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TanzensembleEbracher Hof (mgs)Stadttheater (Foto: Andreas Hub)Kunsthalle (Foto: Peter Leutsch, Schwebheim)

Nach dem Spielstop und vor der neuen Saison: Wann und wie geht's mit dem Theater weiter?

Am 27. Juni hat am Theater der Stadt Schweinfurt die Einschreibung für Abonnenten für die neue Spielzeit 2020/2021 begonnen. Diesmal, Coronavirus-bedingt, allerdings in veränderter Form: Erstmals findet sie nicht im Foyer, sondern ausschließlich in digitaler Form über die Internetseite statt (Formular zum Download). Weitere Anpassungen aufgrund der Corona-Krise sind nötig. Der Kündigungstermin für Theater-Abos, üblicherweise Ende Mai, wurde bis in den Herbst verlängert. Ausgesetzt wurde das Wahl-Abonnement. Und einen ersten Vorverkaufs-Termin Ende Juli wird es nicht geben, sondern erst am 11. September. Theaterleiter Christian Federolf-Kreppel, in Personalunion Kulturamtsleiter der Stadt Schweinfurt, spricht in einem ausführlichen Interview mit SCHWEINFURT.DE über die gravierenden Auswirkungen des Lockdowns und die Schwierigkeiten eines Re-Starts, nicht nur für sein Haus, sondern für die komplette städtische Kulturlandschaft, außerdem über das Programm und die Highlights der neuen Spielzeit.

Frage: Die Theater-Spielzeit abgebrochen, alle Kultureinrichtungen geschlossen, das Nachsommer-Festival abgesagt – das Coronavirus legte ab 14. März die Kulturlandschaft auch in Schweinfurt komplett lahm. Theaterleiter Christian Federolf-Kreppel - Foto (c) Stefan PfisterWie hilflos haben Sie sich anfangs gefühlt?
Christian Federolf-Kreppel: Hilflosigkeit ist ein passendes Wort, ein anderes: ohnmächtig!

Wie beurteilen Sie die aktuelle Situation?
CFK: Wir wissen alle, dass Kultur systemrelevant ist. Wenn man aber nach über drei Monaten sieht, was alles hochgefahren und wieder ermöglicht wird, dann zeigt sich ganz deutlich: Kultur ist in der Gesellschaft und bei den Entscheidern scheinbar nicht systemrelevant. Sonst hätten wir andere Formen der Entscheidungen in Richtung Kultur und Veranstaltungsbranche. Die Zögerlichkeit und Unverhältnismäßigkeit, mit der entschieden wird, auch die Einschränkungen mit zunächst 50 Plätzen und jetzt 100 Plätzen drinnen und 200 Plätzen im Freien – da wird nicht immer mit dem gleichen Maß gemessen. Man muss den Theatern, dem Kulturbereich und der Veranstaltungsbranche die Möglichkeiten geben zu arbeiten, zu atmen und ihr Publikum zu erreichen. Wir machen alles mit, aber es muss realistisch und nachvollziehbar sein.

Was kritisieren Sie konkret?
CFK: Wenn in Flugzeugen 250 Leute eng sitzen dürfen und wenn sich im Biergarten im München wieder 2.000 Leute versammeln: Warum bekommt dann die Kultur und ganz konkret das Theater keine Chance, unter Auflagen so zu spielen, dass man ein Theatererlebnis möglich machen kann? Also mit Publikum, aber nicht mit nur 50, nicht mit 100 Leuten. Es ist eine Qual für Künstler, vor einem fast leeren Haus aufzutreten. Das ist es ja, was das Theater ausmacht: das Theatererlebnis. Da redet kein Mensch drüber!

Im Mai durften die ersten Kultureinrichtungen unter bestimmten Voraussetzungen wieder öffnen, unter anderem die Museen, Bücherei und Musikschule. Das Theater stellte die Saison 2019/2020 jedoch vorzeitig ein. Welches Feedback haben Sie darauf erhalten?
CFK: Es gab ein sehr großes Verständnis für die Situation, auch in Schweinfurt. Ein Phänomen ist Theater Spielzeit 2020-21 Corona - Foto (c) Stefan Pfister (10)für mich, dass das Publikum, und zwar überall, auffällig still ist. Künstler und die ganze Veranstaltungsbranche kämpfen um ihre Existenz. Dass die Kulturinteressierten so ruhig sind, hätte ich nicht gedacht.

Würden Sie sich mehr Unterstützung wünschen?
CFK: Natürlich! Die Künstler und Gastspielhäuser haben sich bei der Politik stark gemacht. Warum klopfen die Publikumsorganisationen nicht bei Herrn Söder an? Die Besucher sind doch die, die unsere Häuser am Leben halten. Dass die nicht sagen: Ich will wieder! Da hat sich leider nur sehr wenig bis gar nichts getan. Vielleicht war jeder selbst zu sehr von den Corona-Auswirkungen betroffen.

Wie viele Veranstaltungen sind in der angebrochenen Spielzeit 2019/2020 ausgefallen?
CFK: Wir haben 50 Vorstellungen absagt, für die bereits fast 15.000 Karten verkauft waren. Das ist natürlich ein Wort. Wir haben im Mai alle Käufer angeschrieben und bei der Rückabwicklung vier Angebote gemacht: Sie erhalten entweder ihr Geld zurück oder einen Wertgutschein, man kann es sich aber auch anrechnen lassen auf die nächste Spielzeit und wer mag, der kann den Betrag gerne spenden. Wir haben um die 6.000 Abos pro Spielzeit, die Abonnenten sind sozusagen unser Schatz. Und die Menschen haben wirklich Hoffnung, dass es weitergeht und schmeißen uns ihre Abos nicht vor die Füße. Es gibt auch Neu-Buchungen. Das ist wirklich schön für uns!

Theater Spielzeit 2020-21 Corona - Foto (c) Stefan Pfister (3)Wie wäre es mit einem kleineren Angebot während der Pandemie, vielleicht auch im Freien?
CFK: Wenn ich eigene Künstler hätte, dann könnte ich sagen: Hopp jetzt, auf der Terrasse, im Châteaudun-Park, auf der Hauptbühne, irgendwo machen wir was. Aber wir sind ein Gastspielhaus, wir sind nur Technik und Verwaltung. Das ist für uns keine Option, auch weil unsere Spielzeit abgeschlossen ist. Das haben wir im Mai ganz bewusst so kommuniziert, damit wir unseren Abonnenten eine klare Linie vorgeben konnten. Auch die freie Kulturszene ist natürlich von der ganzen Situation schmerzlich betroffen. Die ganze Veranstaltungsbranche liegt deutschlandweit am Boden, auch in Schweinfurt ist die Situation angespannt. Die Stadt versucht konkret zu helfen, wo es geht. Wir haben immer ein offenes Ohr für alles. Von einem Open-Air Format wie es andere größere Städte in unserer Nähe punktuell anbieten, haben wir bisher Abstand genommen. Als Theaterpraktiker denke ich als erstes immer an die Abhängigkeit von der Wettersituation.

Was halten Sie davon, dass Künstler zwischenzeitlich Aufführungen im Internet anbieten und zudem einige Häuser den Re-Start mit der erlaubten Personenzahl wagen?
CFK: Die digitalen Formate können das analoge Theatererlebnis nicht ersetzen und sind für umschlagmich in gewisser Weise ein Stück weit „Verramschung“. Wenn Top-Opernsänger im Video und aus Gründen, die wir natürlich alle verstehen, Gesangsunterricht geben oder eine Arie singen, finde ich das – Entschuldigung – traurig. Es macht mich krank zu sehen, wenn die Bayerische Staatsoper mit 2.500 Plätzen wiederöffnet – vor 50 Besuchern! Das ist purer Aktionismus. Bei aller Hochachtung, aber was bringt es? Kultur ist fast immer ein Drauflege-Geschäft, aber bitte nicht so! Zur Verdeutlichung: In Schweinfurt können wir normalerweise etwa 50 Prozent der Kosten des Theaters einspielen. Das ist ein sehr hoher Wert. Ein produzierendes Haus würde höchstens bei 15 Prozent liegen. Ich habe Angst, dass die Kultur gerade in der Provinz hinten herunterfällt. Das macht mir große Sorgen.

Wie geht es in nächster Zeit in Ihrem Haus weiter?
CFK: Am 25. Juni hatten wir einen ersten, vorsichtigen Re-Start-Versuch gewagt. Für unseren neuen Theaterstammtisch hatten sich 30 Personen angemeldet. Eine Genehmigung haben wir aktuell für bis zu 44. Es gab kein künstlerisches Programm, es ging einfach nur darum, ins Gespräch zu kommen und zu berichten, wie es aktuell läuft. Wir planen, dies über den Sommer hinweg mehrmals anzubieten. Der nächste Theaterstammtisch findet am 10. Juli von 19.30 bis 21.00 Uhr statt. Eine schriftliche Anmeldung bis spätestens 7. Juli ist erforderlich, via Fax 09721/51 4956 oder E-Mail theater@schweinfurt.de, die wir dann bestätigen werden.

Wie sieht es bei den anderen städtischen Kultureinrichtungen derzeit aus?
CFK: In der Kunsthalle und im Museum Georg Schäfer lief es anfangs zögerlich. Die Leute waren sehr vorsichtig. Jetzt ist es wieder besser, im MGS ist man aktuell bei rund 60 Prozent des Vor-Corona-Besuchs. Auch in der Kunsthalle steigt das Interesse. Nun sind die beiden Häuser Dennis Russell Davies 1 c Fotoarchiv Filharmonie Brno Kopiegesegnet mit viel Raum, die Abstandsregeln sind dort problemlos umsetzbar. In der Musikschule, das weiß ich, sind die Menschen dankbar, dass sie wieder musizieren können. Die Stadtbücherei hatte schon während des Shutdowns versucht, gewisse Angebote den Nutzern zu unterbreiten. Jetzt ist der Lesesaal wieder offen. Auch die Volkshochschule kann weitermachen.

Bei den kleinen Museen ist es sicherlich schwieriger, die Abstandsregeln einzuhalten.
CFK: Das ist problematisch. Deshalb lassen wir die kleineren Häuser noch geschlossen, darunter das Museum Otto Schäfer, die Naturkundlichen Sammlungen oder das Gunnar-Wester-Haus.

Am 27. Juni hat die Einschreibung der Neuabonnenten für die kommende Theater-Spielzeit begonnen. Was müssen Interessenten beachten?
CFK: Nach 53 Jahren wird die Einschreibung nicht im Foyer, sondern erstmals nur digital stattfinden. Wir nehmen also Abo-Einschreibungen gerne an. Über ein Formular auf der Homepage des Theaters ist dies möglich oder per E-Mail. Ein Wahl-Abo bieten wir diesmal allerdings nicht an. Und der erste Vorverkaufstermin wird nicht wie gewohnt Ende Juli, sondern der zweite September-Samstag (12.9.) sein. Bis dahin hoffen wir zu wissen, wie viele Personen wir ins Haus reinbringen dürfen.

Wie wird ein Theaterbesuch in der Corona-Zeit ablaufen?
CFK: Die Besucher würden auf der einen Seite das Haus und den Zuschauerraum betreten und ihren Platz einnehmen. Eine Pause, so Malandain Ballet Biarritz - Pastorale c Olivier Houeix (1)sieht es das Hygienekonzept vor, gibt es nicht. Und nach der Vorstellung würden die Besucher auf der anderen Seite das Haus verlassen. Seit 1. Juli gibt es eine weitere Lockerung, die besagt, dass auch in Theatern der Mund-Nasen-Schutz am Platz abgelegt werden darf.

Ab welcher Zuschauerzahl halten Sie die Wiederöffnung des Theaters für vertretbar?
CFK: Je mehr, desto besser. In der Schweiz waren Anfang Juni schon 350 Personen erlaubt, und das ohne Abstand! In NRW sind es 400. Wir brauchen einfach mehr Publikum: Vor 50 zu spielen ist Selbstmord, vor 100 ist immer noch eine Katastrophe. Sollten wir 200 genehmigt bekommen, mit Abstandsregelung, dann könnten wir beginnen. Wenn das so käme, muss ich es als verantwortlicher Leiter immer noch mit dem Rathaus abklären, weil die Schere der Kostendeckung so nach oben aufgeht, egal was man mit den Künstlern und Gastensembles nachverhandelt. Es ist dann die Frage, ob es wirtschaftlich Sinn macht. Es gibt aber noch ein weiteres Problem für uns …

… und das wäre?
PUPPENSPIELTAGE - schneewittchen-01 c Daniel WagnerCFK: Wir haben zwar den Luxus unserer vielen Abonnenten mit insgesamt 16 Abo-Ringen. Sieben davon haben aber über 500 Abonnenten. Wenn ich später einmal nur 200 Leute einlassen darf, was mache ich dann mit den restlichen Personen?

Zeichnet sich hier schon eine Lösung ab?
CFK: Wir möchten unter allen Umständen spielen. Möglicherweise müssen wir Abo-Ringe aufteilen, vielleicht mit Doppelveranstaltungen am Nachmittag und Abend oder an mehreren Tagen. Die Stücke müssen Corona-konform sein. Sollte etwa das Foyer für die dortigen Konzerte zu klein sein, dann gehen wir einfach ins große Haus. Wenn ein Stück wirklich nicht aufgeführt werden kann, dann kommt definitiv ein Ersatzprogramm aus dem gleichen Genre zum gleichen Termin. Deshalb bitte ich die Abonnenten und alle Interessierten, sich immer auf unserer Internetseite www.theater-schweinfurt.de vorab zu informieren, wie der aktuelle Stand ist. Wir schreiben die Abonnenten auch an und teilen Ihnen Änderungen mit.

Gibt es bereits konkrete Änderungen im neuen Spielplan 2020/2021?
CFK: Wir haben mit allen Künstlern und Ensembles, die bis zum 31. Dezember eingeplant sind, gesprochen. Das waren sehr, sehr viele Telefonate. Alles bis dahin ist fix. Sokolov will kommen, das Schirach-Schauspiel Gott wird aufgeführt, und auch die Bamberger werden da sein. LEO 4_c_Andy PhillipsonVielleicht ist die Besetzung nicht so groß wie immer, vielleicht ist das Programm kürzer, aber sie kommen sicher. Einige Änderungen gibt es: Das Nachsommer-Konzert mit Ulrich Tukur im September wurde nach der Absage des Festivals auf den 29. Januar verschoben; das soll dann sozusagen die Auftaktveranstaltung für den Nachsommer 2021 sein. Stattdessen wird unsere neue Spielzeit am 24. September mit dem Artistik-Star Leo eröffnet, der die Company 2 aus Australien ersetzt. Anstelle der Oper Turandot (28., 29., 31.10, 1.11) wird La Traviata aufgeführt (statt 1.11 nun 2.11) und statt der Operette Die Fledermaus am 22./23. Dezember gibt es Wiener Blut. Auch im neuen Jahr steht bereits ein Wechsel fest: Das Musical Brigadoon ist nicht zu sehen, neu ist Chicago (27.-30.4.2021).

Ihre ganz persönlichen Höhepunkte der neuen Spielzeit?
CFK: Die Vorfreude auf das neue Programm ist natürlich groß, man steckt ja so viel Herzblut in einen solchen Spielplan. Neben den Bambergern, auf deren Auftritt speziell am 30. Dezember mit einem Gershwin- und Bernstein-Programm ich mich ganz besonders freue, dürfen wir in der Konzertmiete Bariton Georg Nigl in Schweinfurt begrüßen, ebenso Sopranistin Juliane Banse und Tenor Daniel Behle, der bekanntlich die letzte Vorstellung vor dem Corona-Lockdown am 14. März zum Besten gab. Auch beim Tanz-Abo gibt es viele Highlights, darunter das Malandain Ballet Biarritz. Die proben bereits wieder und ich bin froh, dass der Termin erst im Dezember ist. Viele Tanztheater brauchen die Auftritte jetzt dringend. Wenn eine Companie ausfallen sollte, dann hätte ich fünf andere, die ich einsetzen kann. In der Schauspielmiete ist mit Der Untergang des Hauses Usher ein Figurentheater zu sehen, das schon einmal zu den Puppenspieltagen zu Gast war. Und das Schauspielhaus Bochum präsentiert das Stück Iwanow in einer Inszenierung von Johan Simons zum Abschluss der Spielzeit im Juni 2021.

In Ihrem Vorwort zum neuen Spielplan haben Sie geschrieben: „Ohne Publikum gibt es keine Kultur!“ Bleibt das Theater notfalls geschlossen, falls keine weiteren Lockerungen kommen?
CFK: Das wäre das schlimmste Szenario. Es gibt Häuser in Deutschland, die bereits jetzt beschlossen haben, die komplette Spielzeit bis zum kommenden Sommer Theater Spielzeit 2020-21 Corona - Foto (c) Stefan Pfister (7)auszusetzen. Das wollen wir nicht. Ich möchte so viel wie möglich, so schnell wie möglich. Sollten wir im Herbst aber immer noch nicht spielen dürfen, dann trifft unser Haus leider auch die Kurzarbeit.

Bekanntlich muss die Stadt Schweinfurt aufgrund der Pandemie erhebliche finanzielle Einbußen verkraften. Wie geht es nun mit der Theatersanierung weiter?
CFK: Das wird die finale Entscheidung des Stadtrates sein. Es ist aber so, dass wir definitiv schließen müssten, wenn das Theater nicht saniert werden kann. Uns ist bewusst, dass es viel Geld kostet. Aber wir haben gewisse Sicherheitsmängel, vor allem im Bühnenbereich und beim Brandschutz, bei denen die prüfenden Behörden nicht mehr mitmachen würden.

Sollte saniert werden: Wäre ein früherer Beginn als 2022 möglich?
CFK: Es klappt leider nicht vor 2022. Und das ist zeitlich schon eine Tour de Force. Dadurch, dass es Dach, Haustechnik, Bühnentechnik und Erweiterungsbau betrifft, ist es sehr umfangreich. Es sind allein drei Planungsbüros und ein Tragwerker damit beschäftigt.

Was macht Ihnen trotz alledem Mut?
CFK: Das ist die Unsterblichkeit des Theaters. Das Theater hat bislang alles überdauert. Es geht nicht so sehr um die Menschen, die sind austauschbar. Letztendlich geht es um die Bühne. Und das, was das Theater, was Konzerte Menschen geben können. Diese Erlebnisse, diese Erfahrungen, dieses Nachdenken, diese Reflexionen, Inspirationen. Es gab viele Momente – das muss ich zugeben – die schwarz gewesen sind in letzter Zeit. Der 14. März war so ein Tag, mit der Behle-Aufführung. Da waren 300 Leute da, da war so eine tolle Stimmung, aber alle wussten danach: Jetzt ist das Theater zu!

Das Gespräch führte Stefan Pfister am 8. Juli 2020
(Pressebüro Stefan Pfister, Schweinfurt)



Alle Informationen zum Theater und zur Spielzeit:
www.theater-schweinfurt.deexterner Link



Bildbeschreibungen (Fotos von oben nach unten):

1. (Miniaturfoto) Ballett "Der Nussknacker", Russisches Nationalballett aus Moskau, 14.-17. Januar 2021 im Theater der Stadt Schweinfurt.  Foto (copyright) Agenda Production

2. Theaterleiter Christian Federolf-Kreppel im zurzeit verwaisten Theater der Stadt Schweinfurt.  Foto (c) Stefan Pfister

3. Das Theater der Stadt Schweinfurt, Außenansicht Roßbrunnstraße.  Foto (c) Stefan Pfister

4. Zuschauerraum mit Bühne des Theaters der Stadt Schweinfurt mit aktuell abgedeckten Sitzplätzen.  Foto (c) Stefan Pfister

5. Titelseite des Spielbuchs zur neuen Saison 2020/2021.  Foto (c) Theater Stadt Schweinfurt

6. Konzert der "Filharmonie Brno", musikalische Leitung Dennis Russell Davies, 18. Oktober 2020 im Theater der Stadt Schweinfurt.  Foto (c) Fotoarchiv Filharmonie Brno

7. Tanztheater "Malandain Ballet Biarritz", 11. und 12. November 2020 im Theater der Stadt Schweinfurt.  Foto (c) Olivier Houeix

8. Schweinfurter Puppenspieltage, "Einmal Schneewittchen, bitte", 14. April 2021 im Theater der Stadt Schweinfurt.  Foto (c) Daniel Wagner

9.  Artistik-Star "LEO" eröffnet die neue Theater-Spielzeit am 24. September 2020 anstelle von Company 2 aus Australien mit "Le Coup".  Foto (c) Andy Phillipson

10. Christian Federolf-Kreppel im Gespräch mit Mitarbeitern der Theater-Technik vor den Handkonterzügen auf der Bühne.  Foto (c) Stefan Pfister



 

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