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Rathaus (Foto: Andreas Hub)BürgerserviceRathausRathaustreppe

Maßnahmen zum Schutz der Bürger

Die Stadt Schweinfurt setzt die Empfehlungen und Vorgaben der Bayerischen Staatsregierung um. Die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitmenschen haben höchste Priorität. 


Weitere Erleichterungen ab 15. Juli
Das Infektionsgeschehen in Bayern hat sich in den letzten Wochen weiterhin positiv entwickelt. Die Strategie schrittweiser Öffnung hat sich bewährt. Die Obergrenze von mehr als 50 Infektionen pro 100.000 Einwohner in den letzten 7 Tagen wird bayernweit in keinem Landkreis und in keiner Stadt überschritten. Dies rechtfertigt weitere vorsichtige Öffnungsschritte.

1. Kulturelle Veranstaltungen und Kinos
Für kulturelle Veranstaltungen und Kinos wird die bislang geltende Personenbeschränkung folgendermaßen angehoben:
• bei zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen auf 400 Personen im Freien bzw. 200 Personen in geschlossenen Räumen,
• ohne zugewiesene und gekennzeichnete Sitzplätze auf 200 Personen im Freien bzw. 100 Personen in geschlossenen Räumen

2. Sport
Bei Sport-Wettkämpfen in geschlossenen Räumen wird die bislang geltende Personenbeschränkung wie folgt erhöht:
• bei gekennzeichneten Plätzen oder klar voneinander abgegrenzten Aufenthaltsbereichen auf 200 Personen,
• im Übrigen auf 100 Personen.
Zuschauer bleiben ausgeschlossen.

3. Beruflich oder dienstlich veranlasste Veranstaltungen
Beruflich oder dienstlich veranlasste Veranstaltungen (z.B. Tagungen oder Kongresse) werden unter gleichen Bedingungen zugelassen wie kulturelle Veranstaltungen.

4. Märkte ohne Volksfestcharakter
Märkte ohne Volksfestcharakter, wie etwa kleinere, traditionelle Kunst- und Handwerkermärkte, Töpfermärkte oder Flohmärkte, die keine großen Besucherströme anziehen und bei denen kein Feiercharakter besteht, werden im Freien wieder unter folgenden Voraussetzungen zugelassen:
• Wahrung eines Mindestabstands von 1,5 Metern durch organisatorische Maßnahmen (Abstände zwischen den Ständen, Besucherlenkung),
• Maskenpflicht,
• kein Festzelt und keine Partymusik,
• Erstellung eines entsprechenden Schutz- und Hygienekonzepts durch den Veranstalter, das auf Verlangen vorgelegt werden muss.

Das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege wird die sich ergebenden notwendigen Änderungen mit Inkrafttreten am 15. Juli 2020 in der geltenden infektionsschutzrechtlichen Verordnung umsetzen.

Das Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie wird in Abstimmung mit dem Staatsministerium für Gesundheit und Pflege ein Rahmenhygienekonzept für Märkte ohne Volksfestcharakter veröffentlichen sowie die weiteren jeweiligen Schutz- und Hygienekonzepte entsprechend ändern.


Olympia-Morata-Gymnasium: bislang alle Tests negativ - Schule findet ab morgen wieder statt
Weiterführende Informationen finden Sie hier.


Corona-Fall am Olympia-Morata-Gymnasium - Die Schule bleibt daher auf jeden Fall bis mindestens Mittwoch, 15. Juli 2020, geschlossen
Eine Lehrkraft des Olympia-Morata-Gymnasiums (OMG) in Schweinfurt ist positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden. Weil angesichts der Zahl der ausfallenden Lehrkräfte, da mehrere als Kontaktperson 1 (KP 1) gelten, kein ordnungsgemäßer Schulbetrieb gewährleistet werden kann, hat Schulleiter Thomas Kreutzmann entschieden, die Schule ab Montag, 13. Juli, bis zunächst einschließlich Mittwoch, 15. Juli 2020, zu schließen. Wie es ab Donnerstag weitergeht, wird in den kommenden beiden Tagen entschieden werden. Nähere Informationen erhalten Sie hier.


Erleichterungen der Beschränkungen ab 8. Juli 
Das Infektionsgeschehen in Bayern hat sich in den letzten Wochen positiv entwickelt. Die Strategie vorsichtiger, schrittweiser Öffnung hat sich bewährt. Bei der Umsetzung von Lockerungsschritten (Begrenzung der Besucherzahlen, Einhaltung von Hygienevorschriften) wird gewissenhaft vorgegangen. Der Ministerrat hat deshalb folgende Erleichterungen der Beschränkungen ab dem 8. Juli 2020 beschlossen:
• Die bislang geltende Personenbeschränkung für Veranstaltungen für ein nicht beliebiges Publikum, darunter insbesondere für private Feierlichkeiten (zum Beispiel Hochzeiten, Beerdigungen, Geburtstage, Schulabschlussfeiern und Vereins- und Parteisitzungen) und nichtöffentliche Versammlungen (etwa Tagungen) sowie für Versammlungen im Sinne des Versammlungsgesetztes wird in Bayern auf 200 Personen im Freien bzw. 100 Personen in geschlossenen Räumen angehoben. Diese Beschränkung der Teilnehmerzahl gilt auch, wenn die Veranstaltung in gastronomischen Betrieben stattfinden.
• Der Betrieb von Freizeiteinrichtungen im Innenbereich (zum Beispiel Escape Rooms, Indoor-Spielplätze, Spielscheunen, Innen-Attraktionen in Freizeitparks) ist unter gleichen Voraussetzungen wie im Außenbereich zulässig, wenn der Betreiber ein Schutz- und Hygienekonzeptvorhält (etwa zur Besucherlenkung, Wahrung des Mindestabstandes, Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung). Dabei müssen sich die Freizeiteinrichtungen mit Innenbereich an dem bereits erarbeiteten Hygienerahmenkonzept „Touristische Dienstleister“ orientieren.
• Der Betrieb von Flusskreuzfahrtschiffen wird einheitlich in Bayern wieder zugelassen. Flusskreuzfahrtschiffe werden analog zu ortsfesten Hotels behandelt, da die Passagiere auf den Schiffen wie in einem schwimmenden Hotel über einen längeren Zeitraum hin übernachten, dort essen und auch die Freizeit zwischen den Landgängen dort verbringen. Die Reedereien müssen sich demnach an die Hygienekonzepte für Gaststätten und für Beherbergung halten.
• Die Innenbereiche von zoologischen und botanischen Gärten können unter gleichen Voraussetzungen wie deren Außenbereiche geöffnet werden.
• Bei den touristischen Erlebnisverkehren (wie zum Beispiel Fluss- und Seenschifffahrt im Ausflugsverkehr, touristische Bahnfahrten) kann analog zu den Regelungen für den ÖPNV und Reisebusreisen am Platz auf die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 m verzichtet werden. Im Übrigen gelten die Regelungen des Hygienekonzepts „Touristische Dienstleister“. Die aktuellen Regelungen für touristische Freizeiterlebnisse, wie zum Beispiel Raftingtouren und Floßfahrten mit über 10 Personen, bleiben unverändert und sind durch das Hygienekonzept „Touristische Dienstleister“ generell an die 1,5 m-Mindestabstandsregelung gebunden.
Wettkämpfe in kontaktfrei betriebenen Sportarten können unter Beachtung der Hygiene- und Schutzmaßnahmen auch in geschlossenen Räumen durchgeführt werden. Auch das Training mit Körperkontakt ist zugelassen, sofern in festen Trainingsgruppen trainiert wird; dabei darf die jeweilige Trainingsgruppe in Kampfsportarten maximal fünf Personen umfassen.


Häusliche Quarantäne für Ein- und Rückreisende
Personen, die in den Freistaat Bayern einreisen und sich innerhalb von 14 Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Wohnung oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise ständig dort abzusondern. Des Weiteren muss unverzüglich die für sie zuständige Kreisverwaltungsbehörde kontaktiert werden. Risikogebiet ist ein Staat oder eine Region außerhalb Deutschlands, für welche zum Zeitpunkt der Einreise nach Deutschland ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht; maßgeblich ist die jeweils aktuelle Veröffentlichung des RKIexterner Link über die Einstufung als Risikogebiet. Hierexterner Link können Sie die komplette Verordnung über Quarantänemaßnahmen für Einreisende zur Bekämpfung des Coronavirus nachlesen.


Hygienekonzepte
Das jeweilige Hygienekonzept für Gastronomie, Beherbergung, touristische Dienstleister, Bäder und Messen können Sie hierexterner Link finden. Auf dieser Seite können Sie auch das Hinweisblatt für geschlossene Gesellschaften in Gastronomie und Beherbergungsbetrieben downloaden.


Lockerung der Maskenpflicht bei Veranstaltungen im Kunst- und Kulturbereich und Kinos
Der Ministerrat hat beschlossen, die umfassende Maskenpflicht bei Veranstaltungen in Theatern, Konzerthäusern, Kinos etc. in geschlossenen Räumen mit Wirkung zum 1. Juli 2020 zu lockern. Für die Besucher gilt Maskenpflicht nur noch, solange sie sich nicht an ihrem Platz befinden. Die bestehenden Regelungen für Mitwirkende (grundsätzliche Maskenpflicht, soweit dies nicht zu einer Beeinträchtigung der künstlerischen Darbietung führt oder solange der Mitwirkende noch keinen festen Platz eingenommen hat) bleiben hiervon unberührt.


Bayerische Teststrategie zur Bewältigung der Corona-Pandemie 
Der Ministerrat hat zur Bewältigung der Corona-Pandemie eine Teststrategie für Bayern beschlossen und wird damit die bereits von der Staatsregierung beschlossenen Testungen weiter massiv ausbauen. Der Freistaat Bayern setzt bei seiner Strategie auf den Dreiklang der Ziele „Schutz, Sicherheit und Prävention“. Die Teststrategie können Sie hierexterner Link nachlesen.


Messen sind ab September wieder in Bayern möglich
Vorbehaltlich einer weiter günstigen Entwicklung des Infektionsgeschehens können in Bayern ab 1. September 2020 wieder Messen und Kongresse stattfinden. Die Staatsregierung hat das entsprechende Schutz- und Hygienekonzept für den Messe- und Kongressbetrieb beschlossen. Vorgabe dabei ist aus jetziger Sicht die Einhaltung der Abstandsregel von 1,5 Metern, Maskenpflicht nach den Bestimmungen die bis dahin gelten, pro 10 Quadratmeter Veranstaltungsfläche ist ein Besucher zugelassen. Personenansammlungen sind durch Wegführungen und Abstandsmarkierungen zu vermeiden. Alle teilnehmenden Aussteller und Besucher sind verpflichtet, sich zu registrieren. Das Konzept sieht vor, dass in Innenräumen stets eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen ist. Stabilisiert sich das Infektionsgeschehen dauerhaft auf niedrigem Niveau, soll es allerdings möglich sein, die Bedeckung an den Tischen von Messeständen abzunehmen. Voraussetzung dafür ist, dass der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann und der Aussteller die Kontaktdaten des Gesprächspartners erfasst.


Schließung der Corona-Schwerpunktpraxis im Gesundheitszentrum Mainbogen in Sennfeld 
Basierend auf der Beendigung des Katastrophenfalls ist auch die bis dahin befristete Schwerpunktpraxis offiziell beendet worden.
Seit 29. Juni müssen alle Verdachtsfälle wieder zu ihrem eigenen Hausarzt.
Im Bedarfsfalll kann die Schwerpunktpraxis aber zeitnach wieder in Betrieb genommen werden.


Weitere Lockerungen

1. Bayern bereitet Regelbetrieb an Schulen unter Hygieneauflagen vor 
Bayern bereitet für das kommende Schuljahr 2020/2021 den Regelbetrieb unter Hygieneauflagen vor. Sofern es das Infektionsgeschehen zulässt, sollen ab 8. September wieder alle Schülerinnen und Schüler täglich im Präsenzunterricht unterrichtet werden. Oberste Priorität hat dabei weiterhin der Gesundheitsschutz der Schüler, Lehrkräfte und des schulischen Personals. Ziel des Konzepts ist, dass die bayerischen Schulen ihrem Bildungs- und Erziehungsauftrag auch im kommenden Schuljahr bestmöglich nachkommen können. Voraussetzung für einen Regelbetrieb in Schulen unter Hygieneauflagen ist, dass sich das Infektionsgeschehen weiterhin positiv entwickelt und der derzeitige Mindestabstand von 1,5 Metern in den Klassenräumen sowie die damit verbundenen Klassenteilungen aufgehoben werden können. Die Hygieneauflagen werden vor Beginn des neuen Schuljahrs in Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium in einem neuen Hygieneplan der aktuellen Situation angepasst. Basis hierfür ist der bestehende Hygieneplan, der neben allgemeinen Aspekten wie etwa regelmäßiges Händewaschen, Einhaltung der Husten- und Niesetikette auch Vorgaben zum Verhalten im Schulgebäude vorsieht. Schülerinnen und Schüler sollen durch die Einschränkungen der Corona-Pandemie fair behandelt werden. Mit verschiedenen pädagogischen Ansätzen werden daher für Schüler mit entsprechendem Unterstützungsbedarf sogenannte Brückenangebote im neuen Schuljahr 2020/2021 eingerichtet. Dazu gehören Angebote zur Betreuung und zusätzliche Förderangebote:
• Der Freistaat wird 2020 einmalig Fördermittel bereitstellen, um zusätzliche, freizeitpädagogisch orientierte Ferienangebote in den Sommerferien zu ermöglichen. Die Angebote werden sich vor allem an die Jahrgangsstufen 1 bis 6 richten. Durch das Angebot sollen auch Alleinerziehende und Eltern unterstützt werden, die ihren Jahresurlaub bereits vor den Sommerferien eingebracht haben.
• Schülerinnen und Schüler sollen einen guten Start in das neue Schuljahr haben. Dafür werden ab September bis Allerheiligen bzw. – je nach Schulart – bis Weihnachten spezielle Förderangebote an den Schulen eingerichtet. So sollen Schüler mit Lerndefiziten durch die Corona-Einschränkungen gezielt unterstützt werden. Die Angebote richten sich vor allem an diejenigen, die beispielsweise auf Probe in die nächsthöhere Jahrgangsstufe vorgerückt sind, das Klassenziel der vorherigen Jahrgangsstufe nur knapp erreicht haben oder Lernstandsdefizite in bestimmten Fächern beziehungsweise Kompetenzbereichen aufweisen.
Bayern baut zudem die Digitalisierung an den Schulen weiter konsequent aus. Den Schulen steht auch im Herbst 2020 ein digitales Gesamtpaket zur Verfügung. Zentrale Bausteine sind die „mebis“-Plattform (Landesmedienzentrum Bayern) sowie ein ergänzendes Werkzeug zur onlinebasierten Kommunikation für die weiterführenden Schulen. Alle Schülerinnen und Schüler sollen die Möglichkeit haben, auch zu Hause mit digitalen Medien zu lernen. Wer zu Hause keinen Zugang zu einem geeigneten digitalen Endgerät hat, soll dies bei der Schule befristet ausleihen können. Über das Sonderbudget Leihgeräte wurde hierfür ein eigenes Förderprogramm unter dem Dach des „DigitalPakt Schule“ 2019 bis 2024 aufgelegt.

2. Mehr Besuche in Altenheimen, Behinderteneinrichtungen und Krankenhäusern möglich 
Die Besuchsregelung für Einrichtungen der Pflege und für Menschen mit Behinderung sowie für Krankenhäuser und Einrichtungen der Vorsorge und Rehabilitation wird erweitert. Ab 29. Juni können Einrichtungen dadurch deutlich mehr Besuche ermöglichen. Für Bewohnerinnen und Bewohner, ihre Angehörigen und Freunde bedeutet dies einen einem weiteren Schritt zu mehr Normalität. Gleichzeitig steht der Schutz der Gesundheit mit passgenauen Hygienekonzepten weiter an erster Stelle. Das Coronavirus SARS-CoV-2 stellt für die Bewohnerinnen und Bewohner von Pflege- und Altenheimen sowie von Einrichtungen für Menschen mit Behinderung und die Patientinnen und Patienten in Krankenhäusern und Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen ein besonderes Risiko dar. Durch die Maßnahmen der Staatsregierung konnte das Ausbruchsgeschehen in diesen Einrichtungen deutlich zurückgedrängt werden. Gleichzeitig gilt es, sozialer Isolation und Vereinsamung entgegenzuwirken. Deshalb werden die derzeitigen Besuchsbeschränkungen durch einrichtungsindividuelle Schutz- und Hygienekonzepte ersetzt. Die Einrichtungen werden dabei mit einem Rahmenkonzept des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege sowie durch die Gesundheitsämter unterstützt. Wesentliche Eckpunkte sind das Einhalten von Mindestabständen und Hygieneregeln, Berücksichtigung von Belangen der Bewohnerinnen und Bewohner bei Terminen, Registrierung und Aufklärung beim Betreten, bereichsbezogene Beschränkungen und Wege für Besucher, sowie ein Betretungsverbot beim Vorliegen von Krankheitssymptomen.

3. Messen und Kongresse sollen bis September starten
Messen und Kongresse sind ein wichtiger Bestandteil des Wirtschaftsstandorts Bayern. Ein erfolgreicher Neustart des Messe- und Kongressbetriebs im Herbst kann als Marktplattform einen wertvollen Beitrag zur konjunkturellen Stabilisierung leisten und der bayerischen Wirtschaft neuen Schub geben. Die bayerischen Messen zeichnen sich grundsätzlich durch eine gute Infrastruktur aus, die höchste Hygienestandards gewährleistet und Kontaktverfolgungen sowie die Überwachung von Hygieneregeln ermöglicht. Vorbehaltlich einer anhaltend günstigen Entwicklung des Infektionsgeschehens will die Staatsregierung deshalb die Öffnung des Messe- und Kongressbetriebs in Bayern spätestens ab 1. September ermöglichen. Bei der Wiederaufnahme des Messe- und Kongressbetriebs haben Gesundheit und Eindämmung der Pandemie weiterhin Priorität. Dafür hat der Ministerrat einen Rahmen für Schutz- und Hygienemaßnahmen aufgestellt als Richtschnur für die individuellen Schutz- und Hygienekonzepte der Veranstalter. Damit sollen Infektionsrisiken begrenzt und die Nachverfolgbarkeit möglicher Infektionen sichergestellt werden.


Bayern sorgt für zusätzlichen Vorrat an Impfstoff für die Grippesaison im Herbst
Bayern wappnet sich frühzeitig für den Start der nächsten Grippesaison im Herbst. Die Staatsregierung bestellt beim Öffentlichen Gesundheitsdienst für Bayern rund eine halbe Million Impfdosen gegen die saisonale Influenza 2020/2021. Damit soll eine mögliche höhere Nachfrage im Herbst nach Grippeimpfstoff bedient werden können. Für die Beschaffung der zusätzlichen Impfstoffe steht ein Betrag von rund sechs Millionen Euro zur Verfügung. Experten gehen davon aus, dass nach den Erfahrungen in der Corona-Pandemie das Interesse an einer Impfung gegen die saisonale Influenza in der kommenden Saison steigen dürfte. Die Grippeimpfung kann zudem helfen, im Herbst die Krankenhäuser vor Überlastung zu schützen, wenn sonst zahlreiche Influenza-Erkrankte mit Covid-19-Patienten einer möglichen zweiten Corona-Welle zusammentreffen würden.


Corona-Erleichterungen ab 22. Juni
• Ab 22. Juni sind wieder Veranstaltungen für ein feststehendes Publikum, wie etwa Hochzeiten, Geburtstage oder Vereinssitzungen und Schulabschlussfeiern mit bis zu 50 Gästen innen und 100 Gästen im Außenbereich möglich.
• Außerdem können Hallenbäder und die Innenbereiche von Thermen und Hotelschwimmbädern einschließlich der Wellness- und Saunaangebote wieder öffnen.
• Im Bereich des Sports kann ab 22. Juni der Lehrgangsbetrieb – also etwa die Aus- und Fortbildung für Trainer und Übungsleiter – wieder aufgenommen werden. Die bislang geltenden Obergrenzen für den Outdoor- und Indoor-Sport von bisher 20 Personen werden aufgehoben. Es können nun nach Erstellung eines Schutz- und Hygienekonzeptes auch wieder Duschen und Umkleiden genutzt werden.
• Der Chorgesang ist im Bereich der Laienmusik unter strengen Hygieneauflagen wieder erlaubt.
• Bei Gottesdiensten wird der notwendige Mindestabstand im Innenbereich von 2 auf 1,5 Meter reduziert und die Maskenpflicht besteht nur noch, solange sich die Besucher nicht an ihrem Platz befinden.
• Bei Kunst- und Kulturveranstaltungen wird die maximale Besucherzahl von 50/100 (innen/außen) bei Veranstaltungen mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen auf 100/200 erhöht. Die Beschränkung der Öffnungszeiten der Gastronomie auf 22:00 Uhr entfällt.
• Die Arbeitsbedingungen für Menschen an Kassen- und Thekenbereichen von Ladengeschäften oder an Rezeptionen werden erleichtert: Dort entfällt ab 22. Juni die Maskenpflicht für die Mitarbeiter, soweit durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist.
• Zudem sind alle Begrenzungen von einer Person pro 20 Quadratmeter Fläche (Geschäfte, Freizeitparks, Führungen, Bäder, Kulturstätten und Bibliotheken) auf eine Person pro 10-Quadratmeter Fläche erleichtert.
• Auch die Regelungen für Fahrten in Reisebussen werden gelockert. So dürfen jetzt alle Sitzplätze belegt werden. Gruppenreisen sind wieder möglich. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung bleibt jedoch weiterhin Pflicht.
• In der Gastronomie ist die Corona-bedingte Sperrstunde aufgehoben. Für Restaurants und Biergärten gelten damit die gleichen Öffnungszeiten wie vor der Pandemie.
Weiterhin gilt es den Abstand von mindestens 1,5 Metern einzuhalten. Außerdem bleibt es natürlich bei den üblichen Hygiene-Regeln.
Die Sechste Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (6. BayIfSMV) vom 19. Juni 202 finden Sie hier.externer Link


Corona-Warn-App
Die App ist ein Angebot der Bundesregierung. Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig. Sie ist kostenlos im App Store und bei Google Play zum Download erhältlich. Die FAQ stehen Ihnen hierexterner Link zur Verfügung.


Stadtarchiv und Wissenschaftliche Stadtbibliothekmit Einschränkungen wieder geöffnet
Der Lesesaal des Stadtarchivs ist ab Dienstag, 23. Juni zur Archivalienbenutzung und Orts- bzw. Fernleihe von Büchern unter folgenden Voraussetzungen wieder geöffnet: 
•    Zutritt nur nach verbindlicher telefonischer Terminvereinbarung
•    Archivalien-/Buchvorbestellung unter Tel. 09721 51916
•    Einhaltung von Maskenpflicht und Abstandsregel


vhs-Verwaltung seit 15. Juni wieder wie gewohnt geöffnet
Ab dem 15.06.2020 hat die vhs-Verwaltung wieder zu den üblichen Öffnungszeiten (Montag bis Freitag von 08:30 bis 12:00 Uhr und Donnerstag von 15:00 bis 17:00 Uhr) geöffnet. Beim Betreten des vhs-Gebäudes ist ein Mund-Nasen-Schutz anzulegen, im Haus ist ein Mindestabstand von 1,5m zwischen Personen einzuhalten. Soweit möglich, kommen Sie bitte alleine in unser Büro. Der Zutritt in die vhs-Verwaltungsräume ist nur nacheinander gestattet. Bitte nutzen Sie zur Händedesinfektion unsere mobile Hygienesäule im Eingangsbereich. Näheres erfahren Sie hier.externer Link


Aufhebung des Katastrophenfalls und weitere Lockerungen in Bayern 

1. Katastrophenfall
Ab dem 17.  Juni 2020 ist der Katastrophenfall aufgehoben.

2. Allgemeine Kontaktbeschränkung
Die Regelungen zur allgemeinen Kontaktbeschränkung werden ab dem 17. Juni 2020 erweitert. Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist künftig in der Familie sowie mit Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstands oder in einer Gruppe von bis zu zehn Personen gestattet. Bisher durfte man sich im öffentlichen Raum nur mit den Personen des eigenen Haushalts, Familienangehörigen oder Personen eines weiteren Haushalts treffen. Bei privaten Zusammenkünften zu Hause gilt keine Beschränkung auf einen festen Personenkreis oder eine zahlenmäßige Beschränkung, stattdessen soll dort die Personenzahl unter Berücksichtigung der allgemeinen Grundsätze (Mindestabstand) begrenzt werden. Das Abstandsgebot von 1,5 Metern und die Maskenpflicht in bestimmten öffentlichen Bereichen bleiben unverändert. In geschlossenen Räumen soll für ausreichend Belüftung gesorgt werden.
Die Regelungen für die Gastronomie, Hotellerie und Kulturstätten werden entsprechend erweitert. Die Rahmenkonzepte der betroffenen Fachministerien werden, soweit erforderlich, entsprechend angepasst.

3. Einrichtungen und Bereiche, in denen bisher eine Person pro 20 qm Fläche zugelassen war
Für alle Einrichtungen und Bereiche, in denen bisher eine Person pro 20 qm Fläche zugelassen war, gilt ab dem 22. Juni 2020 die Regel, dass 10 qm pro Person ausreichen. Das betrifft insbesondere den Betrieb von Geschäften mit Kundenverkehr, aber auch Freizeiteinrichtungen und Kulturstätten, wie z. B. Museen oder zoologische Gärten. Sofern die Mitarbeiter in Kassen- und Thekenbereichen von Ladengeschäften oder an Rezeptionen durch transparente Schutzwände aus Acrylglas o.ä. zuverlässig geschützt werden, entfällt für sie die Pflicht zum dauerhaften Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung.

4. Gastronomie
Für die bisher zulässige Gastronomie wird ab 22. Juni 2020 die zulässige Öffnungszeit auf 23 Uhr verlängert.

5. Kunst und Kultur
Kunst- und Kultur sind Vorreiter für die weiteren Öffnungsschritte im gesamten Veranstaltungsbereich. Seit 15. Juni sind erstmals wieder Veranstaltungen im Kunst- und Kulturbereich mit bis zu 50 Gästen in Innenräumen und mit bis zu 100 Gästen im Freien möglich. Ab 22. Juni 2020 werden diese Personenhöchstzahlen erweitert: Veranstaltungen im Kunst- und Kulturbereich werden mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen mit bis zu 100 Besuchern in Innenräumen und mit bis zu 200 Besuchern im Freien möglich sein. Die Pflicht zum Tragen einer Maske gilt unverändert.
Der Chorgesang im Bereich der Laienmusik wird ab 22. Juni 2020 wieder zugelassen. Voraussetzung ist ein Mindestabstand der Beteiligten von 2 m, regelmäßige Lüftungsintervalle und eine Begrenzung der Probendauer. Das Wissenschaftsministerium wird in Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium ein entsprechendes Hygienekonzept entwickeln und veröffentlichen.

6. Gottesdienste
Für öffentlich zugängliche Gottesdienste in Kirchen, Synagogen und Moscheen sowie für die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften gilt ab 22. Juni 2020 ein Mindestabstand zwischen den Teilnehmern von 1,5m.

7. Veranstaltungen
Andere, üblicherweise nicht für ein beliebiges Publikum angebotene oder aufgrund ihres persönlichen Zuschnitts nur von einem absehbaren Teilnehmerkreis besuchte Veranstaltungen, insbesondere Hochzeiten, Beerdigungen, Geburtstage, Schulabschlussfeiern oder Vereinssitzungen, sind ab 22. Juni 2020 mit bis zu 50 Gästen innen und bis zu 100 Gästen im Freien möglich.
Öffentliche Festivitäten oder einem größeren, allgemeinen Publikum zugängliche Feiern bleiben untersagt. Es bleibt beim Verbot von Großveranstaltungen bis zum 31. August 2020.

8. Besuchsregelungen für Krankenhäuser, Altenheime und Behinderteneinrichtungen
Das Gesundheitsministerium wird in Abstimmung mit dem Sozialministerium umgehend Vorschläge für eine Lockerung der Besuchsregelungen für Krankenhäuser, Altenheime und Behinderteneinrichtungen erarbeiten. Für die künftigen Besuchsregelungen gilt dabei der Grundsatz der Verantwortung der Träger und Einrichtungen vor Ort, jeweils im Einvernehmen mit den örtlich zuständigen Gesundheitsbehörden bzw. Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit: Der Schutz der Bewohner bzw. Patienten hat oberste Priorität. Ziel sind weitgehende Erleichterungen bei den Besuchsregelungen, dies stets aber nur in Abhängigkeit von den konkreten örtlichen Verhältnissen.

9. Hallenbädern, Thermen und Hotelschwimmbädern
Ab 22. Juni 2020 können Hallenbäder sowie Innenbereiche von Thermen und Hotelschwimmbädern einschließlich der Wellness- und Saunaangebote wieder geöffnet werden. Das Wirtschaftsministerium wird zusammen mit dem Gesundheitsministerium entsprechende Hygienekonzepte ausarbeiten und veröffentlichen.

10. Betrieb von Reisebusunternehmen
Für den Betrieb von Reisebusunternehmen sollen künftig dieselben Regelungen gelten, wie sie auch für den Öffentlichen Personennah- und -fernverkehr gelten. Das Wirtschaftsministerium sowie das Verkehrsministerium werden in Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium dementsprechend das geltende Rahmenkonzept für touristische Dienstleister in Bayern anpassen.

11. Sport
Im Bereich des Sports kann ab dem 22. Juni 2020 die Wiederaufnahme des Lehrgangsbetriebs erfolgen. Die bislang geltenden Obergrenzen für den Outdoor- und Indoor-Sport (bisher 20 Personen) werden aufgehoben. Die künftige Teilnehmerbegrenzung ergibt sich für den Innen- und Außenbereich aus den jeweiligen konkreten räumlichen Rahmenbedingungen (Raumgröße, Belüftung).

12. Kindertagesbetreuung und Schule
Ab 1. Juli 2020 sollen alle Kinder wieder die Einrichtungen der Kindertagesbetreuung nutzen können.
Insgesamt gilt für die Kindertagesbetreuung und die Schule das Ziel, ab September wieder den Regelbetrieb aufzunehmen.


Koalitionsausschuss beschließt Konjunkturpaket
Um Familien, Unternehmen und Kommunen darin zu unterstützen, die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie besser zu bewältigen, will die Bundesregierung ein umfassendes Konjunkturpaket auf den Weg bringen. Der Koalitionsausschuss hat sich dafür auf Eckpunkte verständigt. Mit dem Konjunkturpaket sollen auch private und öffentliche Investitionen angeschoben und die technologische Modernisierung befördert werden.
Die Eckpunkte des Konjunkturpakets sind hierexterner Link nachzulesen.


Kinderbetreuung wird in Bayern ausgeweitet
Ab dem 15. Juni können wieder mehr Kinder ihre Kindertageseinrichtung besuchen. Nach den Pfingstferien können auch Kinder, die im Schuljahr 2021/2022 schulpflichtig werden, wieder in ihre Kitas gehen. Gleiches gilt für die Kinder, die am Übergang von der Krippe zum Kindergarten stehen. Damit können dann rund 80 Prozent der Kinder wieder ihre Einrichtungen besuchen. Ab dem 1. Juli 2020 wird das dann, wenn es das Infektionsgeschehen zulässt, wieder allen Kindern möglich sein. Für die erneuten Lockerungen im Kita-Bereich waren die Bedürfnisse der Kinder ausschlaggebend. Denn mit zunehmendem Alter der Kinder sind themenbezogene Bildungs- und Erziehungsziele wichtig und Kompetenzen mit Blick auf den Übergang in die Schule treten in den Vordergrund. Deshalb wurde bereits den Vorschulkindern zum 25. Mai 2020 die Möglichkeit zum Kita-Besuch gegeben. Entsprechend folgt nun der nächstjüngere Jahrgang. Gleiches gilt für den Krippenbereich. Auch Kinder, die im selben Haushalt leben und dieselbe Einrichtung besuchen, wie die jetzt für den Einrichtungsbesuch zugelassenen Kinder, können ebenfalls wieder betreut werden. Sie stellen kein zusätzliches Infektionsrisiko dar. Die entsprechende Allgemeinverfügung finden Sie hier.externer Link


Die Bundesregierung hebt die weltweite Reisewarnung zum 15. Juni auf
Die Bundesregierung hat am 3. Juni 2020 entschieden, dass die Reisewarnung für die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, für Schengen-assoziierte Staaten und für das Vereinigte Königreich ab dem 15. Juni aufgehoben und durch individuelle Reisehinweise ersetzt werden soll.
Die Bundesregierung macht aber auch gleichzeitig deutlich, dass die Reisewarnung für bestimmte Länder oder Regionen reaktiviert werden kann, wenn die Zahl der Neuinfektionen wieder drastisch steigt. Dabei will sie sich an der für Deutschland geltenden Obergrenze von 50 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen orientieren. Demnach können Änderungen der Einreise- und Quarantänevorschriften teilweise ohne jede Vorankündigung und mit sofortiger Wirkung erfolgen.
Aufgehoben werden die Reisewarnungen für:
• die 25 Partnerländer Deutschlands in der Europäischen Union, außer Spanien (für Spanien wird eine Aufhebung der Einreisesperre zum 21. Juni erwartet)
• das gerade aus der EU ausgetretene Großbritannien sowie
• Island,
• die Schweiz und
• Liechtenstein.
Nähere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Auswärten Amtsexterner Link.


Leopoldina Krankenhaus ist seit dem 02. Juni wieder im Normalbetrieb
Freistaat unterstützt das Leopoldina Krankenhaus mit einem Computertomografen während der Corona-Pandemie

Das Leopoldina Krankenhaus kehrt zum Normalbetrieb zurück, gewährleistet aber gleichzeitig die Freihaltekapazitäten für COVID-19 Patienten im allgemeinstationären und intensivmedizinischen Bereich. Die Wiederaufnahme des regulären Betriebs geht mit der Etablierung zusätzlicher, umfangreicher Hygiene- und Präventivmaßnahmen zum Schutz der Patienten und des Personals einher. So gibt es zum Beispiel Screening Checklisten. Zudem werden alle elektiven Patienten vor der Aufnahme getestet. Das Testergebnis liegt in der Regel nach zwölf Stunden vor. Bis zu ihrem Eingriff müssen sich Patienten in häusliche Quarantäne begeben.
Des Weiteren verfügt das Leopoldina Krankenhaus ab sofort über ein neues CT-Gerät, welches Gesundheitsministerin Melanie Huml letzte Woche übergab. Damit können COVID-19-Patienten erkannt und behandelt werden, ohne dass nicht-infizierte Patienten gefährdet werden. Näheres erfahren Sie hier.


Rathaus ist wieder geöffnet
Die Ämter des Rathauses sind ab Dienstag, 02. Juni wieder für den allgemeinen Publikumsverkehr geöffnet. Es empfiehlt sich aber weiterhin, die Möglichkeit zu einer Terminvereinbarung zu nutzen. Damit können zum Schutz der Gesundheit längere Wartezeiten bzw. der Aufenthalt in Wartebereichen vermieden werden. Näheres erfahren Sie hier.


Verlängerung der Öffnungszeiten für die Außengastronomie
Ab dem 29. Mai 2020 darf die Außengastronomie bis 22:00 Uhr betrieben werden. 


SILVANA öffnet ab 08. Juni wieder unter Auflagen
Die Stadtwerke Schweinfurt freuen sich, dass die Badesaison im SILVANA Sport- und Freizeitbad endlich beginnen kann, nachdem die bayerische Staatsregierung entschieden hat, dass die Freibäder im Freistaat ab dem 8. Juni wieder öffnen dürfen. Badegäste können zu den gewohnten Zeiten von 09:00 Uhr bis 20:00 Uhr kommen. In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt wurde vom SILVANA-Team ein Konzept erarbeitet, welches allen Badegästen den Aufenthalt so angenehm wie möglich macht und trotzdem ausreichend Schutz bieten soll. In Schwimmbädern besteht nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für das Bäderwesen e. V.  kein größeres Ansteckungsrisiko als in anderen Einrichtungen. Im Gegenteil, alle vorliegenden Erkenntnisse deuten darauf hin, dass Viren durch das Chlor im Wasser sicher abgetötet werden. Das Schwimmer-, Kinder- und Nichtschwimmerbecken stehen während der Badesaison mit leichten Einschränkungen zur Verfügung. Die Breitwellenrutsche sowie der Sprungturm können ebenfalls genutzt werden. Die Hygienevorgaben des Freistaats sehen vor, dass der Mindestabstand von 1,5 Metern auch im Freibad überall, auch auf den Wegen, am und im Becken und auf der Liegewiese einzuhalten ist. Für alle Gäste gilt das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes außer in den Schwimmbecken und auf dem eigenen Liegehandtuch. Alle weiteren Details zu den Hygienevorschriften können auf der Website www.silvana.de/information/news/externer Link oder den verschiedenen Aushängen direkt vor Ort nachgelesen werden. Die Stadtwerke bitten darum, sich an diese Regeln zu halten, damit die Infektionsrate weiter sinkt und das Freibad dauerhaft bis Mitte September geöffnet bleiben kann.


Kontaktbeschränkungen sind bundesweit bis 29. Juni verlängert worden
Abstands- und Hygieneregeln bleiben bestehen.
Großveranstaltungen sind bis zum 31. August verboten.
Grundsätzlich gilt weiterhin: Minimieren Sie Ihre Kontakte und halten Sie die Abstands- und Hygieneregeln ein.
Die FAQ zur aktuellen Lage finden Sie hier. externer Link


Ausweitung der Testungen auf SARS-CoV-2 in Bayern
Der Ausbau der Testkapazitäten und deren Ausschöpfung ist von entscheidender Bedeutung für eine weiterhin erfolgreiche Eindämmung der Corona-Pandemie. Bayern hat deshalb eine massive Ausweitung der Testungen auf das neuartige Coronavirus beschlossen:
• Personen mit Symptomen sollen innerhalb von 24 Stunden getestet werden und das Ergebnis innerhalb von weiteren 24 Stunden vorliegen.
• Personen ohne Symptome soll eine Testung innerhalb von 48 Stunden ermöglicht werden. Das Testergebnis soll dann spätestens innerhalb einer Woche vorliegen.
• Es wird sichergestellt, dass Kontaktpersonen der Gruppe I im Rahmen des medizinisch-fachlichen Zeitraums unverzüglich mindestens einmal während ihrer Quarantänephase verpflichtend getestet werden.
• Die Testungen in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen sowie in Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen (inkl. Rehabilitationseinrichtungen) werden im eigenen Interesse der Mitarbeiter und Bewohner weiter deutlich verstärkt. Der Ministerrat spricht sich dafür aus, dass alle Beschäftigten und die Betreuungsrichter in den o. g. Einrichtungen sowie Bewohner von Alten- und Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen regelmäßig auf eine SARS-CoV-2-Infektion getestet werden können.
• Lehrkräfte und Erzieherinnen werden Gelegenheit erhalten, sich freiwillig testen zu lassen. Verstärkte Testungen sollen auch im Bereich der kritischen Infrastruktur, insbesondere in Justizvollzugsanstalten, bei der Polizei und im Maßregelvollzug durchgeführt werden. Entsprechende Konzepte werden von den zuständigen Ministerien zeitnah erarbeitet.
• Verstärkte Testungen sollen auch im Bereich der kritischen Infra-struktur, insbesondere in Justizvollzugsanstalten, bei der Polizei und im Maßregelvollzug durchgeführt werden. Die betroffenen Ressorts werden in Abstimmung mit dem Staatsministerium für Gesundheit und Pflege mit der Umsetzung beauftragt.
• Mit Blick auf mögliche Lockerungen der Einreisebeschränkungen nach Deutschland werden Innen- und Gesundheitsministerium ein Testkonzept insbesondere für Einreisende aus Drittstaaten erarbeiten.
• Unabhängig von Symptomen sollen alle Personen die Möglichkeit erhalten, sich auf eine SARS-CoV-2-Infektionen testen zu lassen. Das Gesundheitsministerium wird entsprechende Details zeitnah erarbeiten.


Errichtung eines strategischen Grundstocks an persönlicher Schutzausrüstung und medizinischen Geräten beschlossen
Staatsregierung sichert Handlungsfähigkeit bei zweiter Corona-Welle

Die ausreichende Verfügbarkeit von persönlicher Schutzausrüstung und medizinischen Geräten ist entscheidend für die Bewältigung der Corona-Epidemie. Der Ministerrat hat daher beschlossen, die Beschaffung von Persönlicher Schutzausrüstung und medizinischen Geräten zur Errichtung eines strategischen Grundstocks fortzusetzen. Damit ist der Materialbedarf bis zu sechs Monate bei starkem Pandemiegeschehen gesichert. Der Grundstock wird insbesondere Infektionsschutzhandschuhe, Kittel, Schutzanzüge, OP-Masken, FFP2- und FFP3-Masken sowie Schutzbrillen umfassen. Gesundheits-, Wirtschafts- und Innenministerium legen zeitnah entsprechende Details für die Errichtung und Verwaltung des dauerhaften strategischen Grundstocks vor. Das beinhaltet auch ein bedarfsgerechtes und flexibles staatliches Beschaffungswesen. Ein besonderer Blick liegt auf dem weiteren Ausbau der inländischen Produktion an persönlicher Schutzausrüstung und Beatmungsgeräten, um Lieferengpässe zu vermeiden.


Staatsregierung sichert den weiterhin hohen Personalbedarf im Öffentlichen Gesundheitsdienst 


Weitere Erleichterungen und Öffnungen 
Vor dem Hintergrund des derzeitigen Infektionsgeschehens können weitere Erleichterungen bzw. Öffnungen vorgenommen werden:
Das Bayerische Kabinett hat beschlossen, dass
• ab 30. Mai 2020 Präsenzangebote der Erwachsenenbildung i. S d. Art. 1 BayEbFöG, der Sprach- und Integrationsförderung und vergleichbarer Bildungsangebote, u.a. der Bildungszentren ländlicher Raum oder privatwirtschaftlicher Bildungsanbieter, sowie der Familienbildungsstätten, der Jugendarbeit (nur zu Zwecken der Bildungsarbeit nach dem SGB VIII) und der außerschulischen Umweltbildung in Bayern geöffnet werden. Zwingende Voraussetzung ist die Beachtung des erarbeiteten Hygienekonzepts.
• ab 30. Mai 2020 der Betrieb von Reisebusunternehmen wieder möglich ist, soweit es sich nicht um explizite Gruppenreisen handelt. Es dürfen nur Individualbuchungen erfolgen. Die Beachtung des verbindlichen staatlichen Rahmenkonzepts für die Wiederaufnahme der Tätigkeit touristischer Dienstleister in Bayern ist dafür zwingende Voraussetzung.
• ab 2. Juni 2020 die Abgabe von Speisen und Getränken durch gastronomische Betriebe im Freien auf die Zeit von 6 bis 22 Uhr verlängert wird.
• ab 8. Juni 2020 weitere Erleichterungen im Bereich des Sports erfolgen, soweit erforderliche Abstandsregelungen und Schutz-/Hygienekonzepte eingehalten werden:
- Der Betrieb von Freibädern und von Außenanlagen von Badeanstalten (inkl. Außenbereich von Schwimmbädern, Kureinrichtungen, Hotels usw.) kann wieder aufgenommen werden.
- Die Einschränkung des Trainingsbetriebs auf den Begriff „Individualsportarten“ in der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (§ 9 Abs. 1 Satz 2 der 4. BayIfSMV vom 5. Mai 2020) entfällt ersatzlos.
- Das Training von Rehabilitationssportgruppen und der Trainingsbetrieb für National- bis einschließlich Landeskaderathleten sogenannter nichtolympischer Sportarten wird in Sportstätten wieder erlaubt.
- Der Outdoor-Trainingsbetrieb ist in Gruppen von bis zu 20 Personen zulässig.
- Indoorsportstätten können den Betrieb wieder aufnehmen.
- Der Wettkampfbetrieb für kontaktlos ausführbare Sportarten im Freien ist wieder zulässig.
- Tanzschulen für kontaktlosen Tanz und Paartanz mit einem festen Tanzpartner sowie Fitnessstudios können wieder öffnen.
• ab 15. Juni 2020 die Wiederaufnahme des Theater-, Konzert-, und weiteren kulturellen Veranstaltungsbetriebs unter Zugrundelegung des entsprechenden Konzepts des Wissenschaftsministeriums in Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium (bis zu 50 Gäste in geschlossenen Räumen, bis zu 100 Gäste im Freien) möglich ist.
• ab 15. Juni 2020 die Wiederaufnahme des Kinobetriebs grundsätzlich möglich ist. Das Digitalministerium wird in Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium ein konkretes Hygienekonzept erarbeiten und veröffentlichen, das sich vor allem im Hinblick auf die zulässige Gesamtbesucherzahl und die zu beachtenden Hygienevorschriften an das Konzept für Kultureinrichtungen anlehnt.
• im Sommersemester 2020 der Vorlesungsbetrieb weiterhin vorrangig durch Online-Lehre sicherzustellen ist. Zusätzlich zu den bereits bestehenden Möglichkeiten der Durchführung von Präsenzveranstaltungen (Praxisveranstaltungen, die besondere Labor- oder Arbeitsräume an den Hochschulen erfordern, bei Einhaltung eines Mindestabstandes von 1,5 m) können zusätzlich kleinere Seminare unter Einhaltung von Abstandsregelungen und Höchstteilnehmerzahlen (30 Personen) als Ergänzung zur Online-Lehre als Präsenzveranstaltungen stattfinden.


Erweiterte Notbetreuung in Kindertageseinrichtungen ab 25. Mai
Dies gilt für Vorschulkinder und deren Geschwister. Ebenenso dürfen auch Waldkindergärten und Großtagespflegen wieder öffnen.
Die FAQ zur Kindertagesbetreuung finden Sie hierexterner Link.


Genereller Aufnahmestopp in Alten- und Pflegeheimen und stationären Einrichtungen für Menschen mit Behinderung ist aufgehoben
Der grundsätzliche Aufnahmestopp für stationäre Einrichtungen der Pflege und für Menschen mit Behinderung ist unter Auflagen aufgehoben. Wegen der besonderen Gefährdung von Pflegebedürftigen und der oft schweren Krankheitsverläufe erfordert diese Lockerung jedoch individuelle Aufnahmekonzepte der betroffenen Einrichtungen. Voraussetzung für eine Aufnahme von Bewohnerinnen und Bewohnern ist demnach ein einrichtungsindividuelles Schutzkonzept, das den größtmöglichen Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner und des Personals gewährleistet. Zuweisende Einrichtungen können durch eine nachweislich angewandte Schutzisolation, Testungen und bei vorhandener Symptomfreiheit der künftigen Bewohnerinnen und Bewohner den Aufnahmeprozess nachhaltig unterstützen. Dies gilt auch für geplante Aufnahmen aus der Häuslichkeit und für Rückverlegungen. Ergänzend werden auch verdachtsunabhängige Testungen von Personal und Bewohnern in Pflegeeinrichtungen intensiviert. Die getroffenen Maßnahmen unterliegen einer ständigen Evaluation und müssen situationsabhängig angepasst werden.


Touristische Dienstleistungen öffnen ab dem 30. Mai 
Bayern wird weitere unternehmerische Bereiche der Wertschöpfungskette Tourismus wieder öffnen. Die Entscheidung steht unter dem Vorbehalt einer anhaltend günstigen Entwicklung des Corona-Infektionsgeschehens. Abgestimmt auf die mögliche Öffnung von Beherbergungsbetrieben am 30. Mai sollen ab diesem Tag auch Freizeiteinrichtungen im Außenbereich wie beispielsweise Freizeitparks ihren Betrieb wiederaufnehmen können. Ebenso ermöglicht werden Stadt- und Gästeführungen, Berg-, Kultur- und Naturführungen sowie Führungen in Schauhöhlen und Besucherbergwerken. Ferner sollen touristischer Bus- und Bahnverkehr, Seilbahnen sowie die Fluss- und Seenschifffahrt starten können. Auch die Objekte der Schlösserverwaltung werden grundsätzlich ab dem 30. Mai wieder ihre Pforten öffnen. Die besucherstarken Objekte wie insbesondere die Schlösser Neuschwanstein und Linderhof sowie die Residenzen in München und Würzburg stehen ab dem 2. Juni wieder für Besucher offen.
Um einen größtmöglichen Infektionsschutz zu gewährleisten, erarbeiten das Wirtschaftsministerium und das Gesundheitsministerium gemeinsam ein verbindliches staatliches Rahmenkonzept zur Umsetzung insbesondere folgender Hygienevorgaben:
• Einhaltung der Abstandsregel von 1,5 m,
• Mund-Nasen-Bedeckung,
• Zugangsbeschränkungsregelung und geeignete Besucherlenkung zur Vermeidung von Menschenansammlungen,
• Reinigung/Desinfektion häufig genutzter Flächen,
• Maßnahmen, die die Nachverfolgbarkeit von Kontakten gewährleisten.
Auf Basis dieses Rahmenkonzepts werden die betroffenen Unternehmen individuell angepasste Betriebshygienekonzepte für ihre Dienstleistungen entwickeln. Das Rahmenkonzept für betriebliche Schutz- und Hygienekonzepte von Gastronomiebetrieben findet in allen Fällen Anwendung, in denen bei touristischen Angeboten eine Bewirtung angeboten wird, z.B. auf Ausflugsschiffen und in Freizeitparks. Für Veranstaltungen und Filmvorführungen gelten die allgemeinen Bestimmungen. 


Ab Pfingsten wieder Urlaub in Bayern 
Der Ministerrat hat beschlossen, dass alle Beherbergungsbetriebe, wie Hotels, Ferienwohnungen, Pensionen sowie Campingplätze, bei strikter Wahrung der Hygienevorschriften ab dem Pfingstwochenende (30. Mai 2020) wieder für Urlauber offenstehen. Auch bei Übernachtungen sind die geltenden Kontaktbeschränkungen einzuhalten: Eine Wohnung oder ein Zimmer beziehen nur Gäste, denen der Kontakt zueinander erlaubt ist – wie etwa Angehörige eines Haushalts oder Lebenspartner. Gruppenübernachtungen sind derzeit nicht möglich.
In den Unterkünften sind insbesondere folgende Hygieneregeln zu beachten:
• Die Wohneinheiten verfügen über eine eigene Sanitäreinheit.
• Beim Check-in werden die Kontakte zwischen Mitarbeitern und Gästen auf das Notwendigste reduziert.
• Einhaltung der Abstandsregel von 1,5 Metern zwischen Personen in allen Räumlichkeiten einschließlich der sanitären Einrichtungen, sowie beim Betreten und Verlassen der Räumlichkeiten und auf Fluren, Gängen, Treppen und im Außenbereich. Dies gilt für Gäste und Personal. Personen wie die Angehörigen eines Haushalts, für die im Verhältnis zueinander die Kontaktbeschränkung nicht gilt, haben die Abstandsregel nicht zu befolgen.
• In allen gemeinschaftlich genutzten Bereichen haben Personal und Gäste Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Davon ausgenommen ist der Außenbereich.
• Die geltenden Hygiene- und Reinigungsstandards werden konsequent eingehalten. Die Reinigung der Gäste- und Gemeinschaftszimmer hat möglichst in Abwesenheit der Gäste zu erfolgen.
• Der Einsatz von Gegenständen, die von mehreren Gästen benutzt werden, ist im gesamten Betrieb auf ein Minimum zu reduzieren bzw. so zu gestalten, dass nach jeder Benutzung eine Reinigung oder Auswechslung erfolgt.
• Die Betreiber haben insbesondere für gemeinschaftlich genutzte Bereiche ein Lüftungs- und Reinigungskonzept zu erstellen. Die Einrichtungen müssen über ein Parkplatzkonzept verfügen.
• Die Nutzung von betriebseigenen Schwimmbädern, Saunen, Wellness- und Fitnessbereichen richtet sich nach den für diese Einrichtungen geltenden Bestimmunen und ist damit derzeit untersagt.


Nachsommer Schweinfurt 2020 ist abgesagt
Nach intensiven Diskussionen und Warten auf günstige Zeichen wurde vom Oberbürgermeister, dem Kulturamt und den Organisatoren eine gemeinsame Entscheidung getroffen: Der Nachsommer Schweinfurt wird für ein Jahr ausgesetzt. Die gesamte Energie wird deshalb auf einen fulminanten Nachsommer 2021 gerichtet, dessen Programm im Frühjahr 2021 bekannt gegeben wird.


Kein Stadtfest Schweinfurt Ende August 2020


Stadtverwaltung verbessert Schulkommunikation durch Anschaffung von Videokonferenzsystemen  
Als Schulaufwandsträger ist die Stadt Schweinfurt für alle Volksschulen sowie 10 weiterführende Schulen im Stadtgebiet verantwortlich. Für diese hat die Stadt Schweinfurt Videokonferenzsysteme eingerichtet, die sowohl und gerade in der aktuellen Situation aber auch für die Zukunft eine digitale Kommunikation zwischen Lehrer und Schülern ermöglichen. Innerhalb kürzester Zeit waren die Walther-Rathenau-Schulen sowie das Olympia-Morata-Gymnasium mit dem System „BigBlueButton“, das der Datenschutz – Grundverordnung (DSGVO) entspricht, ausgestattet. Die Lehrer können damit nun von zu Hause aus ihre Schüler sehen und hören. Andere Schulen befinden sich aktuell noch in der Testphase.  Pro Schule können mit dem „GroßenBlauenKnopf“ bis zu 80 Konferenzteilnehmer zeitgleich miteinander kommunizieren. Bei weiterem Bedarf können die Systeme für zusätzliche Benutzer erweitert werden. Die Server für dieses System stehen in deutschen Rechenzentren zur Verfügung. Weitere Informationen erhalten Sie hier.


Bayern lockert Quarantäne-Regeln für Einreisende
Personen, die aus EU- und Schengen-Staaten sowie aus Großbritannien in den Freistaat Bayern einreisen, müssen sich ab sofort nicht mehr in häusliche Quarantäne begeben.


Stufenweise Öffnung der Gastronomiebetriebe 
Die bisher schon in den Medien veröffentlichten Lockerungen für Gastronomiebetriebe wurden nun auch rechtlich umgesetzt. Ab 18. Mai 2020 dürfen Gaststätten ihre Freiflächen bis 20:00 Uhr betreiben, ab 25. Mai 2020 dürfen auch Speisewirtschaften ihren Innenbereich bis längstens 22:00 Uhr öffnen. Diese Lockerungen sind an verschiedene Auflagen gebunden. Die Gaststättenbetreiber tragen hier eine besondere Verantwortung für ihre Gäste und Mitarbeiter. Sie haben ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten, das auf Verlangen bei der Stadt Schweinfurt vorzulegen ist. Die Bayerischen Staatsministerien für Gesundheit und Pflege und für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie haben hierzu am 14. Mai 2020 ein Hygienekonzept für die Gastronomie veröffentlicht, an dem sich die Betreiber für die von ihnen zu erstellenden Konzepte orientieren können. Auch alle Besucher werden gebeten, sich weiterhin besonnen zu verhalten, den Anweisungen des Gastronomie-Personals zu folgen und die Abstände zu wahren. Dieses Konzept ist hier abrufbar: https://www.verkuendung-bayern.de/baymbl/2020-270/externer Link. Die Änderung finden Sie hier: https://www.verkuendung-bayern.de/baymbl/2020-291/externer Link


Maskenpflicht auch auf dem Wochenmarkt
Ab 11. Mai gilt auch auf dem Schweinfurter Wochenmarkt Maskenpflicht. Dies schreibt die 4. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege vor. Das bedeutet: Personal, Kunden und Begleitpersonen müssen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.


Maskenpflicht auch im Fernverkehr der Bahn und im Flugzeug
Wer in öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, muss Mund und Nase mit einer Maske, einem Tuch oder Schal bedecken. Das gilt schon jetzt im ÖPNV, an Haltestellen, Bahnhöfen – und nun auch in allen Zügen im Fernverkehr und im Flugverkehr. Die Regelung gilt auch für das Kontroll- und Servicepersonal, soweit es in Kontakt mit Fahr- und Fluggästen kommt. Geregelt ist das in der Änderung der Vierten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung.


Neue Besucherregelung ab dem 09. Mai im Leopoldina-Krankenhaus Schweinfurt
Jeder Patient darf maximal 1-Mal täglich in der Zeit von 14:00-18:00 Uhr Besuch von einer Person aus dem Kreis der Familie oder einer anderen Person Besuch bekommen.
Jeder Besucher muss sich an der Rezeption in eine Besucherliste eintragen. Ohne Registrierung ist kein Besuch auf Station möglich. Während des Besuches müssen die Abstandsregeln (1,5 m) eingehalten sowie ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Auf Nachfragen sollten Sie sich mit einem Ausweisdokument (z. B. Personalausweis) als registrierter Besucher ausweisen können.
Auf der Infektionsstation im 5. OG und auf den Intensivstationen sind Besuche leider noch nicht möglich.
Ergänzende Regelungen für die Mutter-Kind-Station und Schwerstkranke bleiben bestehen.
Für Fragen wenden Sie sich bitte auch an die Info-Hotline. Die Telefonhotline ist unter 09721 / 720-3080 werktags von Montag bis Freitag von 14:00 bis 18:00 Uhr aktiv.
Für die Kinderklinik, Mutter-Kind-Station, den Kreißsaal und die Kinder - und Jugendpsychiatrie gelten aktuell Sonderregelungen:
Kinderklinik: Für die Kinderklinik gilt, dass je Patient eine erziehungsberechtigte Person (Mutter oder Vater) als Besucher ohne zeitliche Beschränkung zugelassen wird. Sollte ein Elternteil als Begleitperson mit aufgenommen sein, so ist der Besuch des jeweiligen Partners nur 1 Stunde am Tag in der Zeit von 14:00 bis 18:00 Uhr erlaubt. Besuche durch Geschwisterkinder sind nicht gestattet. Eltern, die selbst an respiratorischen Symptomen (Husten, Schnupfen, Heiserkeit, Fieber) leiden, dürfen nicht zu Besuch kommen.
Auf der Mutter-Kind-Station dürfen die Mütter und Neugeborenen während der Zeit ihres Aufenthaltes nur von einer im Vorfeld bestimmten Bezugsperson (in der Regel der Vater) einmal am Tag in der Zeit von 14:00 bis 18:00  Uhrfür maximal eine Stunde besucht werden. Geschwisterkinder müssen mit dem Kennenlernen bis zur Entlassung warten.
Kreißsaal: Bei der Geburt darf die werdende Mutter natürlich von einer gesunden Begleitperson unterstützt werden. Bei ambulanten Untersuchungen wie z.B. Geburtsvorstellung, Doppler- oder Ultraschalluntersuchungen etc. sollte sie so weit möglich ohne Begleitperson erscheinen.
Werden coronaspezifische Krankheitssymptome gezeigt, muss zwingend im Vorfeld der Kreißsaal telefonisch kontaktiert werden (Tel. 09721 720-2140) oder alternativ direkt die Zentrale Notaufnahme (dort bitte den Ausschilderungen Folge leisten und zuerst klingeln - nicht selbständig eintreten - Sie werden abgeholt).
Kinder - und Jugendpsychiatrie: Bitte vorherige Rücksprache mit der Klinik (Tel. 09721 720-3374).
Die Klinik für Psychosomatik schliesst aus Sicherheitsgründen ihre Station.
Die Zentrale Notaufnahme ist für Notfälle selbstverständlich rund um die Uhr geöffnet.
Die Cafeteria, das Leoncino und das Bistro im Gesundheitspark sind für den öffentlichen Besucherverkehr (Patienten & Besucher) bis auf weiteres geschlossen. Der Eintritt ist nur noch für Mitarbeiter der Klinik erlaubt.
Empfehlung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes im Leopoldina-Krankenhaus:
Die Einhaltung geltender Hygieneempfehlungen und Richtlinien spielt im Krankenhaus ohnehin eine zentrale Rolle, deren Bedeutung gerade vor dem Hintergrund COVID-19 noch einmal an Wichtigkeit gewinnt. Die Einhaltung von Abstandsgeboten (mindestens 1,5 m) sowie von allgemeine Hygieneempfehlungen sind im Krankenhaus unbedingt einzuhalten. Bitte setzen Sie diese Vorgaben während Ihres Aufenthaltes um. Darüber hinaus wird empfohlen während des Aufenthaltes Mund-Nasen-Schutz zu tragen, sofern nicht vollumfänglich gewährleistet werden kann den Mindestabstand zu anderen Menschen jederzeit einzuhalten. Besucher und Angehörige sowie ambulante Patienten werden gebeten, eigenen Mund-Nasen-Schutz für den Aufenthalt mitzuführen.


Wiedereröffnung der städtischen Kultureinrichtungen
Für die Stadt Schweinfurt gibt es gute und schlechte Nachrichten bezüglich der Lockerungen im Bereich der Kultur. Einige Einrichtungen dürfen ab nächster Woche wieder öffnen, andere bleiben vorerst geschlossen. 

Folgende Kultureinrichtungen dürfen wie folgt wieder öffnen:
· Musikschule ab Montag, 11. Mai
 ausschließlich für Einzelunterricht 
· Stadtbücherei im Ebracher Hof ab Dienstag, 12. Mai 
wie üblich: dienstags bis freitags 10:00 – 18:30 Uhr, samstags 10:00 – 14:00 Uhr
· Zweigstelle der Stadtbücherei im Alexander-von-Humboldt-Gymnasium 
ab Dienstag, 12. Mai
dienstags bis freitags 09:30 – 17:00 Uhr
Ab 18. Mai ist die Stadtbücherei im Alexander-von-Humboldt-Gymnasium wieder wie       
üblich montags bis freitags von 09:30 – 17:00 Uhr geöffnet 
· Museum Georg Schäfer ab Dienstag, 12. Mai
dienstags 10:00 – 20:00 Uhr, mittwochs bis sonntags 10:00 – 17:00 Uhr
montags geschlossen (außer an Feiertagen)
· Kunsthalle Schweinfurt ab Dienstag, 12. Mai
dienstags bis sonntags 10:00 – 17:00 Uhr
donnerstags bis 21:00 Uhr, montags geschlossen (außer an Feiertagen)
· Tourist-Information ab Montag, 11. Mai
bis Ende Mai: montags bis freitags 10:00 – 16:00 Uhr, samstags geschlossen
Ausnahme Samstag, 30. Mai 10:00 – 16:00 Uhr

Für das Museum-Georg-Schäfer, die Kunsthalle Schweinfurt und die Tourist-Information gilt: Führungen und Veranstaltungen finden voraussichtlich bis Ende Mai nicht statt.

Die kleinen Häuser, sprich das Museum Otto Schäfer, das Gunnar-Wester-Haus und die Naturkundliche Vogelsammlung in der Harmonie bleiben aus räumlichen Gegebenheiten bis auf Weiteres geschlossen. Auch die Familienbücherei Oberndorf wird bis auf Weiteres nicht öffnen.

Und auch für das Theater der Stadt Schweinfurt, das auf Grund der aktuellen Lage seit 14. März bereits geschlossen war, ist eine Öffnung bzw. ein Spielbetrieb vorerst nicht möglich, so dass sowohl Oberbürgermeister Sebastian Remelé als auch Theater- und Kulturamstleiter Christian Kreppel schweren Herzens entschieden haben, ab sofort den Spielbetrieb in der laufenden Saison einzustellen. Davon sind alle Vorstellungen bis inklusive 25. Juni betroffen.
Die Stadt Schweinfurt folgt damit den aktuellen Vorgaben und Empfehlungen der öffentlichen Verwaltungen zum Umgang mit dem Coronavirus (COVID-19).  Die Gesundheit und das Wohlergehen des Publikums, aber auch der Mitarbeiter wie Gastbühnen und Künstler hat an vorderster Stelle zu stehen.
Bereits im Freiverkauf erworbene Karten können an der Theaterkasse in Gutscheine (ohne Verfallsdatum) getauscht werden.
Beim Onlinekauf: 
Bitte direkt an den Vertragspartner CTS Eventim wenden. 
Im Wahl-Abo oder Weihnachts-Abo erworbene Karten:
Diese können ab Beginn der kommenden Spielzeit ohne Gebühr eingetauscht werden.
Bei Abo-Karten: 
Art der Rückerstattung kann gewählt werden: 
·  Sie verzichten auf eine Erstattung und helfen damit, die finanziellen Auswirkungen der Corona-Krise für das Theater zu mildern 
·  Sie erhalten einen Gutschein (ohne Verfallsdatum)
·  Wir erstatten Ihnen den Betrag auf Ihr Konto 
Auf der Homepage www.theater-schweinfurt.deexterner Link wird fortlaufend über Neuigkeiten informiert. 
Unsere Mitarbeiterinnen an der Theaterkasse und im Abo-Büro stehen Ihnen weiterhin zu den regulären Öffnungszeiten telefonisch unter 09721 – 51 4955 oder 09721 – 51 4952 zur Verfügung.


Kein Schweinfurter Volksfest im Jahr 2020
Großveranstaltungen sind nach Mitteilung der Staatsregierung vom 16. April 2020 wegen der Corona-Pandemie mindestens bis zum 31. August 2020 untersagt. Auch die Konferenz der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten vom 06. Mai 2020 hat diesen Beschluss noch einmal bestätigt. Dort heißt es: „Wie Bund und Länder bereits beschlossen haben, sind Großveranstaltungen wie z. B. Volksfeste, größere Sportveranstaltungen mit Zuschauern, größere Konzerte, Festivals, Dorf-, Stadt-, Straßen-, Wein-, Schützenfeste oder Kirmesveranstaltungen derzeit untersagt. Wegen der immer noch gegebenen Unsicherheit des Infektionsgeschehens ist davon auszugehen, dass dies auch mindestens bis zum 31. August so bleiben wird." Vor dem Hintergrund dieses aktuell bestätigten Verbots kann das Schweinfurter Volksfest in diesem Jahr leider nicht stattfinden. Es sollte wie immer am Tag nach Fronleichnam starten und war vom 12. bis zum 22. Juni geplant. Die Vorbereitungen für das Volksfest waren bereits weit gediehen, als die Corona-Pandemie Deutschland erreichte. Aus den bereits abgeschlossenen Verträgen mit Sponsoring- und Medienpartnern, aber auch mit den Schaustellern und anderen Akteuren des Volksfestes, entstehen keiner Seite Verpflichtungen. Die Stadtverwaltung wird in den nächsten Tagen alle Vertragspartner gesondert informieren. Mit Vertretern der Schausteller und dem Festwirt besteht bereits seit Mitte April ein enger Austausch, in dem auch Alternativen sowohl in zeitlicher wie auch in inhaltlicher Richtung diskutiert wurden. Leider lassen sich diese aufgrund der keineswegs vorhersehbaren Situation nicht umsetzen. Oberbürgermeister Sebastian Remelé und Volksfestreferent Jan von Lackum bedauern es außerordentlich, dass im Jahr 2020 kein Volksfest stattfinden kann. Oberbürgermeister Remelé: „Ich habe viel Verständnis für die Entscheidungen auf Bundes- und Landesebene. Gleichwohl bin ich bekümmert, dass das Volksfest nicht stattfinden kann. Ich wünsche den Schaustellerfamilien viel Gesundheit und die nötige wirtschaftliche Ausdauer, dieses Corona bedingte Durststrecke zu überstehen, damit wir hoffentlich im Jahr 2021 gemeinsam wieder ein schönes Volksfest mit den Schweinfurtern sowie den Gästen aus der Region in gewohnter Weise feiern können.


Rückkehr zum Regelbetrieb im ÖPNV
Nach den Entscheidungen der Staatsregierung, die Ausgangsbeschränkungen zu beenden und das öffentliche Leben wieder „hochzufahren“, werden die Stadtwerke Schweinfurt ab Sonntag, 10. Mai 2020, im ÖPNV wieder auf den Regelfahrplan umstellen. Damit wird der Betrieb an Sonn- und Feiertagen vollständig aufgenommen – ab Montag, 11. Mai 2020, werden bis auf den Campus Express (Linie 10), wieder alle im Fahrplan veröffentlichten Fahrten (inkl. aller Schülerfahrten) durchgeführt.  „Wir freuen uns, mit der Wiederaufnahme der Fahrten unseren Beitrag für eine Normalisierung des öffentlichen Lebens leisten zu dürfen“, so Thomas Kästner, Geschäftsführer der Stadtwerke Schweinfurt. Harald Mendrock, Leiter Verkehrsbetrieb der Stadtwerke ergänzt: „Bei steigendem Fahrgastaufkommen ist damit zu rechnen, dass in den Fahrzeugen nicht immer ein Abstand von 1,5 m eingehalten werden kann. Wir bitten dafür um Verständnis und um gegenseitige Rücksichtnahme. Im ÖPNV besteht weiterhin die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung. Es wird dringend empfohlen, die Stoßzeiten zu meiden und eine dadurch eventuell längere Reisezeit einzuplanen“Die aktuellen Fahrpläne gibt es auf der Internetseite der Stadtwerke Schweinfurt unter www.stadtwerke-sw.de.externer Link


Schrittweise Ausweitung des Präsenzunterrichts unter genauer Beachtung des Gesundheitsschutzes
Bei der Entscheidung, Unterricht an Schulen wieder zuzulassen, gilt das Primat des Infektionsschutzes. Bisher haben in einem ersten Schritt die bayerischen Schulen am 27. April 2020 den Unterrichtsbetrieb allein für die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen wieder aufgenommen. Dabei wurden nur wenige Schülerinnen und Schüler einbezogen, um die weitere Entwicklung des Infektionsgeschehens abzuwarten und den Schulen Gelegenheit zu geben, Erfahrungen zu sammeln. Auf dieser Grundlage soll eine weitere schrittweise Ausweitung des Präsenzunterrichts erfolgen.
Der Ministerrat hat in seiner Sitzung am 5. Mai 2020 folgenden Zeitplan beschlossen, der bis Schuljahresende insgesamt noch drei weitere Schritte zur sukzessiven Ausweitung des Unterrichtsbetriebs umfasst:
1. Starttermin: 11. Mai 2020
Zusätzlich zu den Abschlussklassen der weiterführenden und beruflichen Schulen kehren ab dem 11. Mai
· an den Grundschulen die Jahrgangsstufe 4 sowie
· an den weiterführenden und – soweit möglich – beruflichen Schulen (ohne FOSBOS) auch die Klassen, die im nächsten Jahr ihren Abschluss anstreben,
in den Präsenzunterricht zurück.
In den „Vorabschlussklassen“ wird die Basis gelegt für die im kommenden Jahr anstehenden Abschlüsse; in der Jahrgangsstufe 4 der Grundschulen rückt insbesondere die Vorbereitung auf den Probeunterricht in den Fokus.
Der Unterricht erfolgt auch in diesen Klassen in i. d. R. geteilten Gruppen. Die konkrete organisatorische Umsetzung (z. B. täglicher Unterricht mit geteilten Gruppen; gestaffelter Unterrichtsbetrieb im tage- oder wochenweisen Wechsel) wird schulartspezifisch geregelt.
2. Starttermin: 18. Mai 2020
Ab dem 18. Mai sollen schrittweise die Schülerinnen und Schüler der unteren Jahrgangsstufen der einzelnen Schularten einbezogen werden, die in aller Regel mehr Betreuung und Begleitung benötigen als ältere Schülerinnen und Schüler.
Zusätzlich zu den o. g. Jahrgangsstufen kehren daher ab dem 18. Mai
· an den Grundschulen die Jahrgangsstufe 1
· an den Mittelschulen die Jahrgangsstufe 5
· an den Realschulen und Gymnasien die Jahrgangsstufen 5 und 6
· an den Wirtschaftsschulen jeweils die unterste Jahrgangsstufe und
· an der FOSBOS die Integrationsvorklassen
in den Präsenzunterricht zurück. Die Förderschulen orientieren sich, sofern sie nach dem Lehrplan der allgemeinbildenden Schulen unterrichten, jeweils an diesen Schularten. Abgesehen von den o. g. Ausnahmen sind berufliche Schulen in diesen Schritt nicht einbezogen.
An den Grundschulen ist – je nach den Möglichkeiten vor Ort – bis zum Beginn der Pfingstferien zudem ein pädagogisches Begleit- und Gesprächsangebot für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 2 und 3 vorgesehen, das ggf. auch die Eltern miteinbeziehen kann.
Um eine gleichmäßige Auslastung der Schulgebäude zu erreichen, erfolgt der Unterricht in diesen Jahrgangsstufen gestaffelt in geteilten Lerngruppen, die sich i. d. R. wöchentlich (im Einzelfall vor Ort ggf. auch tageweise) abwechseln („rollierendes System“).
3. Starttermin: 15. Juni 2020
Am Montag nach den Pfingstferien schließlich soll – vorbehaltlich einer weiterhin positiven Entwicklung beim Infektionsgeschehen – der Präsenzunterricht auch für alle übrigen Jahrgangsstufen an allen Schularten wieder aufgenommen werden. Ein wochenweise gestaffelter Unterrichtsbetrieb wird auch hier die Regel sein.
Abweichende Starttermine im Bereich der beruflichen Schulen (z. B. FOSBOS sowie Schulen des Gesundheitswesens und des sozialpflegerischen Bereichs) werden noch gesondert mitgeteilt.
Notbetreuung und "Lernen zuhause"
Für die Jahrgangsstufen, die jeweils noch nicht in den Präsenzunterricht zurückgekehrt sind, sowie für die Teilgruppen, die aufgrund des „rollierenden Systems“ jeweils nicht im Präsenzunterricht beschult werden, wird das „Lernen zuhause“ fortgesetzt.
Die im Präsenzunterricht vermittelten Inhalte und Kompetenzen werden in der Phase des „Lernens zu Hause“ geübt, gefestigt und vertieft. Aufbauend auf dem Präsenzunterricht kann zu Hause auch Wissen erweitert werden – allerdings mit Augenmaß.
Auch die Notbetreuung wird weiter bestehen, um z. B. Eltern bzw. Erziehungsberechtigte, die im Bereich der kritischen Infrastruktur tätig sind, zu entlasten. Wie schon in den Osterferien soll auch während der Pfingstferien ein entsprechendes Angebot vorgehalten werden.
Die FAQ zum Unterrichtsbetrieb an Bayerns Schulen finden Sie hier. externer Link
Für konkrete Fragen von Schulleitungen und Eltern hat das Kultusministerium zusätzlich eine Hotline eingerichtet (Lehrkräfte bitten wir, den Dienstweg einzuhalten.), die an Werktagen von Montag bis Freitag zwischen 7:30 Uhr und 18:00 Uhr besetzt ist: Coronavirus-Telefon-Hotline des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus: 089/2186-2971
Um Unterrichtsausfall in Zeiten der Corona-bedingten Schulschließungen aufzufangen, sollen auch digitale Werkzeuge herangezogen werden. Das Staatsministerium für Unterricht und Kultus hat daher eine weitere Telefon-Hotline eingerichtet, die Schulleitungen, mebis-Koordinatorinnen und Koordinatoren sowie Lehrkräfte in Fragen bzgl. des Einsatzes von mebis sowie alternativer digitaler Werkzeuge berät. Die Hotline ist von Montag bis Donnerstag, 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr, sowie am Freitag von 8:00 Uhr bis 14:00 Uhr erreichbar: 089/69 333 555


Wildpark Schweinfurt öffnet am Montag, 11. Mai wieder
Allerdings gibt es auch hier Zutrittsbeschränkungen sowie Hygiene- und Abstandsregelungen:
· Maximal 1.000 Besucher dürfen sich gleichzeitig im Wildpark aufhalten 
· Wartezeiten sind möglich – Halten Sie bitte (auch) in Wartesituationen den Mindestabstand ein
· Der Eingang ist nur am Haupteingang in der Albin-Kitzinger-Straße möglich, der Ausgang nur über die Harald-Hamberg-Straße
· Die übrigen Zugänge zum Wildpark bleiben geschlossen
· Auch Kiosk, Minigolf, alle Besucherplattformen, Wildparkdampfer, Kneippbecken und Streichelzoo müssen vorerst geschlossen bleiben
· Ein Tierfutterverkauf ist nicht möglich – es gilt zum Schutz der Tiere ein striktes Fütterungsverbot
· Beachten Sie bitte das Allgemeine Abstandsgebot auch gegenüber Tieren
· Bei einem Toilettenbesuch ist ein persönlicher Mund- Nasenschutz verpflichtend
Zudem müssen konkrete Öffnungszeiten eingeführt werden, die wie folgt lauten: 
Werktags von 10:00 bis 18:00 Uhr
Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 11:00 bis 18:00 Uhr

So kann am Vormittag ein begegnungsfreies Versorgen der Tiere durch die Mitarbeiter des Wildparks erfolgen. 
Die Stadt Schweinfurt und das Team des Wildparks bitten darum, sich an all diese gesetzlichen Vorschriften und die eingeführten Parkregeln zu halten, sowie den Anweisungen des Personals und der Kontrollkräfte Folge zu leisten. Jeder Verstoß führt zwangsläufig zu einem Parkverweis. Wir bitten auch dringend darum, den Park rechtzeitig vor Schließung wieder zu verlassen.


Garten-Abfall-Sammelplätze Alter Wartweg und Ernst-Paul-Straße öffnen am Samstag, 09. Mai wieder
Nachdem bisher Grüngut ausschließlich am Wertstoffhof und an der Kompostanlage angeliefert werden konnte, werden ab Samstag, 09. Mai ebenfalls die Garten-Abfall-Sammelplätze am Alten Wartweg und an der Ernst-Paul-Straße wieder regulär geöffnet. 
Es gelten folgende Öffnungszeiten: 
Mittwoch: 15:00-18:00 Uhr 
Freitag:     15:00-18:00 Uhr 
Samstag:   10:00-16:00 Uhr (Alter Wartweg bis 18:00 Uhr)

Zum Schutz von Besuchern und Mitarbeitern müssen die Ein- und Ausfahrten auf der Anlage reguliert werden. Es erfolgt Blockabfertigung. Maximal 3 Fahrzeuge dürfen entladen werden. Dadurch kann es zu längeren Wartezeiten kommen. 
Weiterhin gilt es zu beachten:
· Masken- und Abstandspflicht (mindestens 2 m Abstand zu anderen Kunden und Personal)
· Anlieferung nur durch Bürger der Stadt Schweinfurt
· Bitte Personalausweis bereithalten und durch die geschlossene Fahrzeugscheibe vorzeigen
· Falls Hilfe benötigt wird, bitte jemanden aus dem eigenen Hausstand zum Ausladen mitbringen, die städtischen Mitarbeiter können leider keine Hilfe leisten.


Alle Schweinfurter Spielplätze sind ab Mittwoch, 6. Mai wieder geöffnet


Schrittweise Erleichterungen bei den beschlossenen Maßnahmen in der Corona-Pandemie
Ministerpräsident Dr. Markus Söder gab am 05. Mai bekannt, dass es in den kommenden Wochen Erleichterungen bei den beschlossenen Maßnahmen geben wird, um Wirtschaft und Gesellschaft zu stärken. Oberstes Ziel bleibt aber der Schutz der Gesundheit und die Stabilität des Gesundheitssystems in Bayern. Das weitere Handlungskonzept sieht daher einzelne aufeinander abgestimmte Schritte vor. Der Erfolg bestehender Maßnahmen bestimmt dabei das Tempo der weiteren Schritte.

Vor diesem Hintergrund hat der Ministerrat für das weitere Vorgehen die nachfolgenden Eckpunkte beschlossen:

1. Ausgangsbeschränkung
Mit Wirkung ab dem 6. Mai 2020 entfällt die allgemeine Ausgangsbeschränkung. Die bestehende Kontaktbeschränkung und das Distanzgebot gelten fort. Jeder ist demnach angehalten, die physischen Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Wo immer möglich, ist ein Mindestabstand zwischen zwei Personen von 1,5 m einzuhalten. Ansammlungen im öffentlichen Raum bleiben verboten. Es ist künftig erlaubt, neben einer weiteren Person auch die engere Familie, d.h. neben Ehegatten, Lebenspartnern und Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, auch Verwandte in gerader Linie und Geschwister zu treffen oder zu besuchen.

2. Unterricht an Schulen
Es soll eine weitere schrittweise Ausweitung des Präsenzunterrichts erfolgen. Das Kultusministerium wird in Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium ein Konzept für den weiteren Fortgang im Bereich des Schulbetriebs unter Berücksichtigung relevanter Aspekte erarbeiten.
Für die Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts werden folgende Zeitpunkte angestrebt:
· Ab 11. Mai soll der Präsenzunterricht für die „Vorabschlussklassen“ der weiterführenden Schulen (Gymnasium: 11. Klasse / Realschule: 9. Klasse / Mittelschule 8. Klasse) sowie für die 4. Klasse Grundschule beginnen.
· Ab dem 18. Mai soll der Präsenzunterricht beginnen für
- Grundschule: 1. Klasse
- Mittelschule: 5. Klasse
- Realschule: 5. und 6. Klasse
- Gymnasium: 5. und 6. Klasse
· Nach den Pfingstferien ist Ziel die Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts für alle weiteren Jahrgangsstufen im wöchentlichen Wechsel.
Mit Blick auf abgelaufene Urlaubszeiten bei Eltern soll in den Pfingst- und Sommerferien eine Notbetreuung sichergestellt werden.

3. Kindertagesbetreuung
Auch bei einem schrittweisen Hochfahren der Kindertagesbetreuung steht im Vordergrund, feste, kleine Gruppen zu bilden. Nur so können Infektionswege nachverfolgt und durch Quarantänemaßnahmen unterbrochen werden. Auf dem Weg zum „Hochfahren“ sollte deshalb der Kreis der betreuten Kinder behutsam und schrittweise erweitert werden.
In einem ersten Schritt können folgende Ausweitungen in Richtung eines erweiterten Notbetriebes erfolgen:
· Öffnung der Tagespflege: In der Tagespflege werden maximal 5 fremde Kinder gleichzeitig betreut.  Die Großtagespflege bleibt vorerst geschlossen.
· Öffnung von Waldkindergärten
· Betreuung von Kindern mit besonderem erzieherischem Bedarf (§ 27 SGB VIII) und Kindern mit Förderbedarfen.
· Betreuung von Kindern mit (drohender) Behinderung
· Betreuung von Hortkindern der 4. Klasse
· Betreuung von Kindern studierender Alleinerziehender.
Außerdem sollte privat organisierte, nachbarschaftliche oder familiäre, wechselseitige Kinderbetreuung in festen Kleingruppen ermöglicht werden. 
In einem weiteren Schritt könnte mit der Aufnahme der Vorschulkinder eine Ausweitung in Richtung eines eingeschränkten Regelbetriebes erfolgen. Zwischen den einzelnen Schritten sollten zunächst mindestens zwei Wochen liegen.
Die Notbetreuung soll in den Pfingst- und Sommerferien sichergestellt werden.

4. Besuchsverbot in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen usw.
Mit Wirkung ab dem 9. Mai wird das bestehende Besuchsverbot in Krankenhäusern und stationären Pflegeeinrichtungen, Intensivpflege-WGs, Altenheimen und Seniorenresidenzen sowie stationären Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen gelockert. Voraussetzung ist die strikte Einhaltung strenger Hygienemaßnahmen.
Möglich ist dann der Besuch einer festen, registrierten Kontaktperson oder eines Familienmitgliedes mit fester Besuchszeit, der Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 m und der Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes für Besucher und besuchte Person.
Die Einrichtungen haben Schutz- und Hygienekonzepte (insbesondere hinsichtlich Vorkehrungen zu kontrolliertem Zugang, Besuchszonen und Besucherräume) vorzulegen. Für Personal und Bewohnern bzw. Patienten sind regelmäßige Testungen sicherzustellen.

5. Handels- und Dienstleistungsbetriebe
Ab dem 11. Mai 2020 ist die Öffnung aller Handels- und Dienstleistungsbetriebe (Groß- und Einzelhandel mit Kundenverkehr) unter Auflagen (z. B. Maskenpflicht) erlaubt. Die bislang geltende Beschränkung auf eine Verkaufsfläche von 800 qm wird aufgehoben.
Der Betreiber hat sicherzustellen, dass grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Kunden eingehalten werden kann und die Zahl der gleichzeitig im Ladengeschäft anwesenden Kunden nicht höher ist als ein Kunde je 20 m² Verkaufsfläche. Der Betreiber hat ein Schutz,- Hygiene und Parkplatzkonzept auszuarbeiten.
Auch Einkaufszentren und Wochenmärkte können unter Beachtung besonderer Auflagen wieder öffnen.

6. Gastronomie, Hotellerie, Tourismus
Die Gastronomie darf schrittweise ab 18. Mai2020 geöffnet werden zunächst im Außenbereich (z.B. Biergärten) bis 20:00 Uhr, Speisegaststätten im Innenbereich ab 25. Mai 2020 bis 22:00 Uhr. Ab 29. Mai 2020 darf  auch die Außengastronomie bis 22:00 Uhr betrieben werden. 
Ein passendes und mit den betroffenen Verbänden abgestimmtes infektionsschutzrechtliches Rahmenkonzept „Gastronomie“ ist dabei eine zwingende Grundlage für die schrittweise Öffnung der gastronomischen Betriebe in Bayern. Auf dieser Basis können dann die einzelbetrieblichen Schutz- und Hygienekonzepte entwickelt werden. Das Rahmenkonzept „Gastronomie“ des Wirtschaftsministeriums sieht vor allem folgende Punkte vor:
· strikte Einhaltung des Sicherheitsabstandes von 1,5 Metern zwischen Gästen, Servicepersonal und im betrieblichen Ablauf.
· Ein Mund-Nasen-Schutz ist zudem vorgeschrieben für Servicepersonal im Gastraum, für Gäste, sobald sie den Tisch verlassen und sich in der Lokalität bewegen, und im betrieblichen Ablauf, wenn der Sicherheitsabstand von 1,5 Metern, etwa in der Küche, zwingend nicht eingehalten werden kann.
· Hinzu kommt die Anpassung von Lüftungs- und Reinigungsplänen, die Schulung von Mitarbeitern sowie die Aufnahme der Kontaktdaten der Gäste zur Nachverfolgung im Falle einer später auftretenden Infektion.
Das Pfingstwochenende (30. Mai) ist der Zeitpunkt für eine mögliche Öffnung von Hotels (inkl. Ferienwohnungen und Camping) und weiterer Angebote im Tourismus, z. B.: Schlösser, Seenschifffahrt und Freizeitparks. Für die Öffnung von Hotels gelten strenge Auflagen, die insbesondere umfassen
· keine Öffnung von Angeboten mit gemeinschaftlicher Nutzung innerhalb von Hotels, insbesondere Wellness, Schwimmbad,
· Verpflichtendes Hygieneschutzkonzept wie in der Gastronomie,
· Verpflegung nur mit Abstand und begrenztem Einlass.

7. Ab 6. Mai werden Spielplätze (keine Bolzplätze) wieder geöffnet.

8. Sport
Kontaktfreier Individualsport mit Abstand (z.B. Tennis, Leichtathletik, Golf, Segeln, Reiten (auch in der Halle) oder Flugsport) wird ab 11. Mai wieder zugelassen.

9. Am 11. Mai können auch folgende Einrichtungen und Betriebe wieder geöffnet werden:
· Tierparks und botanische Gärten mit Auflagen (Einlass, 20 qm-Regel, Abstand, nur Außenanlagen, keine Gastronomie, kein Streichelzoo)
· Bibliotheken, Museen, Galerien, Ausstellungen und Gedenkstätten mit Auflagen (20 qm-Regel, Abstand, kein Gastronomiebetrieb)
· Fahrschulen mit Auflagen (Theorie: Abstand, Praxis: Mund-Nasen-Schutz)
· Musikschulen mit Auflagen (Einzelunterricht, auch zu Hause, Abstand).

Alle Eckpunkte / Maßnahmen im Detail können Sie gerne in der Presseinformation der Bayerischen Staatskanzleiexterner Link nachlesen. 
Des Weiteren können Sie die aktuellen Regelungen in der Vierten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnungexterner Linkeinsehen. 


Gottesdienste und Demonstrationen sind ab 4. Mai unter Einhaltung bestimmter Voraussetzungen wieder erlaubt 

Gottesdienste sind ab 4. Mai unter folgenden Voraussetzungen zulässig:

  • Maximale Teilnehmerzahl: Im Freien 100. In Gebäuden so viele Personen, wie Plätze vorhanden sind, die einen Mindestabstand von 2 m zu anderen Plätzen aufweisen
  • Grundsätzlicher Mindestabstand: Im Freien 1,5 m, in Gebäuden 2 m.
  • Höchstdauer: 60 min.
  • Mund-Nasen-Bedeckungspflicht, Ausnahme für liturgisches Sprechen und Predigen.
  • Kirchen und Glaubensgemeinschaften erstellen Infektionsschutzkonzepte.

Versammlungen sind ab 4. Mai unter folgenden Voraussetzungen zulässig:

  • Maximale Teilnehmerzahl: 50.
  • Nur im Freien und ortsfest, bei grundsätzlichem Mindestabstand von 1,5 m und ohne Verteilung von Flyern etc.
  • Höchstdauer: 60 min.
  • Maximal eine Versammlung je Kalendertag mit gleichem Veranstalter bzw. gleichen Teilnehmern.

Darüber hinaus dürfen Friseur- und Fußpflegebetriebe ab 4. Mai 2020 wieder öffnen. Ebenso uneingeschränkt dürfen Physiotherapeuten tätig werden. Auch für diese Berufsgruppen gilt künftig insbesondere die Maskenpflicht.
Die FAQ zu den Lockerungen der Bundesregierung finden Sie hier.externer Link


Maßnahmen beim Taxifahren
Bayerisches Verkehrsministerium und Taxi- und Mietwagenbranche ergreifen Maßnahmen zum Schutz von Fahrern und Fahrgästen. 
Mundschutz, häufiges Händewaschen, Niesen und Husten in die Ellenbeuge: Die üblichen Hygienehinweise zur Eindämmung des Coronavirus gelten auch in Taxis und Mietwagen. Darüber hinaus haben der Bayerische Taxi- und Mietwagenverband e.V., Free Now, Uber, die Taxi München eG und IsarFunk gemeinsam mit dem Bayerischen Verkehrsministerium weitere Maßnahmen entwickelt, um Fahrgäste sowie Fahrerinnen und Fahrer zu schützen. Es werden in immer mehr Fahrzeugen Trennvorrichtungen zwischen Fahrer und Fahrgast eingebaut, die vor einer Ansteckung schützen sollen. Aus diesem Grund sollen Fahrgäste auch immer hinten ins Auto einsteigen. Gruppen ab drei Personen werden gebeten, ein Großraumtaxi zu rufen. Außerdem sollte möglichst bargeldlos gezahlt werden. Hierfür haben die Unternehmen ihre Möglichkeiten beispielsweise auf die Zahlung per App oder EC-Karte ausgeweitet. Wie im gesamten öffentlichen Nahverkehr wird auch in Taxis und Mietwagen mit Fahrern ab 27. März eine Pflicht zur Mund-Nasen-Bedeckung gelten. 


Wertstoffhof und Kompostanlage wieder im Normalbetrieb, Wiederaufnahme des Kompostverkaufs
Der Wertstoffhof und die Kompostanlage gehen ab Freitag, 24. April vom Not- wieder in den Normalbetrieb über. Am Wertstoffhof, Kurt-Römer-Straße, können wieder alle Abfallstoffe, das heißt auch wieder Sperrmüll angeliefert, Kompost in Sackware oder lose abgeholt werden. Größere Mengen an Grünabfällen (ab Autoanhänger) bitten wir an der Kompostanlage Euerbacher Straße anzuliefern. Dies gilt auch für gewerbliche Anlieferungen. Die Kompostanlage hat werktags und samstags bis auf weiteres von 08:00 bis 16:00 Uhr geöffnet. Kleinmengen können am Wertstoffhof abgegeben werden. Eine Anlieferung von Grüngut an den Sammelplätzen Alte Warte und Wildpark ist aus organisatorischen Gründen weiterhin nicht möglich. Zum Schutz von Besuchern und Mitarbeitern müssen die Ein- und Ausfahrten auf der Anlage reguliert werden. Es erfolgt Blockabfertigung. Maximal dürfen 3 Fahrzeuge entladen werden. Dadurch kann es zu längeren Wartezeiten kommen. 
Weiterhin gilt es zu beachten:
•    Anlieferung nur durch Bürger der Stadt Schweinfurt erlaubt.
•    Bitte halten Sie Ihren Personalausweis bereit und zeigen Sie ihn durch die geschlossene Fahrzeugscheibe vor.
•    Sortieren Sie bereits zu Hause Ihre Abfälle, damit der Ausladevorgang zügig geschehen kann.
•    Kommen Sie möglichst alleine, ggf. bringen Sie jemanden aus dem eigenen Hausstand zum Ausladen mit, unsere Mitarbeiter können Ihnen leider hierbei keine Hilfe leisten.
•    Halten Sie mindestens 2 m Abstand zu anderen Kunden und unserem Personal.
•    Lassen Sie bitte Ihre Kinder möglichst zu Hause.
•    Beschränken Sie die Menge auf das absolut Notwendige.
Weiterhin bieten wir die individuelle Abholung von Sperrmüll und Grüngut an. Sperrmüll kann online unter www.schweinfurt.de/abfallexterner Link oder mit Sperrmüllkarte angemeldet werden. Der Preis für den ersten Kubikmeter liegt bei 10 Euro/m³ und 5 Euro für jeden weiteren m³.  Die Abholung von Grüngut liegt bei 4 Euro/m³. Bei Rückfragen steht das Team der Abfallberatung der Stadt Schweinfurt unter der Telefonnummer 51-580 zur Verfügung.


Maskenpflicht in Bayern: Ab 27. April im ÖPNV und beim Einkaufen
Wie Ministerpräsident Dr. Markus Söder bei seiner Ansprache im Landtag verkündete, besteht in Bayern ab dem 27. April für Personen ab dem siebten Lebensjahr (d.h. ab sechs Jahren) eine Maskenpflicht beim Einkaufen und bei der Nutzung des Öffentlichen Nahverkehrs. Eine Mund-Nasen-Bedeckung muss auch das Personal von Geschäften tragen. Für die Erfüllung der „Maskenpflicht“ reicht eine Alltagsmaske. Zusätzlich soll der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten werden. Außerdem gelten weiter die üblichen Hygiene-Regeln.
Tipps zum richtigen Verwenden der Masken:
Einfache Mund-Nasen-Bedeckungen bestehen aus handelsüblichen Stoffen und können daher selbst genäht oder auch gekauft werden. Der Stoff sollte möglichst dicht sein und aus 100 % Baumwolle bestehen. Ferner ist darauf zu achten, dass die Mund-Nasen-Bedeckung groß genug ist, um Mund, Nase und Wangen vollständig zu bedecken und dass sie an den Rändern möglichst eng anliegt. Wenn ein Schal diese Bedingungen erfüllt, kann dieser auch verwendet werden. Andere Materialien wie z.B. Staubsaugbeutel oder Karton sind nicht geeignet.
Alltagsmasken kann man, abhängig von der körperlichen Aktivität, maximal drei bis vier Stunden tragen. Bei Durchfeuchtung sollten sie allerdings sofort gewechselt werden. Vor einer erneuten Benutzung muss die Alltagsmaske bei 60-90°C mit ausreichend Waschmittel gewaschen und anschließend vollständig getrocknet werden. Zusätzlich trägt das anschließende Bügeln der Maske bei mindestens 165°C (höchste Stufe) zur Desinfektion bei.
Beim Anziehen einer Maske ist darauf zu achten, dass die Innenseite nicht kontaminiert wird. Daher sollten die Hände vorher gründlich mit Seife gewaschen werden. Die Alltagsmaske muss richtig über Mund, Nase und Wangen platziert sein und an den Rändern möglichst eng anliegen, um das Eindringen von Luft an den Seiten zu minimieren.
Die Alltagsmaske darf während des Tragens nicht zurecht gezupft werden und auch nicht um den Hals getragen werden. Beim Ablegen der Maske ist darauf zu achten, dass die Außenseite der Maske nicht berührt wird, da diese Erreger enthalten kann. Nach Absetzen der Maske sollten die Hände unter Einhaltung der allgemeinen Hygieneregeln gründlich gewaschen werden (mindestens 20-30 Sekunden mit Seife). Die Masken sollten nach dem Abnehmen trocken an der Luft aufbewahrt und zwischengelagert werden, so dass Kontaminationen der Innenseite der Alltagsmaske, aber auch Verschleppungen auf andere Oberflächen vermieden werden.
Weitere Informationen finden Sie hier.externer Link


Vorsicht vor Cyber-Kriminalität
Cyber-Kriminelle nutzen zunehmend gefälschte Webseiten, um persönliche oder unternehmensbezogene Daten abzugreifen. Diese Seiten sehen frappierend echt aus, sind prominent in Suchmaschinen platziert und dienen dem Zweck, die Daten der Antragsteller abzugreifen. Die so gesammelten Daten können später für Betrugsstraftaten genutzt werden. Nutzen Sie daher bitte ausschließlich offizielle Webseiten, die Sie hier finden. Informationen über Phishing im Zusammenhang mit der Corona-Epidemie finden Sie beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnikexterner Link.


Gutscheinlösung für abgesagte Pauschalreisen, Flüge und Freizeitveranstaltungen
Viele Reisen, Konzerte und Events müssen wegen der Corona-Pandemie ausfallen. Um die Veranstalter in der aktuellen Krisensituation vor dem Existenzverlust zu bewahren, beschloss die Bundesregierung, dass die Verbraucher Gutscheine, statt einer sofortigen Rückzahlung erhalten. Diese sollen bis Ende 2021 befristet sein und für alle Tickets gelten, die vor dem 08. März gekauft wurden. Detaillierte Informationen finden Sie hier.externer Link


Gute Nachrichten von den Krankenhäusern aus Stadt und Landkreis Schweinfurt sowie im Landkreis Haßberge
Seit Wochen beschäftigen die Krankenhäuser der Region Schweinfurt / Haßberge die großen Herausforderungen, vor die sie der Erreger COVID-19 stellt. In den zurückliegenden Wochen wurde viel erreicht. Die Krankenhäuser haben die Abläufe, die Organisationsstrukturen, den Personaleinsatz und die Routinen binnen kürzester Zeit den erwartet steigenden Patientenzahlen und dieser Sondersituation entsprechend angepasst. Wenngleich noch nicht jeder Prozess, jede Abstimmung, jede neue Verfahrensanweisung bis ins kleinste Detail reibungslos verläuft und die Krankenhäuser mit weiter steigenden Patientenzahlen rechnen, so sehen sie sich dennoch derzeit gut gerüstet alle Patienten versorgen zu können. Selbstverständlich gilt das auch für all diejenigen Patienten, die nicht an COVID-19 erkrankt sind und dennoch der Behandlung und Pflege im Krankenhaus bedürfen. An dieser Stelle gebührt der Dank vor allen Dingen den Mitarbeitern, die mit hoher Flexibilität und enormer Einsatzbereitschaft wesentlich dazu beitragen, mit verhaltenem Optimismus auf die nächsten Tage blicken zu können. Darüber hinaus gibt es in der aktuellen, schwierigen und für viele Menschen auch beängstigenden Zeit erste positive Nachrichten, die Sie gerne hier nachlesen können.


App des RKI: Datenspende gegen Corona    
Das Robert-Koch-Institut stellt ab sofort eine App zur Verfügung, die der Wissenschaft dabei helfen kann, die Ausbreitung des Coronavirus besser zu erfassen und zu verstehen. Die App "Corona Datenspende“ ist für die gängigen Smartphones verfügbar. Sie funktioniert in Kombination mit Fitnessarmbändern und Smartwatches verschiedener Hersteller. Die Nutzung der App ist freiwillig und pseudonymisiert. Das Robert-Koch-Institut erhält zu keiner Zeit Kenntnis über persönliche Informationen der App-Nutzer. Die von den Nutzern der App freiwillig zur Verfügung gestellten Daten ermöglichen der Wissenschaft genauere Einblicke in die Verbreitung des Coronavirus. Die Anwendung dient nicht der Nachverfolgung von Kontaktpersonen, sondern kann etwa dabei helfen, Infektionsschwerpunkte besser zu erkennen. Dadurch kann beispielsweise ein genaueres Bild über die Wirksamkeit der Maßnahmen zur Bekämpfung von COVID-19 gewonnen werden. Detaillierte Informationen zur App erhalten Sie hier.externer Link


Alexandra Melber unterstützt als Versorgungsärztin die Führungsgruppe Katastrophenschutz der Stadt Schweinfurt
Zu Ihren Aufgaben gehören unter anderem die Versorgung der Bevölkerung mit ärztlichen Leistungen im Katastrophenfall zu koordinieren und Schwerpunktpraxen zur Behandlung von COVID-19-Patienten einzurichten. Die Kommunikation zwischen Ärzteschaft und Katastrophenschutz im Stadtgebiet und die Verteilung von Schutzausrüstung an die niedergelassenen Ärzte sollen gebündelt werden. Näheres erfahen Sie hier.


Abfallenstsorgung in Haushalten mit infizierten Personen oder begründeten Verdachtsfällen
Für private Haushalte, in denen infizierte Personen oder begründete Verdachtsfälle von COVID-19 in häuslicher Quarantäne leben, gilt:

  • Neben Restmüll werden auch Verpackungsabfälle (gelber Sack), Altpapier und Biomüll über die Restmülltonne entsorgt.
  • Sämtliche dieser Abfälle werden in stabile, möglichst reißfeste Abfallsäcke gegeben. Einzelgegenstände wie Taschentücher werden nicht lose in Abfalltonnen geworfen.
  • Abfallsäcke werden durch Verknoten oder Zubinden verschlossen. Spitze und scharfe Gegenstände werden in bruch- und durchstichsicheren Einwegbehältnissen verpackt. Müllsäcke werden möglichst sicher verstaut, so dass vermieden werden kann, dass zum Beispiel Tiere Müllsäcke aufreißen und mit Abfall in Kontakt kommen oder dadurch Abfall verteilt wird.
  • Glasabfälle und Pfandverpackungen sowie Elektro- und Elektronikabfälle, Batterien und Schadstoffe werden nicht über den Hausmüll entsorgt, sondern nach Gesundung und Aufhebung der Quarantäne wie gewohnt getrennt entsorgt.

Für alle privaten Haushalte in Deutschland, in denen keine infizierte Personen oder begründete Verdachtsfälle von COVID-19 leben, gilt weiterhin uneingeschränkt das Gebot der Abfalltrennung. Für sie ändert sich bei der gewohnten Abfallentsorgung nichts. Nähere Informationen finden Sie unter www.lfu.bayern.de.externer Link


Geburtshilfe für Schwangere mit Covid 19 Infektion/Verdacht wird im Leopoldina-Krankenhaus Schweinfurt zentriert
Vor dem Hintergrund weitersteigender Patientenzahlen mit einer SARS-COVID 19 Infektion zentrieren die Krankenhäuser aus Stadt und Landkreis Schweinfurt und dem Landkreis Haßberge die Geburtshilfe für werdende Mütter mit bestehender COVID 19 Infektion oder einem entsprechenden Verdacht im Leopoldina-Krankenhaus Schweinfurt. Diese Entscheidung dient vor allem dazu, die kleineren Krankenhäuser in der aktuellen Sondersituation zu entlasten UND Ressourcen in der Behandlung COVID-Infizierter zu schaffen. Die beiden Geburtshilfen im Krankenhaus St. Josef und in Haßfurt stehen selbstverständlich für alle werdenden Mütter ohne einschlägige Symptome zur Entbindung zur Verfügung. Detaillierte Informationen erhalten Sie aus der gemeinsame Pressemitteilung der Krankenhäuser aus Stadt und Landkreis Schweinfurt sowie im Landkreis Haßberge.


Übersicht über Hilfsangebote - gemeinsam sind wir stark!  
Viele Menschen sind direkt oder indirekt von der Corona-Krise betroffen. Sie benötigen Unterstützung oder möchten sich für andere Menschen engagieren? Hier finden Sie eine Auswahl an Möglichkeiten, wie Sie Hilfe bekommen und wie Sie Gutes tun können. Unsere Ehrenamtskoodinatorin steht Ihnen gerne unter folgender E-Mail-Adresse zur Verfügung: Kontaktstelle-Ehrenamt@schweinfurt.de
Besuchen Sie auch die Seite www.heldenliste-schweinfurt.deexterner Link. Wenn Sie Hilfe anbieten möchten, können Sie sich in die Heldenliste eintragen. Sollten Sie Hilfesuchernder sein, können Sie in der Heldenliste einen passenen Helfer finden und kontaktieren.


Online einkaufen in Schweinfurt - Lass den Klick in Deiner Stadt!
Viele unserer Händler, Dienstleister und Gastronomiebetriebe bieten Ihnen über Onlineshops und Lieferdienste einen besonderen Service. 
Digitaler Einzelhandel und Dienstleistungsangebot: www.schweinfurt-erleben.deexterner Link
Das Gastronomieangebot mit vielen Angeboten unter www.gastro-schweinfurt.deexterner Link
Weitere Informationen erhalten Sie hier.


Eheschließungen unter bestimmten Voraussetzungen möglich
Die aktuelle Lage erfordert derzeit einige Einschränkungen, aber auch flexible Handlungsweisen. So können Eheschließungen doch weiterhin stattfinden, allerdings unter besonderen Voraussetzungen: 
•    Es darf nur das Brautpaar (falls nötig auch ein Dolmetscher), aber keine Zeugen oder Gäste anwesend sein
•    Im Sinne des Gesundheitsschutzes beschränken sich die Standesbeamten auf die reine Amtshandlung, eine persönliche Ansprache findet nicht statt
•    Der Mindestabstand von den Brautleuten zu den Beschäftigten des Standesamtes von 1,50 m muss eingehalten werden
•    Ein eventuell geplanter Sektempfang im Anschluss an die Trauung kann nicht stattfinden
Weiterhin ist es natürlich möglich, Hochzeitstermine zu verschieben und/oder bereits reservierte Termine abzusagen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich bitte direkt an das Standesamt Schweinfurt (standesamt@schweinfurt.de oder 514450).


Friedhof / Trauerfeiern
•    Begrenzte Teilnehmerzahl - bis zu 100 Personen im Freien.
•    In der Trauerhalle Abstand halten. Es wird nur jeder dritte Platz und jede zweite Sitzreihe belegt.
•    Bei schönem Wetter findet die Trauerfeier am Grab statt.
•    Entsprechende Info erfolgt an die Bestatter und an die Person, die aus dem Familienkreis heraus die Beerdigung organisiert.
•   Es werden Teilnehmerlisten ausgelegt. Diese dienen der schnelleren Identifikation, sollte zu einem späteren Zeitpunkt einer der Teilnehmer als Covid-positiv getestet werden. 
•    Die Teilnehmerlisten werden von der Friedhofsverwaltung verwahrt und nach 4 Wochen vernichtet.
•    Es gelten nun die selben Vorgaben wie für Gottesdienste


Baggersee
Das Baggerseegelände ist geöffnet, damit man dort spazieren gehen und sein Immunsystem stärken kann. Ein Mindestabstand von 1,5m gilt auf allen öffentlichen Flächen. 


Eingeschränkter Publikumsverkehr bei der SWG
Die Stadt-und Wohnbau GmbH Schweinfurt schränkt den Publikumsverkehr in den Geschäftsräumen bis auf Weiteres ein
Die SWG reagiert auf die behördlichen Empfehlungen, die besagen soziale Kontakte bis auf Weiteres einzuschränken. So soll der Verbreitung des Coronavirus entgegengewirkt werden. Aus diesem Grund schließt die SWG die Geschäftsstelle bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr. Die SWG bittet daher alle Mieterinnen und Mieter, Mietinteressenten und weitere Kunden ihre Anfragen, soweit möglich, telefonisch oder per E-Mail zu stellen. Auch kann das Kontaktformular auf der Website genutzt werden. Es wird gebeten die Geschäftsräume nur dann zu besuchen, wenn in anderer Weise eine Klärung nicht möglich ist. Sollte ein persönliches Gespräch notwendig sein, ist zuvor eine Terminvereinbarung mit dem zuständigen Sachbearbeiter notwendig. Bereits vereinbarte Termine finden uneingeschränkt statt. Diese Vorgehensweise dient der Prävention und dem Schutz der Kunden und der Mitarbeiter. 


Miniaturbild: Andreas Hub

Kontakt
Stadt Schweinfurt
Markt 1
97421 Schweinfurt
Tel: +49 (9721)51-0
Fax: +49 (9721)51-266
E-Mail: buergerservice@schweinfurt.de

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