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Rathaus (Foto: Andreas Hub)BürgerserviceRathausRathaustreppe

Übersicht über die aktuell gültigen Corona-Regeln in der Stadt Schweinfurt

Welche Maßnahmen gelten in der Stadt Schweinfurt?
Auf dieser Seite erhalten Sie einen Überblick über die derzeit gültigen Corona-Regeln. Die grafisch aufbereitete Version können Sie auch gerne downloaden und ausdrucken.


Allgemeine Kontaktbeschränkung
• Der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum, in privat genutzten Räumen und auf privat genutzten Grundstücken ist nur Angehörigen desselben Hausstands und einer weiteren Person sowie zugehörigen Kindern bis einschließlich drei Jahren erlaubt.
• Abweichend davon ist die wechselseitige, unentgeltliche, nicht geschäftsmäßige Beaufsichtigung für Kinder unter 14 Jahren in festen, familiär oder nachbarschaftlich organisierten Betreuungsgemeinschaften zulässig, wenn sie Kinder aus höchstens zwei Hausständen umfasst.
• Ein zentraler Baustein zur Eindämmung des Infektionsgeschehens ist die Reduzierung der Kontakthäufigkeiten auch im beruflichen Umfeld und auf den Wegen zur und von der Arbeit. Home-Office-Lösungen sind anzustreben. 


Ausgangsbeschränkungen und triftige Gründe
Das Verlassen der eigenen Wohnung ist nur bei Vorliegen triftiger Gründe erlaubt.
Triftige Gründe sind insbesondere:
• die Ausübung beruflicher oder dienstlicher Tätigkeiten (Home-Office-Lösungen sind anzustreben)
• der Besuch von (Hoch-)Schulen, Tagesbetreuungseinrichtungen, Musik- und Fahrschulen, Weiterbildungsangeboten, Bibliotheken und Archiven (soweit sie zulässig sind) sowie die Teilnahme an Prüfungen 
• die Inanspruchnahme medizinischer, pflegerischer und veterinärmedizinischer Versorgungsleistungen, der Besuch bei Angehörigen therapeutischer Berufe sowie Blutspenden
• Versorgungsgänge, Einkauf und der Besuch von Dienstleistungsbetrieben 
• der Besuch einer weiteren Person außerhalb des eigenen Hausstands, natürlich insbesondere der Besuch des Lebenspartners oder der Besuch von Alten, Kranken oder Menschen mit Einschränkungen 
• die Wahrnehmung des Sorge- und Umgangsrechts
• die Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen 
• die Begleitung Sterbender sowie die Teilnahme an Beerdigungen im engsten Familienkreis
• Sport und Bewegung an der frischen Luft unter Einhaltung der Kontaktbeschränkungen 
• die Versorgung von Tieren
• Behördengänge
• die Teilnahme an Gottesdiensten und an Zusammenkünften von Glaubensgemeinschaften 
• die Teilnahme an Versammlungen
• Hinweis: Die nächtliche Ausgangssperre entfällt. (Dies gilt solange der Inzidenzwert weiterhin 7 Tage hintereinander unter 100 liegt.)


Allgemeine Maskenpflicht (Mund-Nasen-Bedeckung) 
• für das Personal in Ladengeschäften sowie für das Personal von Bibliotheken und Archiven in den Verkaufsräumen, auf dem Verkaufsgelände, in den Eingangs- und Warteflächen vor den Verkaufsräumen und auf den zugehörigen Parkplätzen; soweit in Kassen- und Thekenbereichen von Ladengeschäften durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist, entfällt die Maskenpflicht für das Personal
• auf den Begegnungs- und Verkehrsflächen einschließlich der Fahrstühle von öffentlichen Gebäuden
• auf den Begegnungs- und Verkehrsflächen der Arbeitsstätte, insbesondere in Fahrstühlen, Fluren, Kantinen und Eingängen
• am Arbeitsplatz, soweit der Mindestabstand von 1,5 m nicht zuverlässig eingehalten werden kann
• in Schulen: Auf dem Schulgelände besteht Maskenpflicht
• an Hochschulen bei praktischen und künstlerischen Ausbildungsabschnitten sowie bei Veranstaltungen, die besondere Labor- oder Arbeitsräume an den Hochschulen erfordern
• in Erste-Hilfe-Kursen und der Ausbildung von ehrenamtlichen Angehörigen der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und des Technischen Hilfswerks
• bei Versammlungen nach dem Bayerischen Versammlungsgesetz unter freiem Himmel (z.B. Demonstrationen), in der Regel ab einer Teilnehmerzahl von 200 Personen
• bei notwendigen Beherbergungen für das Personal im Servicebereich oder in Bereichen, in denen ein Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann, sowie für die Gäste, solange sie sich nicht am Tisch des Restaurantbereichs oder in ihrer Wohneinheit befinden
• in öffentlichen Personenfernverkehr (z.B. auch Flugverkehr) und den hierzu gehörenden Einrichtungen für die Fahr- und Fluggäste sowie für das Kontroll- und Servicepersonal, soweit es in Kontakt mit Fahr-  und Fluggästen kommt
• Hinweis: Ab 17. Februar entfällt die Maskenpflicht in der Spitalstraße, Rückertstraße, Keßlergasse, Lange Zehntstraße sowie am gesamten Roßmarkt.


FFP2-Maskenpflicht (ab 15 Jahren) 
•  im ÖPNV und an Haltestellen/Bahnhöfen
• in Einzelhandelsgeschäften, d.h. in den Verkaufsräumen, auf dem Verkaufsgelände, in den Eingangs- und Warteflächen vor den Verkaufsräumen und auf den zugehörigen Parkplätzen
•  beim Abholen von Speisen ("to go") und Waren ("click-and-collect" oder "call-and-collect") 
•  im Rathaus und allen weiteren Dienstgebäuden der Stadtverwaltung 
•  auf dem Wochenmarkt
•  in Krankenhäusern, Arztpraxen und allen sonstigen medizinischen, therapeutischen und pflegerischen Praxen
•  in Altenheimen, Seniorenresidenzen sowie Pflege- und Behinderteneinrichtungen 
•  bei ambulanten Pflegediensten und teilstationären Pflegeeinrichtungen
•  am Wertstoffhof und an der Kompostanlage 
•  in Gottesdiensten und Zusammenkünften anderer Glaubensgemeinschaften
•  in Banken
•  in Tankstellen
•  ab 22. Februar während der praktischen Fahrstunden der Fahrschulen
• ab 01. März in Friseursalons und allen körpernahen Dienstleistungsbetrieben - die Pflicht entfällt nur, soweit die Art der Dienstleistung sie nicht zulässt (Gesichtspflege)
•  ab 01. März in Musikschulen - die Pflicht entfällt, soweit das aktive Musizieren sie nicht zulässt
•  Hinweis: Eine Maske mit mindestens gleichwertigem genormten Standard ist ebenso zulässig.


Dienstleistungsbetriebe
• Friseure sowie Dienstleistungsbetriebe der Fußpflege, Maniküre, Gesichtspflege können unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts mit Reservierungen und einer FFP2-Masken-Pflicht für Kunden und Personal den Betrieb ab 01. März wieder öffnen. Die Maskenpflicht entfällt bei Kunden nur, soweit die Art der Dienstleistung sie nicht zulässt (Gesichtspflege).
•  Der Betrieb von Massagepraxen und Tattoo-Studios ist weiterhin untersagt.
• Fahrschulen einschließlich der Fahrschulprüfungen sind seit dem 22. Februar unter Schutzauflagen wieder zugelassen. Sie bedürfen eines Schutz- und Hygienekonzepts. Es besteht Maskenpflicht und im Fahrzeug FFP2-Maskenpflicht.


Einzelhandel und Märkte
• Die Öffnung von Ladengeschäften des Einzelhandels ist untersagt. Ausgenommen hiervon sind Geschäfte des täglichen Bedarfs, wie u.a. Lebenmittelläden, Apotheken, Drogerien, Optiker, Tankstellen, Werkstätten, etc.  Der jeweilige Betreiber muss ein Hygienekonzept vorweisen.
• Seit 18. Januar gilt eine FFP2-Maskenpflicht für Personen ab 15 Jahren in geöffneten Einzelhandelsgeschäften. Dies gilt in den Verkaufsräumen, auf dem Verkaufsgelände, in den Eingangs- und Warteflächen vor den Verkaufsräumen und auf den zugehörigen Parkplätzen. Die FFP2-Maskenpflicht gilt nicht für das Personal, sondern nur für die Kunden.
• "Click-and-collect" oder "call-and-collect-Lösungen", d.h. die Abholung online oder telefonisch bestellter Ware im Ladengeschäft, sind möglich. Es muss eine FFP2-Maske getragen werden und im Schutz- und Hygienekonzept ist vorzusehen, dass eine Ansammlung von Kunden etwa durch gestaffelte Zeitfenster vermieden wird. 
• Ab 01. März dürfen Gartenmärkte, Gärtnereien, Baumschulen, Blumenläden und Baumärkte wieder öffnen. Auch hier gelten die gleichen Bedingungen wie bei den bereits geöffneten Handelsbetrieben.  
• Der Wochenmarkt (Verkauf von Lebensmitteln) darf weiterhin stattfinden. Auch hier gilt eine FFP2-Maskenpflicht.


Gastronomie und Alkoholverbot
• Restaurants, Kneipen, Bars, Shisha-Bars, etc. sind geschlossen. Dies gilt auch für Gaststätten und Gaststättenbereiche im Freien.
• Das Liefern und Abholen von mitnahmefähige Speisen ist erlaubt. Beim Abholen von Speisen ist eine FFP2-Maske zu tragen.
• Betriebskantinen sind grundsätzlich geschlossen. Die Abnahme von mitnahmefähigen Speisen und Getränken ist erlaubt. Der Verzehr vor Ort ist untersagt.
• Der Konsum von Alkohol ist auf allen öffentlichen Verkehrsflächen im Innenstadtbereich ganztägig untersagt. Der Innenstadtbereich wird durch folgende öffentliche Straßen bzw. Grünanlagen begrenzt, wobei diese jeweils noch zum Innenstadtbereich zählen: Gutermann-Promenade bis zur Hahnenhügelbrücke (inklusive Grünflächen bis zum Mainufer), Landwehrstraße, Georg-Schäfer-Straße, Friedrich-Ebert-Straße, Niederwerrner Straße, Am Obertor, Fehrstraße, Am Oberen Marienbach, Paul-Rummert-Ring, Am Zollhof, Am Unteren Marienbach. 


Schulen, Hochschulen, Weiterbildungangebote und Kindergärten
• Seit 22. Februar ist für die Jahrgangsstufen 1 bis 4 der Grundschule und der Förderschule sowie alle Abschlussklassen Wechselunterricht oder Präsenzunterricht mit Mindestabstand zugelassen. Es gelten klare Schutz- und Hygienevorgaben. Hierzu zählt insbesondere die Einhaltung des Mindestabstands, die Beachtung der Maskenpflicht und der Lüftungskonzepte sowie ein ergänzendes Test- und Maskenkonzept. Für Lehrkräfte gilt im Unterricht eine Pflicht zum Tragen von medizinischen Masken. Für die übrigen Jahrgangsstufen und Schularten verbleibt es weiterhin bei Distanzunterricht. 
• Die berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie Erste-Hilfe-Kurse und die Ausbildung von ehrenamtlichen Angehörigen der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und des Technischen Hilfswerks werden analog behandelt.
• Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen sind seit 22. Februar geöffnet. Die Betreuung erfolgt dabei in festen Gruppen (eingeschränkter Regelbetrieb). Es gelten klare Schutz- und Hygienevorgaben entsprechend dem Rahmenhygieneplan sowie ein ergänzendes Test- und Maskenkonzept.
• Die o.g. Öffnungen setzen voraus, dass der 7-Tages-Inzidenzwert unter 100 liegt.
• An den Hochschulen finden keine Präsenzveranstaltungen statt.
• In der vhs ist der Unterricht in Präsenzform weiterhin untersagt. Integrations- und Berufssprachkurse Deutsch, Sprachprüfungen und Einbürgerungstests sind von der Untersagung nicht betroffen und werden durchgeführt.
• Ab 01. März ist in Musikschulen unter Einhaltung des Mindestabstands und der Maskenpflicht Einzelunterricht zulässig. Schüler/innen ab 15 Jahren haben eine FFP2-Maske zu tragen. Diese Pflicht entfällt nur, wenn das aktive Musizieren eine Maskenpflicht nicht zulässt.


Alten- und Pflegeheime sowie Krankenhäuser
• Im Leopoldina Krankenhaus und im Krankenhaus St. Josef besteht ein vorübergehendes Besuchsverbot. In Ausnahmefällen können nach Rücksprache mit dem jeweiligen Behandlungsteam bzw. der Station vereinzelte Besuche stattfinden. Das Tragen von FFP2-Masken wird vorausgesetzt.
• Jeder Bewohner einer Einrichtungen der vollstationären Einrichtungen der Pflege, für Menschen mit Behinderungen, in denen Leistungen der Eingliederungshilfe über Tag und Nacht erbracht werden, sowie in Altenheimen und Seniorenresidenzen darf von täglich höchstens einer Person besucht werden, die über ein schriftliches oder elektronisches negatives Testergebnis in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 verfügt und dieses auf Verlangen nachweisen muss; die dem Testergebnis zu Grunde liegende Testung mittels eines POC-Antigen-Schnelltests darf höchstens 48 Stunden und mittels eines PCR-Tests darf höchstens drei Tage vor dem Besuch vorgenommen worden sein; für die Besucher besteht eine FFP2-Maskenpflicht. 
• In den Einrichtungen gilt auch für die dortigen Beschäftigten eine FFP2-Maskenpflicht im Rahmen der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen, soweit diese in Kontakt mit den Bewohnern sind. 
• Dasselbe gilt für die Beschäftigten von ambulanten Pflegediensten und teilstationären Pflegeeinrichtungen, soweit sie in Kontakt mit Pflegebedürftigen sind. 
• Für die arbeitsschutzrechtlich gebotenen Tragepausen und sonstigen Maßgaben für den Gebrauch der FFP2-Masken hat der jeweilige Arbeitgeber Sorge zu tragen.
• Ab sofort müssen sich die Beschäftigten zudem mindestens an drei verschiedenen Tagen pro Woche, in der sie zum Dienst eingeteilt sind, einer Testung in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 unterziehen. 
• Auch ambulante Pflegedienste und teilstationäre Pflegeeinrichtungen haben ihre Beschäftigten künftig im Rahmen verfügbarer Testkapazitäten möglichst an drei Tagen pro Woche testen zu lassen.
• Die Begleitung Sterbender ist jederzeit zulässig.
• Die Einrichtungen haben ein Hygienekonzept vorzuweisen.
• Hinweis: Grundsätzlich ist ab 17. Februar die Besuchsbeschränkung auf eine Person in Krankenhäusern, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine medizinische Versorgung erfolgt sowie in ambulant betreuten Wohngemeinschaften aufgehoben. (Dies gilt nicht für Alten- und Pflegeheime.) Zu beachten ist, dass Krankenhäuser, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine medizinische Versorgung erfolgt sowie ambulant betreute Wohngemeinschaften durch ihr Hausrecht eigene Regelungen treffen können. Bitte informieren Sie sich deshalb direkt dort über die geltenden Besuchsregelungen.


Tourismus
• Der Betrieb von Hotels und Beherbergungsbetrieben ist grundsätzlich untersagt. Übernachtungsangebote dürfen lediglich für notwendige, insbesondere für berufliche und geschäftliche Zwecke zur Verfügung gestellt werden.
• Stadt- und Gästeführungen dürfen nicht stattfinden.


Freizeit
• Alle Einrichtungen, die nur der Freizeitgestaltung dienen, sind geschlossen. Dazu zählen:
- Theater, Kinos, Freizeitparks (auch der Wildpark), Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen)
- Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und ähnliche Einrichtungen
- Schwimm- und Spaßbäder, Saunen und Thermen, Wellnesszentren
- Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen
- Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen
• Stadtbücherei ist geschlossen.
• Stadtarchiv und Wissenschaftliche Stadtbibliothek sind geschlossen.
• Spielplätze unter freiem Himmel sind nur für Kinder in Begleitung von Erwachsenen geöffnet. Die begleitenden Erwachsenen sind gehalten, jede Ansammlung zu vermeiden und wo immer möglich auf ausreichenden Abstand der Kinder zu achten.
• Bei Gottesdiensten und bei Zusammenkünften anderer Glaubensgemeinschaften besteht ab sofort die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske oder einer Maske mit mindestens gleichwertigem genormten Standard. Gottesdienste und Zusammenkünfte von Glaubensgemeinschaften, bei denen mehr als zehn Teilnehmer erwartet werden, sind zudem grundsätzlich mindestens 48 Stunden im Voraus bei der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde anzuzeigen. Diese Pflicht besteht nicht, wenn der zuständigen Behörde bereits ein allgemeines Infektionsschutzschutzkonzept vorliegt.


Sport
• Der gesamte Freizeit- und Amateursportbetrieb ist geschlossen.
• Alle Bolzplätze sind geschlossen.
• Individualsport im Freien ist unter Wahrung der geltenden Kontaktbeschränkung zugelassen. 
• Alle Indoorsportanlagen (Fitnessstudios, Tanzschulen, Turnhallen, etc.) sind geschlossen.
• Amateursportveranstaltungen sind untersagt.
• Profisportveranstaltungen dürfen ohne Zuschauer stattfinden. Ein Hygienekonzept ist vorzuweisen.


Rechtsgrundlage ist die 11. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung des Freistaats Bayernexterner Link (einschl. deren Änderungen) sowie die aktuelle Allgemeinverfügung der Stadt Schweinfurt.

Weiterführende Informationen zu den aktuellen Regelungen im Freistaat Bayern stellt Ihnen das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Sport und Integrationexterner Link zur Verfügung.


Appell: Die Stadt Schweinfurt appelliert weiterhin, sich an die geltenden Maßnahmen zu halten, auch darüber hinaus, Kontakte jeglicher Art soweit möglich zu vermeiden. Die Stadt Schweinfurt wird die Entwicklung der Infektionszahlen weiterhin sorgfältig beobachten und mit dem Gesundheitsamt etwa erforderliche Anpassungen besprechen. 


Miniaturbild: Wynn Pointaux, Pixabay
 

Kontakt
Stadt Schweinfurt
Markt 1
97421 Schweinfurt
Tel: +49 (9721)51-0
Fax: +49 (9721)51-266
E-Mail: buergerservice@schweinfurt.de

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