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Rathaus (Foto: Andreas Hub)BürgerserviceRathausRathaustreppe

Corona-Regeln in der Stadt Schweinfurt

Aktueller Hinweis: Die Hotspot-Regel in Bayern bleibt weiter ausgesetzt. Städte und Landkreise, die eine Sieben-Tage-Inzidenz von 1000 überschreiten, müssen also nicht automatisch strikte Lockdown-Maßnahmen verhängen.

Hier gibt es alle Informationen zu den aktuellen Regeln und ihren Auswirkungen auf die unterschiedlichen Lebensbereiche.


Maskenpflicht

• In Gebäuden und geschlossenen Räumen gilt die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske.
• Die FFP2-Maskenpflicht gilt nicht:
- innerhalb privater Räumlichkeiten,
- am festen Sitz-, oder Stehplatz, soweit zuverlässig ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen gewahrt wird, die nicht dem eigenen Hausstand angehören (im öffentliche Personennah- und -fernverkehr sowie bei der Schülerbeföderung gilt jedoch eine durchgängige Maskenpflicht)
- für Gäste in der Gastronomie, solange sie am Tisch sitzen,
- bei Dienstleistungen, soweit die Art der Leistung sie nicht zulässt,
• Kinder bis zum sechsten Geburtstag müssen keine Maske tragen. Kinder zwischen dem sechsten und 16. Geburtstag müssen hingegen zumindest eine medizinische Maske tragen.
• Am Arbeitsplatz gilt für Beschäftigte während ihrer dienstlichen Tätigkeit die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske im Rahmen der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen. Der Arbeitgeber entscheidet gemäß der arbeitsschutzrechtlichen Gefährdungsbeurteilung, ob eine FFP2-Maske zu tragen ist, oder ob eine medizinische Maske ausreicht – sie ist der Mindeststandard.


Kontaktbeschränkungen

•  Private Zusammenkünfte im öffentlichen oder im privaten Raum, an denen Personen teilnehmen, die nicht geimpft oder genesen sind, sind auf die Angehörigen des eigenen Hausstands sowie maximal zwei Personen aus einem weiteren Hausstand beschränkt. Kinder bis zum Alter von 14 Jahren sind davon ausgenommen. Ehegatten, Lebenspartner und Partnerinnen bzw. Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft gelten als ein Hausstand, auch wenn sie keinen gemeinsamen Wohnsitz haben.
• Seit 28. Dezember 2021 sind private Zusammenkünfte von Geimpften und Genesenen nur noch mit maximal zehn Personen erlaubt. Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres sind hiervon ausgenommen. Sobald eine ungeimpfte Person an einer Zusammenkunft teilnimmt, gelten die Kontaktbeschränkungen für ungeimpfte Personen: Das Treffen ist also auf den eigenen Haushalt und höchstens zwei Personen eines weiteren Haushaltes beschränkt. 


Zugangsregelungen

Wo gilt die 2G-Regelung?
• In der Gastronomie bleibt es in Bayern bei der 2G-Regelung.
• 2G gilt auch im Beherbergungswesen, bei körpernahen Dienstleistungen – Frisören, Kosmetiksalons, Tattoostudios usw.
• 2G gilt ebenso an Hochschulen, in Volkshochschulen, Musik- und Fahrschulen, im Rahmen der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung, in Bibliotheken und Archiven sowie bei Veranstaltungen von Parteien und Wählervereinigungen. 
• Seit 08. Dezember gilt außerdem im Einzelhandel die 2G-Regel, ausgenommen sind Geschäfte des täglichen Bedarfs. Hierzu gehören u.a. der Lebensmittelhandel, Apotheken oder Tankstellen. Eine Liste mit allen Ausnahmen gibt es beim Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege.externer Link
• Seit 15. Dezember gilt 2G  außerdem bei der Ausübung von Sport in Sportstätten unter freiem Himmel, bei öffentlichen und privaten Veranstaltungen unter freiem Himmel (nicht jedoch bei Kultur- und Sportveranstaltungen, hier gilt weiterhin 2G-Plus), in Zoos und botanischen Gärten, in Gedenkstätten und Freizeitparks, auf Ausflugsschiffen sowie bei Führungen unter freiem Himmel.

Wo gilt die 2G-Plus-Regelung?
• 2G-Plus gilt bei Kulturveranstaltungen, also z.B. in Theatern, Opern, Konzerthäusern, Kinos, bei Sportveranstaltungen, auf Messen, bei Tagungen und Kongressen, in Freizeiteinrichtungen wie Bädern, Thermen, Saunen, Solarien, Fitnessstudios, in Ausstellungen, Schlössern, Indoorspielplätzen und Spielhallen.
• 2G-Plus gilt außerdem bei privaten und öffentlichen Veranstaltungen in Innenräumen, die in nicht-privaten Räumlichkeiten und nicht in der Gastronomie stattfinden.
• Geimpfte und Genesene müssen, wo 2G-Plus gilt, zusätzlich zu ihrem Nachweis über Impfung bzw. Genesung über einen aktuellen negativen Schnelltest (max. 24 Stunden alt) verfügen oder vor Ort unter Aufsicht einen Selbsttest vornehmen (soweit dies der Betreiber/Veranstalter anbietet).
•  Personen, die bereits eine Boosterimpfung erhalten haben, benötigen bei 2G-Plus grundsätzlich keinen Testnachweis. Dies gilt von 13. Januar 2022 an ab dem Tag der Boosterimpfung. Zusätzlich entfällt die Pflicht zur Vorlage eines aktuellen negativen Tests ab 13. Januar 2022 auch für Personen, die nach vollständiger Immunisierung eine Infektion überstanden haben.
• Bitte beachten Sie: Die Befreiung von der Testpflicht gilt nicht für medizinische und pflegerische Einrichtungen wie z.B. Krankenhäuser, Senioren- oder Pflegeeinrichtungen.
Wo 2G-Plus gilt, finden ergänzend folgende Regelungen Anwendung:
• Es gelten Personenobergrenzen: es dürfen maximal 25% der Personenkapazität an Besucherinnen und Besuchern zugelassen werden, in geschlossenen Räumen, wie im Freien. Die zulässige Personenzahl richtet sich zudem nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen der Mindestabstand von 1,5 Metern zuverlässig eingehalten werden kann.
• Die FFP2-Maskenpflicht gilt durchgehend, auch am Platz. Ausnahme: bei öffentlichen oder privaten Veranstaltungen darf die Maske am Tisch abgenommen werden.
• Zu Personen, die nicht zum eigenen Hausstand gehören, muss der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden.
Wer hat Zugang zu Bereichen, in denen 2G bzw. 2G-Plus gilt?
• Geimpfte und Genesene (bei 2G-Plus zusätzlich mit einem negativen Corona-Schnelltest oder einer Dritt-Impfung bzw. einem Nachweis der Genesung nach vollständiger Immunisierung)
• Kinder bis zum Alter von 14 Jahren
• Minderjährige Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen des Schulbesuchs regelmäßig getestet werden, haben ohne zusätzlichen Testnachweis Zugang zu Bereichen, in denen 2G-Plus gilt, wenn sie dort selbst aktiv werden: Dies gilt für Sport, Musik und Schauspiel. Sie haben außerdem Zugang zu Gastronomie- und Beherbergungsbetrieben.
• In Bereichen, in denen 2G-Plus gilt, benötigen Geimpfte und Genesene zusätzlich zu ihrem Statusnachweis einen aktuellen negativen Schnelltest (max. 24 Stunden alt), alternativ kann vor Ort ein Selbsttest unter Aufsicht vorgenommen werden (soweit dies der Betreiber/Veranstalter anbietet). Dies gilt  nicht für Personen, die bereits eine Boosterimpfung erhalten haben. Dies gilt von 13. Januar 2022 an ab dem Tag der Boosterimpfung. Zusätzlich entfällt die Pflicht zur Vorlage eines aktuellen negativen Tests ab 13. Januar 2022 auch für Personen, die nach vollständiger Immunisierung eine Infektion überstanden haben.

Wo gilt die 3G-Regelung?
• Die 3G-Regelung gilt für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV), für den Regional- und Fernverker sowie für touristische Bus- und Bahnreisen.
•  Seit 13. Dezember gilt die 3G-Regelung auch im Rathaus, im Nebengebäude (Kassengebäude), im Jobcenter der Stadt Schweinfurt sowie in der Zulassungs- und Führerscheinstelle im Sennfelder Bahnhof.
Wer hat Zugang zu Bereichen, in denen 3G gilt?
• Geimpfte, Genesene
• Getestete mit aktuellem negativem Testnachweis (PCR-Test, Schnelltest, unter Aufsicht vorgenommener Selbsttest. PCR-Tests sind vom Zeitpunkt der Probenentnahme an 48 Stunden lang gültig, Schnelltests sind vom Zeitpunkt der Probenentnahme an 24 Stunden lang gültig.)
• Schülerinnen und Schüler, die in der Schule regelmäßigen Testungen unterliegen, ohne zusätzlichen Testnachweis
• Kinder bis zum sechsten Geburtstag sowie Kinder, die noch nicht eingeschult sind.

Wo ist der Zugang ohne Impf-, Genesungs- oder Testnachweis möglich?
• In Geschäften des täglichen Bedarfs (hierzu gehören u.a. der Lebensmittelhandel, Apotheken oder Tankstellen. Eine Liste mit allen Ausnahmen gibt es beim Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege.externer Link) sowie bei medizinischen, pflegerischen oder therapeutischen Leistungen ist kein Nachweis über eine Impfung, Genesung oder durch einen aktuellen negativen Test erforderlich.

Überprüfung und Aufbewahrung von Nachweisen
• Sofern Nachweise über Impfung, Genesung oder einen aktuellen negativen Test erforderlich sind, müssen diese von Anbietern, Betreibern, Veranstaltern, usw. durch wirksame Zugangskontrollen samt Identitätsfeststellung überprüft werden.
• Eigene Nachweise von Anbietern, Veranstaltern, Betreibern usw. müssen zwei Wochen lang aufbewahrt werden.


Übersicht: Regelungen in einzelnen Bereichen

Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe: 2G
• In der Innen- und Außengastronomie sowie in Beherbergungsbetrieben gilt in Bayern weiterhin für Gäste 2G. Minderjährige Schülerinnen und Schüler, die noch nicht (abschließend) geimpft sind, und in der Schule regelmäßig negativ getestet werden, haben ebenfalls Zutritt. 
• In der Gastronomie gilt bayernweit eine Sperrstunde zwischen 22.00 Uhr und 5.00 Uhr. 

Einzelhandel: 2G
• Seit 08. Dezember gilt in allen Ladengeschäften, die nicht der Deckung des täglichen Bedarfs dienen, 2G.
• Pro zehn Quadratmeter Verkaufsfläche ist nur eine Kundin/ein Kunde zugelassen.

Geschäfte des täglichen Bedarfs: Zugang ohne Nachweispflicht
• Zu den Geschäften des täglichen Bedarfs gehören u.a. der Lebensmittelhandel, Apotheken oder Tankstellen. Eine Liste mit allen Ausnahmen gibt es beim Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege.externer Link
• Es sind keine Nachweise über Impfung, Genesung oder Testung erforderlich.
• Es gelten jedoch Zugangsbeschränkungen: Pro zehn Quadratmeter Verkaufsfläche ist nur eine Kundin/ein Kunde zugelassen.

Körpernahe Dienstleistungen: 2G
In Betrieben, die körpernahe Dienstleistungen anbieten, die nicht medizinische, therapeutische oder pflegerische Leistungen sind, – z.B. Frisör- und Kosmetiksalons, Nagelpflege- und Tattoostudios – gilt für Kundinnen und Kunden 2G.

Hochschulen, VHS, außerschulische Bildung, berufliche Aus-, Fort-, Weiterbildung, Fahrschulen, Musikschulen, Bibliotheken, Archive: 2G
An Hochschulen, in Volkshochschulen, bei Angeboten der außerschulischen Bildung sowie der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung, in Fahrschulen, Musikschulen, Bibliotheken und Archiven gilt für die Studierenden, Teilnehmenden, Schülerinnen und Schüler 2G.

Zoologische und Botanische Gärten, Gedenkstätten, Freizeitparks: 2G
In Zoos, botanischen Gärten, Gedenkstätten, Freizeitparks und ähnlichen Einrichtungen gilt für Besucherinnen und Besucher 2G.

Sport: 2G-Plus, im Freien 2G
• Bei der Sportausübung in Sportstätten in geschlossenen Räumen gilt 2G-Plus, in Sportstätten im Freien hingegen 2G.
• Bei Sportveranstaltungen gilt für die Zuschauerinnen und Zuschauer 2G-Plus. Hier darf die mögliche Kapazität an Besucherinnen und Besuchern nur zu maximal 25% ausgelastet werden. Es gelten Masken- und Abstandspflicht.

Kultur und Kulturveranstaltungen: 2G-Plus
• In Theatern, Opern, Schauspiel- und Konzerthäusern, Kinos, Museen, Ausstellungen etc. sowie bei Kulturveranstaltungen gilt 2G-Plus.
• Die mögliche Kapazität an Besucherinnen und Besuchern darf zu maximal 25% ausgelastet werden. Es gelten Masken- und Abstandspflicht.

Freizeiteinrichtungen: 2G-Plus
•  In Freizeiteinrichtungen – z.B. Bädern, Thermen, Saunen, Solarien, Spielhallen – gilt 2G-Plus für die Besucherinnen und Besucher.
•  Die mögliche Kapazität an Besucherinnen und Besuchern darf zu maximal 25% ausgelastet werden. Es gelten Masken- und Abstandspflicht.

Messen, Tagungen, Kongresse: 2G-Plus
•  Für Besucherinnen und Besucher von Messen gilt 2G-Plus.
•  Die mögliche Kapazität an Besucherinnen und Besuchern darf zu maximal 25% ausgelastet werden; zu Messen dürfen maximal 12.500 Personen täglich zugelassen werden. Es gelten Masken- und Abstandspflicht.

Private und öffentliche Veranstaltungen: 2G-Plus
• Finden private oder öffentliche Veranstaltungen in nicht-privaten Räumlichkeiten außerhalb der Gastronomie statt, gilt 2G-Plus.
•  Für private Veranstaltungen gilt die Kontaktbeschränkung – es können maximal zehn Personen zusammenkommen, auch wenn alle Beteiligten geimpft oder genesen sind. Kinder unter 14 Jahren bleiben dabei außer Betracht.
•  Bei öffentlichen Veranstaltungen gilt eine von der Raumkapazität abhängige Personenobergrenze: Es dürfen so viele Personen zugelassen werden, wie unter Einhaltung des Mindestabstands in dem Raum Platz finden, insgesamt dürfen höchstens 25% der Kapazität des Raums genutzt werden.
•  Ergänzend gelten Personenobergrenzen: in Innenräumen sind maximal 50 Personen, im Außenbereich maximal 200 Personen zugelassen.
•  Es gilt die FFP2-Maskenpflicht; sie entfällt jedoch, sofern die Gäste an Tischen feste Sitzplätze einnehmen.

ÖPNV, Regional- und Fernverkehr, touristische Bus- und Bahnreisen: 3G
•   Im ÖPNV, Regional- und Fernverkehr, bei touristischen Bus- und Bahnreisen sowie auf Ausflugsschiffen im Linienverkehr gilt 3G – Fahrgäste müssen über einen Impf-, Genesenen- oder aktuellen negativen Testnachweis (PCR-Test, Schnelltest) verfügen. Selbsttests sind nicht ausreichend.
•   Schülerinnen und Schüler, die in der Schule regelmäßigen Testungen unterliegen, brauchen keinen zusätzlichen Testnachweis. Bei touristischen Bus- und Bahnreisen sowie auf Linienschiffen gilt das auch während der Ferien; im ÖPNV, im Regional- und Fernverkehr hingegen müssen Schülerinnen und Schüler während der Ferien über einen aktuellen Testnachweis verfügen, sofern sie nicht geimpft oder genesen sind.

Medizinische, pflegerische, therapeutische Leistungen: Zugang ohne Nachweispflicht
• Medizinische, pflegerische, therapeutische Dienstleistungen, z.B. Arztpraxis, Physiotherapie, Logopädie oder Fußpflege sind weiterhin ohne Nachweis über Impfung, Genesung oder Testung zugänglich.
• Individuell können die Betreiberinnen und Betreiber jedoch strengere Regelungen für ihre Praxis vorsehen.


Was gilt für Arbeitgeberinnen/Arbeitgeber und Beschäftigte?

• Seit 24. November gilt gemäß § 28 b Infektionsschutzgesetz am Arbeitsplatz bundesweit die 3G-Regelung:
Arbeitgeber und Beschäftigte, die an ihrer Arbeitsstätte Kontakt zu Dritten nicht ausschließen können, benötigen für den Zugang zur Arbeitsstätte einen Impf-, Genesenen- oder Testnachweis. Als Testnachweis anerkannt werden PCR-Tests, Schnelltests oder, sofern der Arbeitgeber dies anbietet, unter Aufsicht des Arbeitsgebers oder einer von ihm dazu bestimmten Person vorgenommene Selbsttests.
•  In Bereichen, in denen 2G-Plus gilt, benötigen auch geimpfte und genesene Anbieter, Veranstalter, Betreiber und Beschäftigte einen aktuellen negativen Testnachweis (PCR-Test, Schnelltest oder vor Ort unter Aufsicht vorgenommener Selbsttest).
• Nicht geimpfte oder genesene Betreiberinnen und Betreiber sowie Beschäftigte in Bereichen, in denen 2G-Plus oder 2G gilt, müssen ab 15. Dezember nicht mehr verpflichtend jede Woche zwei PCR-Tests erbringen. Es gelten jedoch weiterhin die Nachweispflichten nach § 28b des Infektionsschutzgesetzes.


Bars, Clubs, Diskotheken, Bordellbetriebe

Bars, Clubs, Diskotheken, Bordellbetriebe sind bayernweit geschlossen.


Schulen und Kinderbetreuung

Schulen und Einrichtungen zur Kinderbetreuung bleiben geöffnet.

Schulen
Maskenpflicht: In den Schulen gilt eine Maskenpflicht: Sie gilt auch am Platz, unabhängig von der Einhaltung des Mindestabstands. Sie gilt auch beim Sportunterricht in Innenräumen. In den Jahrgangsstufen 1-4 ist eine Stoffmaske ausreichend, alle anderen Schülerinnen und Schüler müssen zumindest medizinische Gesichtsmasken tragen.
Tests: Seit 10. Januar 2022 ist Schülerinnen und Schülern die Teilnahme am Präsenzunterricht, an Schulveranstaltungen oder der Mittagsbetreuung nur möglich, wenn sie mindestens drei Mal wöchentlich einen aktuellen negativen Testnachweis erbringen oder in der Schule einen Selbsttest unter Aufsicht vornehmen.
• Lehrerinnen und Lehrer unterliegen den Regelungen von § 28 b des Infektionsschutzgesetzes: Sofern sie nicht geimpft oder genesen sind, müssen sie an jedem Arbeitstag über einen aktuellen negativen Test verfügen. Dritte, insbesondere Eltern, dürfen das Schulgelände nur betreten, wenn sie die Voraussetzungen von 3G erfüllen.
• Tritt in einer Klasse ein Infektionsfall auf, werden alle Schülerinnen und Schüler dieser Klasse fünf Unterrichtstage lang täglich getestet.

Kinderbetreuung
• Seit 10. Januar 2022 gilt für Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr eine Testnachweispflicht: die Sorgeberechtigten müssen drei Mal pro Woche einen glaubhaften Nachweis darüber erbringen, dass sie ihr Kind mittels Selbsttests negativ auf das Coronavirus getestet haben. Sie erhalten dafür weiterhin Berechtigungsscheine, mit denen sie kostenlos Selbsttests in Apotheken abholen können. Der Testnachweis kann auch durch die Teilnahme an PCR-Pooltestungen erbracht werden, wenn diese in der Kinderbetreuung angeboten werden. Ebenso ist die Vorlage von Ergebnissen von Antigen-Schnelltests sowie PCR-Tests möglich.
• Es werden feste Betreuungsgruppen eingerichtet.
• Beschäftigte unterliegen den Regelungen von § 28 b des Infektionsschutzgesetzes: Sofern sie nicht geimpft oder genesen sind, müssen sie an jedem Arbeitstag über einen aktuellen negativen Test verfügen. Dritte, insbesondere Eltern, dürfen das Gelände nur betreten, wenn sie die Voraussetzungen von 3G erfüllen.


Stadt Schweinfurt verlängert gültige Allgemeinverfügung: Alkoholverbot in der Innenstadt

Das ganztägige Alkoholverbot auf allen öffentlichen Verkehrsflächen im Innenstadtbereich bleibt bestehen.
Der Innenstadtbereich wird durch folgende öffentliche Straßen bzw. Grünanlagen begrenzt, wobei diese jeweils noch zum Innenstadtbereich zählen:
Gutermann-Promenade bis zur Hahnenhügelbrücke (inklusive Grünflächen bis zum Mainufer), Landwehrstraße, Georg-Schäfer-Straße, Friedrich-Ebert-Straße, Niederwerrner Straße, Am Obertor, Fehrstraße, Am Oberen Marienbach, Paul-Rummert-Ring, Karl-Georg-Krug-Promenade, Am Zollhof, Am Unteren Marienbach.


Stadt Schweinfurt erlässt Allgemeinverfügung zur Beschränkungen für nicht angemeldete Versammlungen 

Die Stadt Schweinfurt sah sich als Versammlungsbehörde nach Rücksprache mit der Polizeiinspektion Schweinfurt, insbesondere aufgrund der gestiegenen Gewaltneigung sowie der Ausschreitungen dazu gezwungen, eine Allgemeinverfügung zu erlassen, die für nicht angemeldete Versammlungen folgende Anordnungen trifft:
• Zwischen den Versammlungsteilnehmern ist ein Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten.
•  Die Versammlungsteilnehmer sind während der Versammlung durchgängig zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (OP-Maske oder FFP2-Maske) verpflichtet. Die Maske darf lediglich zu Identifikationszwecken sowie bei zwingenden Gründen (z. B. für Redebeiträge im Rahmen der Ausübung des Versammlungsrechts) abgenommen werden. (Von der Maskenpflicht befreit sind Kinder bis zum sechsten Geburtstag sowie Personen, die glaubhaft machen können, dass ihnen das Tragen einer Maske aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist, solange dies vor Ort sofort insbesondere durch Vorlage eines schriftlichen ärztlichen Zeugnisses im Original nachgewiesen werden kann, das den vollständigen Namen, das Geburtsdatum und konkrete Angaben zum Grund der Befreiung enthalten muss.)
• Die Versammlung ist ausschließlich ortsfest zulässig. Auf rechtzeitig gestellten Antrag hin können von diesem Verbot von Aufzügen Ausnahmen erteilt werden, sofern dies im Einzelfall aus infektionsschutzrechtlicher Sicht vertretbar ist. 


Regelungen für Hotspot-Regionen mit einer Inzidenz über 1.000
Die Hotspot-Regel wird bis einschließlich 28. Januar 2022 (bis zur geplanten Überarbeitung im Kabinett) ausgesetzt.  

Als Hotspots gelten Regionen, in denen die 7-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen über dem Wert von 1.000 liegt. Hier wird das öffentliche Leben weitgehend heruntergefahren. Steigt die Inzidenz über den Wert von 1.000, gelten die Regelungen für Hotspot-Regionen ab dem folgenden Tag. Sinkt die Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter den Wert von 1.000, werden die Regelungen aufgehoben.

Ergänzende Regelungen für Hotspot-Regionen
Das öffentliche Leben und damit die Kontakte werden weitgehend zurückgefahren.
Das bedeutet:
•  Gastronomiebetriebe müssen schließen,
•  Beherbergungsbetriebe dürfen nur für zwingend erforderliche, unaufschiebbare nicht-touristische Aufenthalte zur Verfügung gestellt werden,
•  Betriebe, die körpernahe Dienstleistungen anbieten, die nicht medizinischer, therapeutischer oder pflegerischer Natur sind, haben mit Ausnahme von Frisörsalons geschlossen.
•  Sporthallen, Sportplätze, Fitnessstudios, Tanzschulen und andere Sportstätten sind geschlossen, Kulturstätten, Museen, Ausstellungen, Theater, Opern, Konzerthäuser, Kinos, Zoos, botanische Gärten usw. sind geschlossen, Freizeiteinrichtungen z.B. Freizeitparks, Führungen, Seilbahnen, Schifffahrt, Bäder, Thermen, Spielhallen sind geschlossen, Freizeitveranstaltungen sind untersagt.
•  An Hochschulen sind, mit Ausnahme von Prüfungen, keine Präsenzveranstaltungen möglich, außerschulische Bildungsangebote, die berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie Fahrschulen, Musikschulen u.ä. sind mit Ausnahme von Prüfungen nicht in Präsenz möglich.
•  Bibliotheken und Archive sind geschlossen.
•  Schulen und Kindertagesstätten bleiben geöffnet.
•  Der Handel ist geöffnet. Es gelten Zugangsbeschränkungen: Pro 20 Quadratmeter ist nur eine Kundin/ein Kunde erlaubt.
•  Medizinische, therapeutische und pflegerische Leistungen bleiben ohne Vorlage von Impf-, Genesenen- oder Testnachweis zugänglich.


Fragen zu den neuen Regelungen?

Die neuen bayerischen Maßnahmen werfen bei Bürgerinnen und Bürgern, vor allem aber auch bei Geschäftsinhabern und –inhaberinnen, zahlreiche Fragen auf.

Um Bürgeranfragen zeitnah und zielführend beantworten zu können, sind im Folgenden die wichtigsten Zuständigkeiten dargestellt. Aufgrund der Fülle der Anfragen wird empfohlen, zunächst die vorhandenen Online-Informationsseiten der Behörden zu nutzen. Sofern sich hierüber ein Anliegen nicht klären lässt, gibt es weiterhin die Möglichkeit, telefonisch oder per E-Mail Auskunft zu erhalten.

Verordnungsgeber ist das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (StMGP)
Die 15. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung des Freistaats Bayern gibt die Maßnahmen zentral für alle bayerischen Städte und Kommunen vor. Antworten auf häufig gestellte Fragen von Bürgerinnen und Bürgern sowie weiterführende Informationen rund um aktuelle Regelungen und die Corona-Pandemie allgemein werden daher auch zentral über die Webseite des StMGP bereitgestelltexterner Link sowie auf der FAQ-Seite des Ministeriumsexterner Link
Das bayerische Gesundheitsministerium erreichen Sie zudem telefonisch unter der Rufnummer 089 / 5402330 sowie unter 0911 / 215420.
Sollten Sie hier keine Antwort auf Ihre Fragen erhalten, können Sie sich gerne an die entsprechende Abteilung der für Sie zuständigen Kommunalbehörde wenden. Ihre wichtigsten Ansprechpartner sowie Möglichkeiten der Kontaktaufnahme werden im Folgenden genannt.

Wann sollte ich mich ans Ordnungsamt wenden und wer ist für mich zuständig?
Das Ordnungsamt ist der zentrale Ansprechpartner bei Fragen zu den Corona-Regelungen (z.B. zum Thema Zutrittsbeschränkungen wie 2G / 2G-Plus). 
Für Bürger und Bürgerinnen der Stadt Schweinfurt:
Tel. 09721/51-0, E-Mail: ordnungsamt@schweinfurt.de 
(erreichbar: Mo-Mi 08:00-16:30 Uhr, Do 08:00-17:00 Uhr, Fr 08:30-13:00 Uhr)

Wann sollte ich mich ans Gesundheitsamt Schweinfurt wenden?
Das Gesundheitsamt Schweinfurt ist zentraler Ansprechpartner bei gesundheitlichen Fragen zum Thema "Corona" (z.B. bei den Themen Quarantäne-Bestimmungen, Regelungen für enge Kontaktpersonen, Testmöglichkeiten).
Kontakt:
Tel. 09721/55-745
Fax 09721/55-737
E-Mail: ga-anmeldung@lrasw.de
Reiserückkehrer können Ihre Fragen per E-Mail an ga-einreise@lrasw.de senden.
Weitere Informationen für (Ein-)Reisende finden Bürgerinnen und Bürger unter www.landkreis-schweinfurt.de/einreiseexterner Link
Öffnungszeiten:
Montag - Mittwoch                        08:00 - 16:00 Uhr
Donnerstag                                    08:00 - 17:00 Uhr
Freitag                                           08:00 - 13:00 Uhr
Samstag / Sonntag / Feiertage     10:00 - 14:00 Uhr 

Informationen zum Testangebot: www.schweinfurt.de/coronatestexterner Link
Informationen zum Impfangebot: www.schweinfurt.de/coronaimpfung


Diese Übersicht fasst die aus unserer Sicht wichtigsten Regelungen zusammen. Rechtsverbindlich ist die 15. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnungexterner Link  sowie die Allgemeinverfügungen und Bekanntmachungen der Stadt Schweinfurt auf www.schweinfurt.de.

Das Corona-Geschehen ist weiterhin sehr dynamisch. Wir bemühen uns um größtmögliche Aktualität, diese Übersicht erhebt aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit.


Stand: 18. Januar 2022

Kontakt
Stadt Schweinfurt
Markt 1
97421 Schweinfurt
Tel: +49 (9721)51-0
Fax: +49 (9721)51-266
E-Mail: buergerservice@schweinfurt.de

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