRathausRathaustreppe

Übersicht über die aktuell gültigen Corona-Regeln in der Stadt Schweinfurt

Da der Inzidenzwert der Stadt Schweinfurt über 100 liegt, gelten derzeit folgende Maßnahmen.


Kontaktbeschränkung
• Der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum, in privat genutzten Räumen und auf privat genutzten Grundstücken ist nur gestattet mit den Angehörigen des eigenen Hausstands sowie zusätzlich einer haushaltsfremden Person.
• Kinder unter 14 Jahren werden nicht mitgerechnet. 
• Erlaubt ist die wechselseitige, unentgeltliche, nicht geschäftsmäßige Beaufsichtigung von Kindern unter 14 Jahren in festen, familiär oder nachbarschaftlich organisierten Betreuungsgemeinschaften, wenn sie Kinder aus höchstens zwei Hausständen umfasst.
• Ehegatten, Lebenspartner und Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft gelten jeweils als ein Hausstand, auch wenn sie keinen gemeinsamen Wohnsitz haben.


Nächtliche Ausgangssperre
Es gilt wieder eine Ausgangssperre zwischen 22:00 und 05:00 Uhr. Der Aufenthalt außerhalb der Wohnung ist in dieser Zeit untersagt bzw. nur noch aus triftigen Gründen erlaubt, wie u.a. Weg zur Arbeit, Begleitung Kranker/Sterbender, Versorgung von Tieren. 


Einzelhandel & Dienstleistungsbetriebe
•  Ab 12. April  ist „click & meet“, also Shopping nach Termin, unter Vorlage eines aktuellen negativen Tests (höchstens 24 Stunden alter POC-Antigentest/Selbsttest oder höchstens 48 Stunden alter PCR-Test) möglich.
• Ab 12. April erhalten Blumenfachgeschäfte, Gartenmärkte, Gärtnereien, Baumschulen, Baumärkte und Buchhandlungen keine Sonderstellung mehr. Für diese gelten dann die gleichen  Bedingungen, die für den übrigen Einzelhandel gelten.  
•  Ab 12. April dürfen unabhängig von der Inzidenz nur noch die in der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung abschließend aufgezählten Geschäfte öffnen. Dazu zählen: Lebensmittelhandel inklusive Direktvermarktung, Lieferdienste, Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörgeräteakustiker, Tankstellen, Kfz-Werkstätten, Fahrradwerkstätten, Banken und Sparkassen, Versicherungsbüros, Pfandleihhäuser, Filialen des Brief- und Versandhandels, Reinigungen und Waschsalons, der Verkauf von Presseartikeln, Tierbedarf und Futtermitteln sowie der Großhandel. Der Verkauf von Waren, die über das übliche Sortiment des jeweiligen Geschäfts hinausgehen, ist untersagt.  
•  Der Betrieb von Massagepraxen und Tattoo-Studios ist weiterhin untersagt.


Gastronomie und Alkoholverbot
• Restaurants, Kneipen, Bars, Shisha-Bars, etc. sind geschlossen. Dies gilt auch für Gaststätten und Gaststättenbereiche im Freien.
• Das Liefern und Abholen von mitnahmefähige Speisen ist erlaubt. Beim Abholen von Speisen ist eine FFP2-Maske zu tragen.
• Der Betrieb von nicht öffentlich zugänglichen Betriebskantinen ist ausnahmsweise unter folgenden Voraussetzungen zulässig: Verzehr vor Ort ist für die Betriebsabläufe zwingend erforderlich, Mindestabstand wird eingehalten, Schutz- und Hygienekonzept liegt vor.
• Der Konsum von Alkohol ist auf allen öffentlichen Verkehrsflächen im Innenstadtbereich ganztägig untersagt. Der Innenstadtbereich wird durch folgende öffentliche Straßen bzw. Grünanlagen begrenzt, wobei diese jeweils noch zum Innenstadtbereich zählen: Gutermann-Promenade bis zur Hahnenhügelbrücke (inklusive Grünflächen bis zum Mainufer), Landwehrstraße, Georg-Schäfer-Straße, Friedrich-Ebert-Straße, Niederwerrner Straße, Am Obertor, Fehrstraße, Am Oberen Marienbach, Paul-Rummert-Ring, Am Zollhof, Am Unteren Marienbach. 


Freizeit
• Museen, Galerien und Tierparks sind geschlossen.
• Die Stadtbücherei im Alexander-von-Humboldt-Gymnasium und die Stadtbücherei im Ebracher Hof sind geöffnet.  
• Stadtarchiv und Wissenschaftliche Stadtbibliothek sind geöffnet. Der Besuch des Lesesaals ist weiterhin nach Voranmeldung unter der Telefonnummer 09721-51-916 möglich.
• Kinos und ähnliche Einrichtungen sind geschlossen.
• Der Betrieb von Freizeitparks und vergleichbaren ortsfesten Freizeiteinrichtungen ist untersagt. Freizeitaktivitäten dürfen gewerblich weder unter freiem Himmel noch in geschlossenen Räumen angeboten werden.
• Spielplätze unter freiem Himmel sind für Kinder nur in Begleitung von Erwachsenen geöffnet. Die begleitenden Erwachsenen sind gehalten, jede Ansammlung zu vermeiden und wo immer möglich auf ausreichenden Abstand der Kinder zu achten.
• Die Öffnung und der Betrieb von Badeanstalten, Hotelschwimmbädern, Thermen und Wellnesszentren sowie Saunen sind untersagt. 
• Bordellbetriebe, Prostitutionsstätten, Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen, Clubs, Diskotheken, sonstige Vergnügungsstätten und vergleichbare Freizeiteinrichtungen sind geschlossen.
• Bei Gottesdiensten und bei Zusammenkünften anderer Glaubensgemeinschaften besteht die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske. Gottesdienste und Zusammenkünfte von Glaubensgemeinschaften, bei denen mehr als zehn Teilnehmer erwartet werden, sind zudem grundsätzlich mindestens 48 Stunden im Voraus bei der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde anzuzeigen. Diese Pflicht besteht nicht, wenn der zuständigen Behörde bereits ein allgemeines Infektionsschutzschutzkonzept vorliegt. 


Sport
•  Kontaktfreier Sport im Freien ist mit einer weiteren haushaltsfremden Person unter der Einhaltung der Hygiene-Regeln erlaubt. Sport in Gruppen ist untersagt.
•  Alle Indoor-Sportanlagen wie Sporthallen, Fitnessstudios und Tanzschulen sind geschlossen.
•  Amateursportveranstaltungen sind untersagt.
•  Profisportveranstaltungen dürfen ohne Zuschauer stattfinden. 


Tourismus
• Der Betrieb von Hotels und Beherbergungsbetrieben ist grundsätzlich untersagt. Übernachtungsangebote dürfen lediglich für notwendige, insbesondere für berufliche und geschäftliche Zwecke zur Verfügung gestellt werden.
• Stadt- und Gästeführungen dürfen nicht stattfinden.


Schulen, Hochschulen, Weiterbildungangebote und Kindergärten
• Nach den Osterferien, ab 12. April darf in den Abschlussklassen (inkl. 4. und 11. Klassen) Wechselunterricht und in allen anderen Klassen Distanzunterricht stattfinden. Es gilt für alle Schüler, Lehrkräfte und weiteres an Schulen tätiges Personal eine generelle Testpflicht, mindestens 2x pro Woche. Nur mit negativem Schnelltest darf am Präsenzunterricht teilgenommen werden.
• Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Ferientagesbetreuung und organisierten Spielgruppen sind geschlossen. Es ist lediglich eine Notbetreuung möglich. Diese kann in Anspruch genommen werden für Kinder, deren Eltern die Betreuung nicht auf andere Weise sicherstellen können, insbesondere, wenn sie ihrer Erwerbstätigkeit nachgehen müssen, für Kinder, deren Eltern Anspruch auf Hilfen zur Erziehung haben oder für Kinder mit Behinderung und Kinder, die von wesentlicher Behinderung bedroht sind. Voraussetzung ist, dass die Kinder gesund sind und innerhalb von 14 Tagen vor dem geplanten Kita-Besuch keinen Kontakt zu einer positiv auf das Coronavirus getesteten Person hatten. 
• In den Hochschulen finden keine Präsenzveranstaltungen statt.
• Angebote der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung sind ebenso wie Angebote der Erwachsenenbildung in Präsenzform untersagt. Ausgenommen sind Erste-Hilfe-Kurse und die Ausbildung von ehrenamtlichen Angehörigen der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und des Technischen Hilfswerks.
• In der vhs ist der Unterricht in Präsenzform untersagt. Sprachprüfungen und Einbürgerungstests sind davon ausgenommen.
• In Musikschulen ist der Instrumental- und Gesangsunterricht in Präsenzform untersagt.
Hinweis: Für den Betrieb von Schulen und Kitas gilt das sogenannte Stichtagsprinzip. Immer freitags entscheidet der an diesem Tag aktuelle Inzidenzwert darüber, welche Unterrichtsform in der darauffolgenden Woche stattfinden darf. Hierzu veröffentlicht die Stadt Schweinfurt freitags eine Bekanntmachung.


Alten- und Pflegeheime sowie Krankenhäuser
• Im Leopoldina Krankenhaus und im Krankenhaus St. Josef besteht ein vorübergehendes Besuchsverbot. In Ausnahmefällen können nach Rücksprache mit dem jeweiligen Behandlungsteam bzw. der Station vereinzelte Besuche stattfinden. Das Tragen einer FFP2-Maske wird vorausgesetzt.
• Ab dem 27. März 2021 kann jeder Bewohner einer Alten-, Pflege- und Behinderteneinrichtung grundsätzlich wieder mehr als einen Besucher pro Tag empfangen (Besuchserleichterung in Alten- und Pflegeheimen). Die Notwendigkeit eines aktuellen negativen Testnachweises und die übrigen Schutzvorschriften zugunsten der Bewohner bleiben wie bisher bestehen. Bitte informieren Sie sich über die jeweiligen Besuchsregelungen direkt auf der Homepage der Einrichtungen.
• In den Einrichtungen gilt auch für die dortigen Beschäftigten eine FFP2-Maskenpflicht im Rahmen der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen, soweit diese in Kontakt mit den Bewohnern sind. 
• Dasselbe gilt für die Beschäftigten von ambulanten Pflegediensten und teilstationären Pflegeeinrichtungen, soweit sie in Kontakt mit Pflegebedürftigen sind. 
• Für die arbeitsschutzrechtlich gebotenen Tragepausen und sonstigen Maßgaben für den Gebrauch der FFP2-Masken hat der jeweilige Arbeitgeber Sorge zu tragen.
• Das Schutz- und Hygienekonzept muss auch ein Testkonzept enthalten, das insbesondere die regelmäßige Testung der Beschäftigten der Einrichtung auf eine Infektion mit dem Coronavirus – auch unter Berücksichtigung des Anteils der Bewohner und Beschäftigten, die bereits eine Schutzimpfung gegen das das Coronavirus erhalten haben – vorsieht; die Einrichtungen sollen die erforderlichen Testungen organisieren.
• Ambulante Pflegedienste und teilstationäre Pflegeeinrichtungen müssen ihre Beschäftigten im Rahmen verfügbarer Testkapazitäten regelmäßig möglichst an drei verschiedenen Tagen pro Woche in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus testen lassen. Für ihre Beschäftigten besteht FFP2-Maskenpflicht im Rahmen der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen, soweit sie in Kontakt mit Pflegebedürftigen sind.
• Die Begleitung Sterbender ist jederzeit zulässig.
• Die Einrichtungen haben ein Hygienekonzept vorzuweisen.
• Hinweis: Grundsätzlich ist seit 17. Februar die Besuchsbeschränkung auf eine Person in Krankenhäusern, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine medizinische Versorgung erfolgt sowie in ambulant betreuten Wohngemeinschaften aufgehoben. (Dies gilt nicht für Alten- und Pflegeheime.) Zu beachten ist, dass Krankenhäuser, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine medizinische Versorgung erfolgt sowie ambulant betreute Wohngemeinschaften durch ihr Hausrecht eigene Regelungen treffen können. Bitte informieren Sie sich deshalb direkt dort über die geltenden Besuchsregelungen.


Allgemeine Maskenpflicht (Mund-Nasen-Bedeckung) 
• für das Personal in Ladengeschäften sowie für das Personal von Bibliotheken und Archiven in den Verkaufsräumen, auf dem Verkaufsgelände, in den Eingangs- und Warteflächen vor den Verkaufsräumen und auf den zugehörigen Parkplätzen; soweit in Kassen- und Thekenbereichen von Ladengeschäften durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist, entfällt die Maskenpflicht für das Personal
• auf den Begegnungs- und Verkehrsflächen einschließlich der Fahrstühle von öffentlichen Gebäuden
• auf den Begegnungs- und Verkehrsflächen der Arbeitsstätte, insbesondere in Fahrstühlen, Fluren, Kantinen und Eingängen
• am Arbeitsplatz, soweit der Mindestabstand von 1,5 m nicht zuverlässig eingehalten werden kann
•  in Schulen: Auf dem Schulgelände besteht Maskenpflicht
• an Hochschulen bei praktischen und künstlerischen Ausbildungsabschnitten sowie bei Veranstaltungen, die besondere Labor- oder Arbeitsräume an den Hochschulen erfordern
• in Erste-Hilfe-Kursen und der Ausbildung von ehrenamtlichen Angehörigen der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und des Technischen Hilfswerks
• bei Versammlungen nach dem Bayerischen Versammlungsgesetz unter freiem Himmel (z.B. Demonstrationen), in der Regel ab einer Teilnehmerzahl von 200 Personen
• bei notwendigen Beherbergungen für das Personal im Servicebereich oder in Bereichen, in denen ein Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann, sowie für die Gäste, solange sie sich nicht am Tisch des Restaurantbereichs oder in ihrer Wohneinheit befinden
• in öffentlichen Personenfernverkehr (z.B. auch Flugverkehr) und den hierzu gehörenden Einrichtungen für die Fahr- und Fluggäste sowie für das Kontroll- und Servicepersonal, soweit es in Kontakt mit Fahr-  und Fluggästen kommt
• Ab 24. März ist in folgenden Bereichen der Innenstadt werktäglich in der Zeit von 10:00 bis 20:00 Uhr eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen: Spitalstraße, Kronengässchen, Georg-Wichtermann-Platz, Keßlergasse, Lange Zehntstraße ab/bis Einmündung Stepfgasse, Roßmarkt (bis zu den jeweiligen Einmündungen der Manggasse, Wolfsgasse, Jägersbrunnen und Hohe Brückengasse) und Rückertstraße ab/bis Einmündung Burggasse


FFP2-Maskenpflicht (ab 15 Jahren) 
•  im ÖPNV und an Haltestellen/Bahnhöfen
• in Einzelhandelsgeschäften, d.h. in den Verkaufsräumen, auf dem Verkaufsgelände, in den Eingangs- und Warteflächen vor den Verkaufsräumen und auf den zugehörigen Parkplätzen
•  beim Abholen von Speisen ("to go")
•  auf dem Wochenmarkt
•  im Rathaus und allen weiteren Dienstgebäuden der Stadtverwaltung 
•  in Krankenhäusern, Arztpraxen und allen sonstigen medizinischen, therapeutischen und pflegerischen Praxen
•  in Altenheimen, Seniorenresidenzen sowie Pflege- und Behinderteneinrichtungen 
•  bei ambulanten Pflegediensten und teilstationären Pflegeeinrichtungen
• in Friseursalons und Dienstleistungsbetrieben der Fußpflege, Maniküre, Gesichtspflege - die Pflicht entfällt nur, soweit die Art der Dienstleistung sie nicht zulässt (Gesichtspflege)
•  am Wertstoffhof, an der Kompostanlage und an den Garten-Abfall-Sammelplätzen 
•  in Gottesdiensten und Zusammenkünften anderer Glaubensgemeinschaften
•  in Fahrschulen  
•  in Büchereien
•  Hinweis: Eine Maske mit mindestens gleichwertigem genormten Standard ist ebenso zulässig.


Lockerungen
Sollte der Inzidenzwert von 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen wieder unterschritten werden, greifen ab dem 5. Tag der erstmaligen Unterschreitung Lockerungen. Auch dies wird die Stadt Schweinfurt öffentlich bekannt machen. Dann erfolgt auch wieder eine Anpassung der Corona-Regeln auf dieser Seite. Die bayernweiten inzidenzabhängigen Öffnungsschritte können Sie hierexterner Link einsehen.


Rechtsgrundlage ist die 12. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung des Freistaats Bayernexterner Link und deren Änderungexterner Link sowie die aktuelle Allgemeinverfügung und Bekanntmachung der Stadt Schweinfurt. Bitte beachten Sie auch den Bericht aus der Kabinettssitzungexterner Link vom 7. April 2021.

Weiterführende Informationen zu den aktuellen Regelungen im Freistaat Bayern stellt Ihnen das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Sport und Integrationexterner Link zur Verfügung.


Appell: Die Stadt Schweinfurt appelliert weiterhin, sich an die geltenden Maßnahmen zu halten, auch darüber hinaus, Kontakte jeglicher Art soweit möglich zu vermeiden. Die Stadt Schweinfurt wird die Entwicklung der Infektionszahlen weiterhin sorgfältig beobachten und mit dem Gesundheitsamt etwa erforderliche Anpassungen besprechen. 


Änderungen sind vorbehalten.

Miniaturbild: Wynn Pointaux, Pixabay
 

Kontakt
Stadt Schweinfurt
Markt 1
97421 Schweinfurt
Tel: +49 (9721)51-0
Fax: +49 (9721)51-266
E-Mail: buergerservice@schweinfurt.de

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