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Rathaus (Foto: Andreas Hub)BürgerserviceRathausRathaustreppe

Corona-Regeln in der Stadt Schweinfurt

Die Corona-Regeln im Freistaat Bayern sind seit dem 04. Dezember weiter verschärft worden.

Es gelten strengere Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte, zudem sind bei überregionalen Sportveranstaltungen keine Zuschauer mehr zugelassen. Die 2G-Regel wird ab 08. Dezember auf den Einzelhandel ausgeweitet. 


Die aktuell gültigen Regelungen auf einem Blick

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Maskenpflicht

• In Gebäuden und geschlossenen Räumen einschließlich geschlossener öffentlicher Fahrzeugbereiche, Kabinen und Ähnlichem gilt die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske.
• Die Maskenpflicht gilt nicht:
- innerhalb privater Räumlichkeiten,
- am festen Sitz-, Steh- oder Arbeitsplatz, soweit zuverlässig ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen gewahrt wird, die nicht dem eigenen Hausstand angehören (im öffentliche Personennah- und -fernverkehr sowie bei der Schülerbeföderung gilt jedoch eine durchgängige Maskenpflicht)
- für Gäste in der Gastronomie, solange sie am Tisch sitzen,
- bei Dienstleistungen, soweit die Art der Leistung sie nicht zulässt,
- für das Personal, soweit in Kassen- und Thekenbereichen durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist,
- sonstige zwingende Gründe.
• Unter freiem Himmel besteht keine Maskenpflicht, ausgenommen sind 2G-Plus Veranstaltungen.
• Von der Maskenpflicht sind befreit:
- Kinder bis zum sechsten Geburtstag;
- Personen, die glaubhaft machen können, dass ihnen das Tragen einer Maske aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist, solange dies vor Ort sofort nachgewiesen werden kann.
• Kinder und Jugendliche zwischen dem sechsten und dem 16. Geburtstag müssen nur eine medizinische Gesichtsmaske tragen.
• Die Maske darf abgenommen werden, solange es zu Identifikationszwecken oder zur Kommunikation mit Menschen mit Hörbehinderung erforderlich ist.
• Für Beschäftigte gilt die Maskenpflicht während ihrer dienstlichen Tätigkeit nur im Rahmen arbeitsschutzrechtlicher Bestimmungen.


Kontaktbeschränkungen für Personen, die nicht geimpft oder genesen sind

• Für Personen, die nicht geimpft oder genesen sind, gelten seit 04. Dezember strengere Kontaktbeschränkungen: Eigener Haushalt plus zwei Personen aus einem anderen Haushalt.
• Kinder bis zum Alter von 12 Jahren und drei Monaten werden, wie Geimpfte und Genesene, nicht einberechnet.


Zugangsregelungen

Wo gilt die 2G-Regelung?
• In der Gastronomie und im Beherbergungswesen, bei körpernahen Dienstleistungen – Frisören, Kosmetiksalons, Tattoostudios usw. – gilt 2G, ebenso an Hochschulen, in Volkshochschulen, Musik- und Fahrschulen, im Rahmen der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung, in Bibliotheken und Archiven sowie bei Veranstaltungen von Parteien und Wählervereinigungen.
• Ab 08. Dezember gilt außerdem im Einzelhandel die 2G-Regel, ausgenommen sind Geschäfte des täglichen Bedarfs. Zum täglichen Bedarf gehört insbesondere der Lebensmittelhandel einschließlich der Direktvermarktung, Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Schuhgeschäfte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörakustiker, Tankstellen, der Verkauf von Presseartikeln und Tabakwaren, Filialen des Brief- und Versandhandels, Buchhandlungen, Blumenfachgeschäfte, Tierbedarfsmärkte, Futtermittelmärkte, Baumärkte, Gartenmärkte, der Verkauf von Weihnachtsbäumen und der Großhandel. 

Wo gilt die 2G-Plus-Regelung?
• Bei Kulturveranstaltungen, also z.B. in Theatern, Opern, Konzerthäusern, Kinos, aber auch bei Sportveranstaltungen, auf Messen, bei Tagungen und Kongressen, in Freizeiteinrichtungen wie Zoos, botanischen Gärten, Bädern, Saunen, Seilbahnen, Ausflugsschiffen, Freizeitparks, Indoorspielplätzen, Sportstätten, Fitnessstudios und Spielhallen gilt 2G-Plus. Der Wildpark in Schweinfurt fällt ebenfalls unter die 2G-Plus Regelung. Da eine Kontrolle vor Ort nicht umsetzbar ist, ist der Park derzeit geschlossen.
• 2G-Plus gilt außerdem bei privaten und öffentlichen Veranstaltungen, die in nicht-privaten Räumlichkeiten und nicht in der Gastronomie (dort gilt 2G) stattfinden.
• Geimpfte und Genesene müssen, wo 2G-Plus gilt, zusätzlich zu ihrem Statusnachweis über einen aktuellen negativen Schnelltest (max. 24 Stunden alt) verfügen.
Wo 2G-Plus gilt, finden ergänzend folgende Regelungen Anwendung:
• Es gelten Personenobergrenzen: es dürfen maximal 25% der Personenkapazität an Besucherinnen und Besuchern zugelassen werden, in geschlossenen Räumen, wie im Freien. Die zulässige Personenzahl richtet sich zudem nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen der Mindestabstand von 1,5 Metern zuverlässig eingehalten werden kann.
• Die FFP2-Maskenpflicht gilt durchgehend, auch am Platz. Ausnahme: bei öffentlichen oder privaten Veranstaltungen darf die Maske am Tisch abgenommen werden.
• Zu Personen, die nicht zum eigenen Hausstand gehören, muss der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden.
Wer hat Zugang zu Bereichen, in denen 2G bzw. 2G-Plus gilt?
• Geimpfte und Genesene (mit einem negativen Corona-Schnelltest bei 2G-Plus)
• Kinder bis zum Alter von 12 Jahren und drei Monaten
• Schülerinnen und Schüler zwischen dem 12. und 18. Geburtstag, die nicht geimpft oder genesen sind, wenn sie dort selbst aktiv werden, z.B. beim Sport, im Musikunterricht o.ä.Sie haben außerdem Zugang zu Gastronomie- und Beherbergungsbetrieben.
• In Bereichen, in denen 2G-Plus gilt, benötigen Geimpfte und Genesene zusätzlich zu ihrem Statusnachweis einen aktuellen negativen Schnelltest (max. 24 Stunden alt).

Wo gilt die 3G-Regelung?
Die 3G-Regelung gilt für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) sowie für den Fernverkehr.
Wer hat Zugang zu Bereichen, in denen 3G gilt?
• Geimpfte, Genesene
• Getestete mit aktuellem negativem Testnachweis (PCR-Test, Schnelltest, unter Aufsicht vorgenommener Selbsttest. PCR-Tests sind vom Zeitpunkt der Probenentnahme an 48 Stunden lang gültig, Schnelltests sind vom Zeitpunkt der Probenentnahme an 24 Stunden lang gültig.)
• Schülerinnen und Schüler, die in der Schule regelmäßigen Testungen unterliegen, ohne zusätzlichen Testnachweis
• Kinder bis zum sechsten Geburtstag sowie Kinder, die noch nicht eingeschult sind.

Wo ist der Zugang ohne Impf-, Genesungs- oder Testnachweis möglich?
• In Geschäften des täglichen Bedarfs (hierzu gehört insbesondere der Lebensmittelhandel einschließlich der Direktvermarktung, Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Schuhgeschäfte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörakustiker, Tankstellen, der Verkauf von Presseartikeln und Tabakwaren, Filialen des Brief- und Versandhandels, Buchhandlungen, Blumenfachgeschäfte, Tierbedarfsmärkte, Futtermittelmärkte, Baumärkte, Gartenmärkte, der Verkauf von Weihnachtsbäumen und der Großhandel) sowie bei medizinischen, pflegerischen oder therapeutischen Leistungen ist kein Nachweis über eine Impfung, Genesung oder durch einen aktuellen negativen Test erforderlich.
• Sofern Nachweise über Impfung, Genesung oder einen aktuellen negativen Test erforderlich sind, müssen Anbieter, Veranstalter und Betreiber diese kontrollieren (auch für ihr Personal) und die eigenen Nachweise mindestens zwei Wochen aufbewahren.


Übersicht: Regelungen in einzelnen Bereichen

Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe: 2G
• In Gastronomie- und Beherbergungsbetrieben (auch in der Außengastronomie) gilt für Gäste 2G.
Minderjährige Schülerinnen und Schüler, die noch nicht (abschließend) geimpft sind, und in der Schule regelmäßig negativ getestet werden, haben ebenfalls Zutritt.
• In der Gastronomie gilt bayernweit eine Sperrstunde zwischen 22:00 Uhr und 5:00 Uhr.

Körpernahe Dienstleistungen: 2G
• In Betrieben, die körpernahe Dienstleistungen anbieten, die nicht medizinische, therapeutische oder pflegerische Leistungen sind, – z.B. Frisör- und Kosmetiksalons, Nagelpflege- und Tattoostudios – gilt für Kundinnen und Kunden 2G.
• Hochschulen, VHS, außerschulische Bildung, berufliche Aus-, Fort-, Weiterbildung, Fahrschulen, Musikschulen, Bibliotheken, Archive: 2G
• An Hochschulen, in Volkshochschulen, bei Angeboten der außerschulischen Bildung sowie der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung, in Fahrschulen, Musikschulen, Bibliotheken und Archiven gilt für die Studierenden, Teilnehmenden, Schülerinnen und Schüler 2G.

Einzelhandel: 2G
• Ab 08. Dezember gilt in allen Ladengeschäften, die nicht der Deckung des täglichen Bedarfs dienen, 2G.
• Pro zehn Quadratmeter Verkaufsfläche ist nur eine Kundin/ein Kunde zugelassen.

Geschäfte des täglichen Bedarfs: Zugang ohne Nachweispflicht
• Zum täglichen Bedarf gehört insbesondere der Lebensmittelhandel einschließlich der Direktvermarktung, Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Schuhgeschäfte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörakustiker, Tankstellen, der Verkauf von Presseartikeln und Tabakwaren, Filialen des Brief- und Versandhandels, Buchhandlungen, Blumenfachgeschäfte, Tierbedarfsmärkte, Futtermittelmärkte, Baumärkte, Gartenmärkte, der Verkauf von Weihnachtsbäumen und der Großhandel. 
• Es sind keine Nachweise über Impfung, Genesung oder Testung erforderlich.
• Es gelten jedoch Zugangsbeschränkungen: Pro zehn Quadratmeter Verkaufsfläche ist nur eine Kundin/ein Kunde zugelassen.

Kultur und Sport: 2G-Plus
• In Theatern, Opern, Schauspiel- und Konzerthäusern, Kinos, Museen, Ausstellungen etc. sowie in Sportstätten gilt 2G-Plus.
• Die mögliche Kapazität an Besucherinnen und Besuchern darf zu maximal 25% ausgelastet werden. Es gelten Masken- und Abstandspflicht.
• Seit 04. Dezember sind keine Zuschauer bei großen überregionalen Sportveranstaltungen mehr zugelassen.

Freizeiteinrichtungen: 2G-Plus
• In Freizeiteinrichtungen – z.B. Zoos, botanischen Gärten, Bädern, Saunen, Spielhallen, Seilbahnen usw. – gilt 2G-Plus für die Besucherinnen und Besucher.
• Die mögliche Kapazität an Besucherinnen und Besuchern darf zu maximal 25% ausgelastet werden. Es gelten Masken- und Abstandspflicht.

Messen, Tagungen, Kongresse: 2G-Plus
• Für Besucherinnen und Besucher von Messen gilt 2G-Plus.
• Die mögliche Kapazität an Besucherinnen und Besuchern darf zu maximal 25% ausgelastet werden; zu Messen dürfen maximal 12.500 Personen täglich zugelassen werden. Es gelten Masken- und Abstandspflicht.

Private und öffentliche Veranstaltungen: 2G-Plus
• Finden private oder öffentliche Veranstaltungen in nicht-privaten Räumlichkeiten außerhalb der Gastronomie statt, gilt 2G-Plus.
• Es besteht eine von der Raumkapazität abhängige Personenobergrenze: Es dürfen so viele Personen zugelassen werden, wie unter Einhaltung des Mindestabstands in dem Raum Platz finden, insgesamt dürfen höchstens 25% der Kapazität des Raums genutzt werden. Zudem gilt eine Maskenpflicht, jedoch nicht am Platz.

ÖPNV, Regional- und Fernverkehr: 3G
• Im ÖPNV, Regional- und Fernverkehr gilt 3G – Fahrgäste müssen über einen Impf-, Genesenen- oder aktuellen negativen Testnachweis (PCR-Test, Schnelltest) verfügen.

Medizinische, pflegerische, therapeutische Leistungen: Zugang ohne Nachweispflicht
• Medizinische, pflegerische, therapeutische Dienstleistungen, z.B. Arztpraxis, Physiotherapie, Logopädie oder Fußpflege sind weiterhin ohne Nachweis über Impfung, Genesung oder Testung zugänglich.
• Individuell können die Betreiberinnen und Betreiber jedoch strengere Regelungen für ihre Praxis vorsehen.


Was gilt für Arbeitgeberinnen/Arbeitgeber und Beschäftigte?

• In allen Arbeitsstätten gilt die 3G-Regel.
• Nicht geimpfte/genesene Beschäftigte mit Kundenkontakt von 2G- und 2G-Plus-Betrieben müssen pro Woche zwei negative PCR-Test vorweisen.


Bars, Clubs, Diskotheken, Bordellbetriebe

• Bars, Clubs, Diskotheken, Bordellbetriebe sind bayernweit geschlossen.
• Weihnachtsmärkte und Volksfeste dürfen derzeit nicht stattfinden.


Schulen und Kinderbetreuung
Schulen und Einrichtungen zur Kinderbetreuung bleiben geöffnet.

Schulen
•  Maskenpflicht: In den Schulen gilt eine Maskenpflicht: Sie gilt auch am Platz, unabhängig von der Einhaltung des Mindestabstands. Sie gilt auch beim Sportunterricht in Innenräumen. In den Jahrgangsstufen 1-4 ist eine Stoffmaske ausreichend, alle anderen Schülerinnen und Schüler müssen zumindest medizinische Gesichtsmasken tragen.
• Tests: Die Teilnahme am Präsenzunterricht, Schulveranstaltungen oder der Mittagsbetreuung ist Schülerinnen und Schülern, die nicht geimpft oder genesen sind, nur möglich, wenn sie drei Mal wöchentlich einen aktuellen negativen Testnachweis erbringen oder in der Schule einen Selbsttest unter Aufsicht vornehmen.
• Lehrerinnen und Lehrer unterliegen den Regelungen von § 28 b des Infektionsschutzgesetzes: Sofern sie nicht geimpft oder genesen sind, müssen sie an jedem Arbeitstag über einen aktuellen negativen Test verfügen. Dritte, insbesondere Eltern, dürfen das Schulgelände nur betreten, wenn sie die Voraussetzungen von 3G erfüllen.
•  Tritt in einer Klasse ein Infektionsfall auf, werden alle Schülerinnen und Schüler dieser Klasse fünf Unterrichtstage lang täglich getestet.

Kinderbetreuung
• Es werden feste Betreuungsgruppen eingerichtet. Jedes Kind erhält pro Woche drei kostenfreie Tests.
• Beschäftigte unterliegen den Regelungen von § 28 b des Infektionsschutzgesetzes: Sofern sie nicht geimpft oder genesen sind, müssen sie an jedem Arbeitstag über einen aktuellen negativen Test verfügen. Dritte, insbesondere Eltern, dürfen das Gelände nur betreten, wenn sie die Voraussetzungen von 3G erfüllen.


Stadt Schweinfurt verlängert gültige Allgemeinverfügung

Das ganztägige Alkoholverbot auf allen öffentlichen Verkehrsflächen im Innenstadtbereich bleibt bestehen.
Der Innenstadtbereich wird durch folgende öffentliche Straßen bzw. Grünanlagen begrenzt, wobei diese jeweils noch zum Innenstadtbereich zählen:
Gutermann-Promenade bis zur Hahnenhügelbrücke (inklusive Grünflächen bis zum Mainufer), Landwehrstraße, Georg-Schäfer-Straße, Friedrich-Ebert-Straße, Niederwerrner Straße, Am Obertor, Fehrstraße, Am Oberen Marienbach, Paul-Rummert-Ring, Karl-Georg-Krug-Promenade, Am Zollhof, Am Unteren Marienbach.


Regelungen für Hotspot-Regionen mit einer Inzidenz über 1.000

Als Hotspots gelten Regionen, in denen die 7-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen über dem Wert von 1.000 liegt. Hier wird das öffentliche Leben weitgehend heruntergefahren. Steigt die Inzidenz über den Wert von 1.000, gelten die Regelungen für Hotspot-Regionen ab dem folgenden Tag. Sinkt die Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter den Wert von 1.000, werden die Regelungen aufgehoben.

Ergänzende Regelungen für Hotspot-Regionen
Das öffentliche Leben und damit die Kontakte werden weitgehend zurückgefahren.
Das bedeutet:
•  Gastronomiebetriebe müssen schließen,
•  Beherbergungsbetriebe dürfen nur für zwingend erforderliche, unaufschiebbare nicht-touristische Aufenthalte zur Verfügung gestellt werden,
•  Betriebe, die körpernahe Dienstleistungen anbieten, die nicht medizinischer, therapeutischer oder pflegerischer Natur sind, haben mit Ausnahme von Frisörsalons geschlossen.
•  Sporthallen, Sportplätze, Fitnessstudios, Tanzschulen und andere Sportstätten sind geschlossen, Kulturstätten, Museen, Ausstellungen, Theater, Opern, Konzerthäuser, Kinos, Zoos, botanische Gärten usw. sind geschlossen, Freizeiteinrichtungen z.B. Freizeitparks, Führungen, Seilbahnen, Schifffahrt, Bäder, Thermen, Spielhallen sind geschlossen, Freizeitveranstaltungen sind untersagt.
•  An Hochschulen sind, mit Ausnahme von Prüfungen, keine Präsenzveranstaltungen möglich, außerschulische Bildungsangebote, die berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie Fahrschulen, Musikschulen u.ä. sind mit Ausnahme von Prüfungen nicht in Präsenz möglich.
•  Bibliotheken und Archive sind geschlossen.
•  Schulen und Kindertagesstätten bleiben geöffnet.
•  Der Handel ist geöffnet. Es gelten Zugangsbeschränkungen: Pro 20 Quadratmeter ist nur eine Kundin/ein Kunde erlaubt.
•  Medizinische, therapeutische und pflegerische Leistungen bleiben ohne Vorlage von Impf-, Genesenen- oder Testnachweis zugänglich.


Fragen zu den neuen Regelungen?

Die neuen bayerischen Maßnahmen werfen bei Bürgerinnen und Bürgern, vor allem aber auch bei Geschäftsinhabern und –inhaberinnen, zahlreiche Fragen auf.

Um Bürgeranfragen zeitnah und zielführend beantworten zu können, sind im Folgenden die wichtigsten Zuständigkeiten dargestellt. Aufgrund der Fülle der Anfragen wird empfohlen, zunächst die vorhandenen Online-Informationsseiten der Behörden zu nutzen. Sofern sich hierüber ein Anliegen nicht klären lässt, gibt es weiterhin die Möglichkeit, telefonisch oder per E-Mail Auskunft zu erhalten.

Verordnungsgeber ist das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (StMGP)
Die 15. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung des Freistaats Bayern gibt die Maßnahmen zentral für alle bayerischen Städte und Kommunen vor. Antworten auf häufig gestellte Fragen von Bürgerinnen und Bürgern sowie weiterführende Informationen rund um aktuelle Regelungen und die Corona-Pandemie allgemein werden daher auch zentral über die Webseite des StMGP bereitgestelltexterner Link sowie auf der FAQ-Seite des Ministeriumsexterner Link
Das bayerische Gesundheitsministerium erreichen Sie zudem telefonisch unter der Rufnummer 089 / 5402330 sowie unter 0911 / 215420.
Sollten Sie hier keine Antwort auf Ihre Fragen erhalten, können Sie sich gerne an die entsprechende Abteilung der für Sie zuständigen Kommunalbehörde wenden. Ihre wichtigsten Ansprechpartner sowie Möglichkeiten der Kontaktaufnahme werden im Folgenden genannt.

Wann sollte ich mich ans Ordnungsamt wenden und wer ist für mich zuständig?
Das Ordnungsamt ist der zentrale Ansprechpartner bei Fragen zu den Corona-Regelungen (z.B. zum Thema Zutrittsbeschränkungen wie 2G / 2G-Plus). 
Für Bürger und Bürgerinnen der Stadt Schweinfurt:
Tel. 09721/51-0, E-Mail: buergerservice@schweinfurt.de 
(erreichbar: Mo-Mi 08:00-16:30 Uhr, Do 08:00-17:00 Uhr, Fr 08:30-13:00 Uhr)

Wann sollte ich mich ans Gesundheitsamt Schweinfurt wenden?
Das Gesundheitsamt Schweinfurt ist zentraler Ansprechpartner bei gesundheitlichen Fragen zum Thema "Corona" (z.B. bei den Themen Quarantäne-Bestimmungen, Regelungen für enge Kontaktpersonen, Testmöglichkeiten).
Kontakt:
Tel. 09721/55-745
Fax 09721/55-737
E-Mail: ga-anmeldung@lrasw.de
Reiserückkehrer können Ihre Fragen per E-Mail an ga-einreise@lrasw.de senden.
Weitere Informationen für (Ein-)Reisende finden Bürgerinnen und Bürger unter www.landkreis-schweinfurt.de/einreiseexterner Link
Öffnungszeiten:
Montag - Mittwoch                        08:00 - 16:00 Uhr
Donnerstag                                    08:00 - 17:00 Uhr
Freitag                                           08:00 - 13:00 Uhr
Samstag / Sonntag / Feiertage     10:00 - 14:00 Uhr 

Informationen zum Testangebot: www.schweinfurt.de/coronatestexterner Link
Informationen zum Impfangebot: www.schweinfurt.de/coronaimpfung


Diese Übersicht fasst die aus unserer Sicht wichtigsten Regelungen zusammen. Rechtsverbindlich ist die 15. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnungexterner Link  sowie die Allgemeinverfügungen und Bekanntmachungen der Stadt Schweinfurt auf www.schweinfurt.de.

Das Corona-Geschehen ist weiterhin sehr dynamisch. Wir bemühen uns um größtmögliche Aktualität, diese Übersicht erhebt aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit.


Stand: 06. Dezember 2021

Kontakt
Stadt Schweinfurt
Markt 1
97421 Schweinfurt
Tel: +49 (9721)51-0
Fax: +49 (9721)51-266
E-Mail: buergerservice@schweinfurt.de

Sichere elektronische Kommunikation mit BayernIDexterner Link

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