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Konzept der Landesgartenschau 2026

Das Konzept der Landesgartenschau ist geeignet, das Ziel einer Weiter- und Aufwärtsentwicklung der Stadt nachhaltig zu fördern und impulsgebend öffentliche und private Initiativen anzustoßen. 

LGS_26-Ausstellungskonzept2-webKonzept Kerngebiet

Die Ausstellungsflächen der geplanten Landesgartenschau liegen circa 2 km vom Marktplatz und damit dem Zentrum der Stadt Schweinfurt entfernt. Das über einen städtebaulichen Wettbewerb entschiedene Rahmenkonzept für den Bereich Ledward Barracks sieht für dieses Gelände unter anderem einen etwa 10 ha großen Park vor. Dieser wird in der Lage sein, bestehende Defizite in der Grünversorgung in den angrenzenden Wohngebieten der gründerzeitlich geprägten Neustadt und weiteren Quartieren auszugleichen und deren Standortqualitäten aufzuwerten.

Für das nördlich angrenzende Kessler Field ist als langfristiges Ziel Wohnnutzung mit der Anbindung an die bestehende Siedlung Yorktown Village angestrebt mit einem Schwerpunkt im Bereich innovativer Wohnformen. Es soll vor allem über eine Qualifizierung der Freiräume eine städtebauliche Entwicklung vorbereitet und impulsgebend eingeleitet werden. Es kann damit gelingen, die wenig geordnete Stadtrandsituation mit Brachflächen, Parkplätzen und leerstehenden Gebäuden aufzuwerten und den isoliert liegenden Bereich Yortown Village zu integrieren.

Beide Flächen verbinden sich einerseits mit den durch Geschosswohnungsbau geprägten Quartieren im östlichen Übergang zur Stadtmitte und andererseits mit einem ausgedehnten Kleingartenareal und der offenen Kulturlandschaft im Norden. Im Westen schließen sich das städtische Stadion und weitere angelagerte Sportfreiflächen an.

Der Park in den Ledward Barracks und das Kessler Field bilden gemeinsam den vorgesehenen Kernbereich des Ausstellungsgeländes einer Gartenschau in zwei Teilen.

Flächenbilanz: 
Marie-Curie-Park: 96.454 m²

Daueranlagen: 96.454 m²
Kessler Field: 23.424 m²
Daueranlagen: 9.378 m²
temporäre Anlagen: 7.973 m²
Erschließungsanlagen: 6.073 m²

Ergebnisse:
Grünflächen werden für unterversorgte Stadtbereiche hergestellt.
Flächen werden entsiegelt, die derzeit angespannte Entwässerungssituation wird verbessert.
Konversionsflächen werden in die Stadt integriert.

    Ausstellungsgelände in der Stadt

    Eine gute Anbindung der Ausstellungsflächen an die Innenstadt spielt in den konzeptionellen Überlegungen eine entscheidende Rolle. Neben dem Kern- und Ausstellungsgebiet der Landesgartenschau in Schweinfurt bieten sich thematische und räumliche Vernetzungen mit weiteren LGS_26-Anbindung-webStadtquartieren an, die auf diesem Wege eine Aufwertung durch Verbindungselemente erfahren, gleichzeitig aber auch den Besucher verschiedene Aspekte einer interessanten Stadt aufscheinen lassen. Demnach sieht eine im räumlichen Leitbild der Stadt verankerte Zielstellung eine Folge von Grünräumen als Verbindungselemente zwischen Konversionsflächen und der Innenstadt vor. Da sich die an diesem Grünzug liegenden Akteure bereits zu einer aktiven Mitwirkung an der Landesgartenschau entschlossen haben, ist damit eine Verknüpfung über den Chateaudun-Park in die Altstadt, an die Mainufer- und die Glacis-Anlagen möglich. Dieses Konzept der Trittsteine bietet die Möglichkeit, im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklungsstrategie, die Landesgartenschau als Motor für eine Vernetzung der Stadtquartiere zu nutzen. 

     

    Nachnutzungskonzept

    Das Konzept zur Durchführung einer Landesgartenschau in Schweinfurt misst der nachhaltigen Wirkung als Impuls für die weitere Stadtentwicklung oberste Priorität bei. Die geplanten Anlagen werden den Bürgern dauerhaft zur Verfügung stehen und einen bislang mit Grünflächen unterversorgten Stadtbereich aufwerten. Darüber hinaus wird der entstehende Hochschulcampus einen wichtigen Freiraum erhalten, der für die geplante Zahl an Studierenden am künftigen Johann-Lorenz-Bausch-Campus dringend benötigt wird.

    Die große Wiesenfläche bleibt in ihrer Form bestehen. Im Bereich der mittleren Terrasse verbleiben die Spielplätze, die Bühne, die Veranstaltungshalle und auch ein Teil der Schmuckpflanzungen in der Nachnutzung. Im Bereich der obersten Terrasse verbleibt nach Beendigung der Gartenschauveranstaltung das Gartenband, die Themengärten reduzieren sich je nach Bedarf zu Kleingärten, Grabeländern und Schaugärten. Die Flächen des Gärtnermarkts und des Quartierplatzes im Teilbereich Kessler Field stehen als dauerhaft nutzbare Grünanlagen zukünftig den Bewohnern des neuen Wohnquartiers zur Verfügung.

    Ergebnis:
    Das Gartenschaugelände dient der Grünraumversorgung.

    Die ausführliche Konzeptpräsentation können Sie hier einsehen.

    Bilder: UmbauStadt GbR/WGF GbR

     

     

     

     

     

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