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OB Sebastian Remelé beim Neujahrsempfang der Stadt Würzburg

Auf Einladung des Würzburger Oberbürgermeisters Christian Schuchardt sprach Oberbürgermeister Sebastian Remele am 18. Januar 2015 als Gastredner beim Neujahrsempfang der Stadt Würzburg. "Beide Städte ergänzen sich in ihrer Unterschiedlichkeit und können so der Motor für die Entwicklung Mainfrankens sein", so Remelé im Nachgang der Veranstaltung.

Die Rede von Oberbürgermeister Sebastian Remelé:

2_Foto Christian Weiß

„Würzburgs Zauber packt uns wieder und macht uns die Herzen weit;

Glockenklang und frohe Lieder klingen wie in alter Zeit.

Durch die altvertrauten Gassen finden wir den Weg zurück,

was wir einstens wie verlassen, strahlt uns auf wie neues Glück.“

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Gäste,

die Klänge dieses altehrwürdigen Studentenliedes und Lobpreises überkommen mich nicht nur regelmäßig bei der Einfahrt über den Greinberg, sondern auch in Vorbereitung auf diese Ansprache. Die Bitte des Kollegen Schuchardt hier vor Ihnen zu sprechen, hat bei mir zunächst erst Freude und dann Panik ausgelöst. Was sollte mich, Oberbürgermeister der Stadt Schweinfurt - aus Würzburger Sicht Kleinstadt und im tiefen Osten Unterfrankens gelegen - qualifizieren, vor so einer stattlichen und ehrwürdigen Versammlung zu sprechen. Nach reiflichem Überlegen sind mir jedoch zwei Gründe eingefallen, die es rechtfertigen, Ihnen nach den profunden Ausführungen meines Kollegen weitere kostbare Zeit zu rauben.

Der erste ist rein persönlicher Natur.

Sieht man von meiner Heimatstadt Schweinfurt ab, gibt es keine andere Stadt in Deutschland, mit der mich autobiografisch mehr verbindet als mit Würzburg.

Bereits mein Vater hat hier im noch damals halbzerstörten Würzburg seine juristischen Studien und die Referendarszeit mit dem Staatsexamen beendet. Ihm bzw. dem Stellenangebot einer Schweinfurter Kanzlei ist es zu verdanken, dass ich schließlich dort geboren und aufgewachsen bin. Die erste Brücke zurück schlug die Militärzeit, die ich teilweise in der Balthasar Neumann Kaserne in Veitshöchheim bei der dortigen Feldjägerkompanie ableistete und wo der Einsatz bei den sogenannten Ausscheidertagen am Würzburger Bahnhof zu meinen persönlichen militärischen Höhepunkten gehörte.

1_Foto Christian WeißIn Ermangelung überzeugender Begabungen nahm ich sodann das Jurastudium im Wintersemester 1990 in Würzburg auf, um am ersten Tag in der Einführungsveranstaltung in der Neubaukirche unter ca. 400 Erstsemestlern meine alte Jugendliebe aus Schweinfurt wieder zu treffen, die ich jahrelang aus den Augen verloren hatte.

Diese Liebesbeziehung litt damals in Schweinfurt leider unter einer gewissen Einseitigkeit und erst das gemeinsame Würzburger Jurastudium überzeugte die damals schon verflossen Geglaubte, zarte Banden zu knüpfen. Aus dieser Erstsemesterliebe wurde schließlich eine selbst einen einjährigen Südamerikaaufenthalt überstehende, innige Beziehung, die schließlich im Jahr 1997 zu einer Ehe führte, aus der zwischenzeitlich vier Kinder hervorgegangen sind.

Wer Zweifel an dieser Darstellung hegen sollte, mag meine Frau selbst befragen, die mich heute erfreulicherweise begleitet.

Unvergessen sind auch die langen Nächte auf dem Haus meiner Studentenverbindung, der Franco Raetia, die gelegentlich morgens gegen fünf im Cafe Haupeltshofer endeten. Zugegeben, flossen dabei durchaus auch Bier und Wein in mal dünneren, mal breiteren Strömen; es wurde aber auch heftig debattiert, gestritten, gesungen und Freundschaften fürs Leben begründet. Dass es nie so ganz wild zuging, wie klischeehaft überliefert, mag der Umstand beweisen, dass zumindest die Wochenenden meist in der sogenannten „Lenssenmesse“ um 18:30 Uhr im Dom ihren Abschluss fanden.

1990 nach Fall der Mauer, herrschte in Würzburg übrigens große Wohnungsnot. So war ich nicht undankbar als mir eine Schweinfurter Bekannte ein 6 m2 großes Räumchen im Leutfresserweg ohne Heizung anbot. Um dieses zu heizen, musste nach dem Öffnen der Verbindungstür und der Ofenklappe der Gasherd entfacht werden, was gewisse Zeit in Anspruch nahm. Heute würde man von prekären Wohnverhältnissen sprechen, damals war es für mich mein erstes eigenes kleines Reich.

Unvergessen sind auch die Besuche insbesondere der Strafrechtsvorlesungen bei Professor Spendel, der uns riet, neben Jura zur Vervollständigung unserer Allgemeinbildung Mathematik und Latein zu pauken und der voraussetzte, dass man nicht nur die Werke Friedrich Schillers kannte, sondern auch die Gedichte des längst vergessenen Lyrikers Emanuel Geibel.

Unvorstellbar bei dem aktuell um sich greifenden Gesundheitswahn, erscheint auch das rechtsgeschichtliche Seminar des Professor Ritter, das schon deswegen jeweils nach 90 Minuten endete, da wir dann alle in dessen Zigarrenqualm eingehüllt waren und dringend an die frische Luft mussten.

Wie Sie jedoch sehen können habe ich auch diese Würzburger Jahre frei von sichtbaren Spätschäden überstanden, möchte sie niemals missen und bin dankbar für all das, was ich hier erleben und erlernen durfte.

Die wesentlich bedeutendere Brücke zwischen unseren beiden Städten schlägt aber sicherlich unsere gemeinsame Geschichte. In einer geschichtsvergessenden Zeit wie der unsrigen, verliert man dabei leicht den Umstand aus dem Blick, dass es sich bei Schweinfurt als freier Reichsstadt und Würzburg als Hochstift und Fürstbistum um im völkerrechtlichen Sinne souveräne staatliche Gebilde handelte, die jahrhundertelang durchaus sich in liebgewonnener Abneigung gegenüberstanden.

Ähnlich dem römischen Reich und dem kleinen gallischen Dorf umfasste das Hochstift Würzburg die freie und protestantische Reichstadt Schweinfurt wie eine Insel. In einer säkularen, angeblich toleranten Gesellschaft wie der unsrigen, ist kaum noch begreifbar zu machen, dass gerade dieser konfessionelle Gegensatz maßgeblich zur wirtschaftlichen Entwicklung Schweinfurts beitrug. Es war niemand Geringeres als der Würzburger Bischof und Stifter der ersten hiesigen Universität Julius Echter, der im Zuge der territorial staatlichen Gegenreformation seine evangelisch gewordenen Bürger vor die Wahl stellte, entweder zu konvertieren oder aber das Heil in der Flucht zu suchen. Und so wurde Schweinfurt am Ende des 16. Jahrhunderts zum „bevorzugten Zufluchtsort der um ihres Glaubens willens Vertriebenen, denen nach Entrichtung der sogenannten Nachsteuer das Verlassen ihrer Heimat unter Mitnahme ihrer Habe gestattet worden war.“ (Schweinfurt, Kleine Stadtgeschichte, Seite 32).

3_Foto Christian WeißDieser Zuzug von sogenannten Exulanten führte bis 1610 zur Steigerung der Einwohner Schweinfurts um knapp 43 %, wobei allein 448 Familien aus dem Einzugsbereich des Hochstifts Würzburgs stammten. Einer seiner berühmtesten Vertreter war der reiche Würzburger Handelsherr und Bürgermeister Balthasar Rüffer. Sein Sohn, Balthasar III., versah als Ratsmitglied zeitweilig das Amt des Oberbürgermeisters, wurde Reichsvogt und gefreiter Richter, das höchstwürdigste Amt, das die Reichsstadt vergeben konnte. Wie wohlhabend die Familie Rüffer gewesen sein muss, lässt ihr Wappen erahnen. Es besteht aus drei gefüllten Geldsäcken. Rüfferturm und Rüfferstraße erinnern heute noch an diesen großen Sohn Würzburgs und Bürger Schweinfurts.

Im 30-jährigen Krieg standen sich dann beide Städte in verfeindeten Lagern gegenüber.

Der Versuch des Schwedenkönigs Gustav Adolf, aus Schweinfurt einen protestantischen Gegenpol zum Hochstift Würzburg mit eigener Universität zu machen, scheiterte bekanntlich. Auch scheiterte im Übrigen am Ende des Krieges der Versuch des Würzburger Bischofs, vom Kaiser die Übertragung der Schweinfurter Reichsvogtei an das Hochstift zu erreichen (Schweinfurt, Kleine Stadtgeschichte, Seite 40).

Ein gemeinsames Schicksal ereilte schließlich die beiden Städte durch die Einverleibung in das Königreich Bayern und damit den Verlust ihrer Eigenständigkeit im Jahre 1813.

Dabei gelang es Würzburg seine Stellung als geistiges Zentrum Unterfrankens zu bewahren und auszubauen; Schweinfurt hingegen wurde Provinzstadt. Erst der Anschluss an die Ludwigs-West-Bahn im Jahre 1852 und die Verbindung nach Würzburg zwei Jahre später führte zu einem Aufschwung von Industrie und Handel.

Der endgültige Durchbruch zu einem der bedeutendsten Industriestandorte Nordbayerns gelang mit Erfindung der Kugelschleifmaschine durch Friedrich Fischer am Ende des 19. Jahrhunderts. Weniger bremsend als vielmehr stimulierend wirkte hier der Erste Weltkrieg. Der Zweite Weltkrieg mit seinen verheerenden Verwüstungen in beiden Städten konnte den Aufschwung Schweinfurts zu einem der bedeutendsten Wälzlagerstandorte weltweit nur kurzzeitig bremsen.

Heute steht Schweinfurt nach Überwindung der Krise Anfang der neunziger Jahre gut da. Die einstmalige Verschuldung von über 100 Mio. Euro konnte auf praktisch Null zurückgefahren werden. Die Rücklage ist mit knapp 40 Mio. Euro nach wie vor üppig und lässt Handlungsspielräume zu.

Im Laufe der letzten Jahrzehnte gelang der Aufbruch zu neuen Ufern. Die Industrie- und Sportstadt Schweinfurt kann sich mit der Kunsthalle im ehemaligen Ernst-Sachs-Bad, dem Museum Georg Schäfer und der Bibliothek Otto Schäfer, ohne übertriebenes Eigenlob, nunmehr auch als kulturelles Schwergewicht in Nordbayern bezeichnen. Mit dem Tagungszentrum Maininsel und der Einkaufsgalerie lockt Schweinfurt zudem Tagungstouristen und Kunden aus ganz Deutschland. Aufmerksame Beobachter sollen sogar unter diesen auch Würzburger ausgemacht haben.

Nunmehr steht Schweinfurt vor neuen Herausforderungen, Herausforderungen die Würzburg bereits erfolgreich gemeistert hat: Den Abzug der amerikanischen Streitkräfte und der damit verbundenen Konversion von ca. 100 Hektar städtischen Raums.

Erstes sichtbares Zeichen dieses Konversionsprozesses wird die im Juli zu eröffnende Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber und Flüchtlinge auf dem Gelände der Ledward Barracks sein. Hierzu wird die Stadt Schweinfurt die entsprechende Teilfläche von der Bundesrepublik Deutschland erwerben und die geeigneten Gebäudetrakte baulich entsprechend umgestalten, um sie dann dem Freistaat Bayern als Betreiber zu vermieten.

Damit bringt Schweinfurt seine Solidarität gegenüber dem Freistaat und seine Aufnahmebereitschaft gegenüber denjenigen Menschen zum Ausdruck, die Krieg, Not und Vertreibung zur Emigration zwingen. Diese Menschen werden dabei in Schweinfurt auf eine überaus heterogene und tolerante Bevölkerung stoßen, wo über 40 % der Einwohner einen sogenannten Immigrationshintergrund aufweisen und 60 % der Neugeborenen zumindest einen nicht deutschen Elternteil haben.

Gleichwohl waren die Reaktionen der Schweinfurter auf die Errichtung einer solchen EA gespalten. Neben viel Verständnis und großer Hilfsbereitschaft blieben auch kritische Töne nicht aus. Die Palette reichte von echter Sorge über das Ausmaß der Zuwanderung bis hin zu unerträglicher Abneigung. Diese Stimmen mögen uns nicht gefallen, gleichwohl haben auch sie ein Recht sich zu artikulieren. Echte Meinungsfreiheit zeichnet sich gerade dadurch aus, dass sie nicht nur die vermeintliche Mehrheitsmeinung wiedergibt, sondern durchaus das Recht auf Unsachlichkeit und Irrtum haben muss. Dabei bin ich sicher, dass es in der Bevölkerung einen breiten Konsens darüber gibt, Asylbewerber und Kriegsflüchtlinge aus den Krisenregionen dieser Welt bei uns willkommen zu heißen. Bei der notwendigen Integrationsbereitschaft und –fähigkeit von Zuwanderern und entsprechende Offenheit der Aufnahmegesellschaft kann dieser Prozess zum Nutzen aller werden.

Das Asylrecht, als Grundrecht in der Verfassung unseres Landes ausdrücklich ausgestaltet, kann aber nur dann seine volle Wirksamkeit entfalten, wenn der Antragsteller seine Kriterien erfüllt. Dies einzufordern muss Recht jeden Staates und Gemeinwesens sein.

Ein weiteres großes Vorhaben auf dem Gelände der Ledward Barracks soll der sogenannte i-Campus sein: Ein internationaler Campus für deutsche wie ausländische Studenten, die an unserer gemeinsamen Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt ihr Studium komplett in englischer Sprache absolvieren können. Dank großer Anstrengung ist es der Hochschule bereits gelungen, im Oktober 2014 mit dem ersten Semester zu starten. Die große Nachfrage macht berechtigte Hoffnung, dass dieses Projekt gelingen wird um am Ende 3.000 zusätzliche, ausländische Studenten in Schweinfurt und, dies möchte ich betonen, auch in Würzburg unterrichtet werden. Wir dürfen sicher sein, dass ein Gutteil dieser Studenten in ihre Heimatländer zurückkehren wird und damit ideale Brückenbauer zwischen diesen und Deutschland werden. Ein weiterer Teil dieser Studenten wird sicherlich in der heimischen Wirtschaft und Industrie eine Anstellung finden und somit einen Teil des Fachkräftebedarfs decken.

Ich bin Oberbürgermeister Schuchardt und sämtlichen Mitgliedern der Region Mainfranken GmbH dankbar, dass sie dieses Projekt als ein Leuchtturmvorhaben für die nächsten Jahre in Mainfranken definiert haben und ihre volle politische Unterstützung zusagten.

Damit erfüllt auch die Region Mainfranken nach meiner Auffassung eine ihrer zentralsten Rollen, in dem sie

  1. die Gesamtregion stärkende Projekte definiert,
  2. die Kräfte zur Erreichung dieser Ziele bündelt,
  3. gegenüber der Staatsregierung in München mit einer Stimme mainfränkische Interessen und Bedürfnisse artikuliert.

Gerade Würzburg und Schweinfurt müssen bei diesem Willensbildungsprozess Motoren sein, denn es waren schon jeher die Städte und zentralen Orte, in denen Neues geboren und Entwicklungen vorweggenommen und vorangetrieben wurden.

Wer die Welt mit offenen Augen betrachtet, muss feststellen, dass sich die Weltbevölkerung mehr und mehr auf die Ballungsräume hin orientiert. Diesen Prozess können wir auch in unserer weiteren Umgebung betrachten – so wird bis in das Jahr 2020 der Münchner Raum um bis zu 400.000 Einwohner anwachsen.

Einen ähnlichen Zuwachs verzeichnet der Raum Main-Rhein. Die Stadt Frankfurt kommt vor lauter Nachfrage gar nicht nach, den nötigen Wohnraum zu schaffen. Auch der Ballungsraum Nürnberg-Erlangen-Fürth wird entgegen dem allgemeinen demografischen Trend in den nächsten Jahren nicht schrumpfen - sondern wachsen.

Hier nicht zwischen den Mühlsteinen zerrieben zu werden ist die zweite zentrale Aufgabe der Chancenregion Mainfranken. Dabei dürfen wir uns nichts vormachen. Weder Würzburg und schon gar nicht Schweinfurt sind auf sich allein gestellt in der Lage, diese Sogwirkung zu entfalten. Nur beiden Städten gemeinsam mit den sie umgebenden Landkreisen kann diese Herkulesaufgabe gelingen.

Dabei wird eine weitere wichtige Herausforderung darin liegen, eigene Befindlichkeiten zurückzustellen und die eigene Gebietskörperschaft nicht dadurch zu stärken, indem man den Nachbarn schwächt. Hier herrscht bei allen Beteiligten noch ein ausgeprägtes und nur zu verständliches Kirchturmdenken. Die Kunst wird darin liegen, die richtige Balance aus Selbstbewusstsein und Selbstkritik zu finden, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden und die Bereitschaft aufzubringen, lieb gewonnenes über Bord zu werfen um sich Neuem zu öffnen.

Ich bin mir jedoch sicher, dass dies mit der Mixtur aus Würzburger Weltoffenheit und Schweinfurter Innovationskraft gelingen wird. Zum Beweis dafür, dass wir Schweinfurter durchaus für Eingebungen von außen offen sind, überreiche ich Ihnen den in unserem Rathaus ausgeschenkten Hausschoppen, ein Würzburger Gewächs.

Um den Würzburgern einen weiteren Grund für den Besuch von Schweinfurt zu liefern, ergänze ich diesen um ein Schweinfurter Gewächs. Um Sie darüber hinaus auch für die Schönheit der Region Schweinfurt zu gewinnen, überreiche ich Ihnen den gemeinsamen Bildband von Stadt und Landkreis zum gelegentlichen Studium.

Um mögliche Sympathiepunkte nicht zu verspielen und zum eigentlichen Kern dieser Veranstaltung, nämlich der Begegnung miteinander, vorzustoßen, lassen Sie mich mit der letzten Strophe des studentischen Würzburgliedes enden, die da lautet:

„Unwirsch war der Herr Geheimrat, wenn’s am Steinwein ihm gebrach;
Goethes Lieblingswein zu feiern, eifern wir dem Dichter nach.
Auf zur Steinburg! Uns zu Füßen glänzt des Maines Silberband,
unser Würzburg wolln wir grüßen, Königin im Frankenland.“

 

Fotos: Christian Weiß, Stadt Würzburg

Kontakt
Stadt Schweinfurt
Markt 1
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Tel: +49 (9721)51-0
Fax: +49 (9721)51-266
E-Mail: buergerservice@schweinfurt.de

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